Kulturbegeisterte finden in der Stadt und Region Bern ein ungewöhnlich reiches und vielfältiges Konzertangebot.
Allein im Bereich der klassischen Musik veranstalten die 130 Mitglieder von Konzerte Bern jährlich über 600 Konzerte.
Konzerte Bern ist die Koordinations- und Kommunikationsplattform der Konzertveranstalter in und rund um die Bundesstadt.
Bewertungen & Berichte Orgelpunkt - Musik zum Wochenschluss
Konzert
Jubiläumskonzert: 100 Jahre Kirchenchor Thun-Strättligen
Kirchenchor Thun-Strättligen
Kantorei Thun
Sinfonietta Bern
Elena Shchapova, Simon Jenny - Leitung
Leticia Kahraman, Sopran | Seda Amir-Karayan, Alt
Michael Feyfar, Tenor | Robert Koller, Bass
Erick Venditte, Trompete | Sylvain Tolck, Trompete
Georg Friedrich Händel (1685 – 1759): Dettinger Te Deum D-Dur, HWV 283 (1743) Nr. 1
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750): Christ lag in Todesbanden, Kantate zum Osterfest, BWV 4 (1707/08)
Antonio Vivaldi (1678 – 1741): Konzert für zwei Trompeten, Streicher und Basso continuo C-Dur, RV 537
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791): «Krönungsmesse» C-Dur, KV 317 (1779)
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Bewertungen & Berichte Jubiläumskonzert: 100 Jahre Kirchenchor Thun-Strättligen
Konzert
Joseph und Johann Michael Haydn
Missa Sancti Nicolai in g-Dur und Requiem in c-moll
Orpheus Chor Bern
Orchester arte frizzante
Joel Zeller, Leitung
Itto Bakir, Sopran | Madeleine Merz, Alt
Diego Silva, Tenor | Konstantin Ingenpass, Bass
Joseph Haydn: Missa Sancti Nicolai in g-Dur
Johann Michael: Haydn Requiem in c-Moll
CHF 60.- und CHF 50.-. Ermässigung für Studierende, Kultur-Legi und Geflüchtete
Bewertungen & Berichte Joseph und Johann Michael Haydn
Konzert
Arctiv Sound
Berner Kammerorchester
Philippe Bach, Dirigent
Patrick Demenga, Cello
Jean Sibelius: Impromptu Nr. 5
Torstein Aagaard–Nilsen (*1964): Konzert Nr. 2 für Cello und Orchester “Veränderungen” (Uraufführung)
Pjotr Ilijitsch Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33 für Violoncello und Orchester
Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 (Symphonie Classique)
Young Piano Series präsentiert:: Zlata Chochieva und ihre Studierende
Zlata Chochieva, Klavier
Valentina Kaufman, Klavier
Bruno Gomes Ferreira, Klavier
S. Rachmaninoff: Romance für Klavier sechs-händig
C. Franck: Prélude, choral et fugue
D. Scarlatti: Sonaten K. 213 und K. 319
F. Chopin: Scherzo No. 3 Op. 39
J. S. Bach: Trio sonate in G-Dur, BWV 530 - II. Lento, Arr. B. Bartók
R. Schumann: Symphonische Etüden Op. 13
L'Orchestre Festival
Meinrad Koch, Leitung
Einat Betzalel, Gesang
Barbra Streisand (Yentl), Liza Minelli (Cabaret), George Gershwin, Elvis Presley, Louis Armstrong u.a.m.
Der legendäre Broadway steht seit über hundert Jahren für grosse Geschichten, mitreissende Musik und unvergessliche Songs. In kaum einem anderen musikalischen Kosmos verbinden sich Theater, Film, Jazz und populäre Musik so selbstverständlich. Doch Broadway ist mehr als ein geografischer Ort: Er ist ein Schmelztiegel, in dem unterschiedlichste Stile, Kulturen und Lebensgeschichten aufeinandertrafen und einen Sound formten, der weit über Bühne und Leinwand hinauswirkte. Das Konzertprogramm „Evergreen Classics“ - Broadway and Beyond lädt zu einer Reise in die goldene Ära des Broadways der 60er bis 80er Jahre ein - und darüber hinaus.
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Bewertungen & Berichte "Evergreen Classics" - Broadway and Beyond
Konzert
«DIE SCHWEIZ SINGT»
7. Förder- & Gedenk-Konzert
PHil-A | Swiss Philharmonic Acadenmy Orchestra, Choir & Friends
ALSO | Alumni- & Sinfonie-Orchester Uni Bern
NZO | Neues Zürcher Orchester
UCF | Unichor Freiburg im Breisgau (Einstudierung: Eduard Wagner)
Martin Studer, Gesamtleitung
Mariia Zaitseva, Violoncello | Andrea Herzog, Flöte
Antonia Exter, Sopran | Désirée Mori, Alt
Eduard Wagner, Tenor | León Moser, Bariton
A. Dvořák: Cellokonzert h-Moll, op.104
Musikalischer Gedenk-Akt für Peter-Lukas Graf (†31.12.2025)
W. A. Mozart: Requiem d-Moll, KV 626 (Süssmayr-Fassung)
Bewertungen & Berichte Orgelpunkt - Musik zum Wochenschluss
Konzert
Charming Landscapes – Gardens of Roses
Musik aus England, Irland, Schottland und Wales
Oratorienchor Bern ocb
Olga Pavlu, Leitung
Valentina Stadler, Mezzosopran
Marta Kowalczyk, Violine
David Pia, Violoncello
Riccardo Bovino, Klavier
Stephan Züger, Dudelsack
Scottland the Braves: Traditional • Dudelsack
John Dowland (1563–1626): Ayres für Chor, Mezzosopran und Klavier
Leopold Koželuch (1747–1818): Schottisches Trio g-moll, 3. Satz, Trio
Ludwig van Beethoven (1770–1727): Schottische, irische und walisische Lieder op. 8 für Chor und Trio
Leopold Koželuch (1747–1818): Schottisches Trio A-Dur, 3. Satz, Trio
Schottische Lieder für Mezzosopran und Klavier
Irische Lieder für Mezzosopran und Klavier
Terry Tully und The Pumpkin's Fancy für Dudelsack
Irish Folk Songs für Chor und Trio (Arr. Gwyn Arch (1931–2021))
Highland Cathedral für Chor, Dudelsack (Arr. Olga Pavlu)
Ein Konzert mit grosser Klangvielfalt: Traditioneller Chorgesang im Zusammenspiel mit der Stimme einer Solistin, der Dynamik eines Instrumentaltrios und den Klängen eines Dudelsacks.
Bewertungen & Berichte Charming Landscapes – Gardens of Roses
Konzert
innobrass in concert: Der Stoff aus dem Träume sind
Ensemble innobrass
André Schüpbach und Adrian Schneider, Trompete
Fausto Oppliger, Horn
Stanley Clark, Posaune
Aloïs Jolliet, Tuba
In den Räumlichkeiten von „Eniline-Fashion Bern“ führen wir unser Publikum optisch und akustisch durch die Entwicklung der Mode angefangen in der Renaissance bis hin zu den hippen Anzügen der „Cosa Nostra“. Passend zu der jeweils erklingenden Musik präsentieren wir entsprechende Stoffe und die daraus dem Zeitgeist entstandenen Kleider-Träume.
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Konzert
Berner Orgeltag
Orgel entdecken, erleben und selbst ausprobieren
Am Samstag, 7. November 2026 lädt der Berner Organistenverband (BOV) zu einem besonderen Orgeltag in die Berner Innenstadt ein. Anlass sind zwei Jubiläen:
300 Jahre Aufhebung des Orgelverbots im Kanton Bern und 125 Jahre BOV Bern.
Mit Workshops, Konzerten und verschiedenen Formaten der «Offenen Orgel» bietet der Tag die Gelegenheit, die Orgel in ihrer ganzen Vielfalt kennenzulernen. Besucher:innen jeden Alters können Instrumente aus nächster Nähe erleben, selbst ausprobieren und mehr über ihre Rolle im Gottesdienst, im Konzert und in der Kammermusik erfahren. Ebenso werden Einblicke in die faszinierende Welt des Orgelbaus vermittelt.
Ein besonderes Anliegen des Orgeltages ist, das Interesse an diesem vielfältigen Instrument zu wecken. Die Angebote der «Offenen Orgel» ermöglichen einen Zugang zum Instrument, der sonst selten möglich ist. Sie können verschiedene Orgeln spielen, Fragen stellen, Kontakte zu Fachpersonen knüpfen und die Orgel als vielseitiges und lebendiges Instrument entdecken.
Im Le Cap lädt zudem eine vom BOV geführte Kafistube zum Verweilen, Austauschen und Begegnen ein.
Programm:
11.30 Uhr | Berner Münster | Musik zur Märitzyt mit Christian Barthen.
Anschliessend «Offene Orgel» an der grossen Kuhn-Orgel auf der Empore.
13.30 Uhr | Nydeggkirche | Workshop: Die kontextualisierte Orgel
Die Orgel als liturgisches Instrument und Medium der Improvisation. In kleinen Gruppen wird erarbeitet, wie Orgelmusik gesprochene Texte, Handlungen oder bekannte Choräle interpretatorisch vertiefen und begleiten kann. An vier Orgeln unterschiedlicher Epochen werden musikalische Gestaltungsmöglichkeiten praktisch erfahrbar gemacht.
Leitung: Samuel Cosandey | Anschliessend «Offene Orgel».
15.00 Uhr | Französische Kirche | Konzert: Die Orgel im Zusammenspiel
Oft hört man die Orgel als Soloinstrument – als One-Instrument-Show. Die Organist:innen bleiben als Spielende meist hinter ihren Instrumenten versteckt und sind selten sichtbar. Doch Orgel und Organist:innen können auch anders und auf vielseitige Art und Weise mit einem Chor oder anderen Instrumenten in Austausch treten. In diesem Konzert wird die Vielseitigkeit der Orgel als Musizierpartnerin präsentiert.
PaulusChor | Olivia Ceresola, Orgel | Lee Stalder, Leitung und Orgel
Anschliessend «Offene Orgel» an der grossen Goll-Orgel und der historischen Kuhn-Orgel von 1889.
17.30 Uhr | Heiliggeistkirche
Orgelbau - Das Schwellwerk – Dynamik als musikalisches Ausdrucksmittel
Kurzer musikhistorischer Exkurs zu Dynamik und Aufführungspraxis – Führung durch das in der Heiliggeistkirche entstehende Schwellwerk
Referat mit praktischen Beispielen von Wälti Orgelbau und Marc Fitze an der Metzler-Orgel. Anschliessend Abschlusskonzert.
18.30 Uhr | Heiliggeistkirche | Abschlusskonzert
Mitwirkende sind Mitglieder und Lernende des Berner Organistenverbands.
Der Orgeltag 2026 lädt dazu ein, die Vielfalt der Berner Orgellandschaft kennenzulernen, bedeutende Instrumente zu entdecken und die Orgel als lebendigen Teil des kulturellen und kirchlichen Lebens zu erleben.
Missa Sanctissimae Trinitatis von Jan Dismas Zelenka bewerten:
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Bewertungen & Berichte Missa Sanctissimae Trinitatis von Jan Dismas Zelenka
Konzert
Barockzentrum-Konzert «Vergnügte Ruh»
Claude Eichenberger, Mezzosopran
Vokalensemble und Barockorchester amici musici
Sabine Stoffer, Konzertmeisterin
Marc Fitze, organo obligato
John Holloway, Leitung
Berührend, feierlich und erhaben: Werke von Puccini und Dvořák bewerten:
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Bewertungen & Berichte Berührend, feierlich und erhaben: Werke von Puccini und Dvořák
Konzert
Herbsttournee 2026: Nordwärts
SJSO Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester
Izabelė Jankauskaitė, Leitung
Edvard Grieg: Norwegische Tänze (arr. Sitt)
Einojuhani Rautavaara: «Cantus Arcticus», Concerto for Birds and Orchestra
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82
Bewertungen & Berichte Konzert des Quintetto Fandango
Konzert
Messa di Gloria & Sinfonie Nr. 5
Puccini: Messa di Gloria und Beethoven: Sinfonie Nr. 5
Singkreis Wohlen bei Bern
Orchestra da Vinci, Basel
Dieter Wagner, Leitung
Richard Resch, Tenor
Robert Koller, Bariton/Bass
In der Messa di Gloria verbindet Giacomo Puccini (1858-1924) kirchliche Chormusik mit der Lebensfreude und emotionalen Tiefe einer italienischen Oper. Hier zeichnet sich schon seine aussergewöhnliche Begabung ab, wofür er später als Opernkomponist berühmt werden sollte: Eine reiche melodische Fantasie, grosse Ausdruckskraft und ein feines Gespür für Dramatik.
Mit Ludwig van Beethovens (1770-1827) berühmter Fünften Symphonie bietet dieses Konzert einen zweiten Leckerbissen. Für beide Werke gilt: Grosse Musik ist kraftvoll. Sie lässt die Zeit für einen Moment stillstehen, berührt, überrascht und bleibt lange nach dem letzten Ton in Erinnerung. Lassen Sie sich von diesen Aufführungen mitreissen und faszinieren!
Bewertungen & Berichte Messa di Gloria & Sinfonie Nr. 5
Konzert
Zwischen den Welten
Die Klarinette – Grenzgängerin zwischen europäischer Kunstmusik, Klezmer und arabischer Musik
Soundeum Chamber Ensemble
Yacin El Bay, Violine
Mia Renfer, Violine
Guillermo Ortega Santos, Violoncello
Special Guests:
Eli Karanfilova, Viola
Alberto Culmone, Klarinette
Alexander Glasunov: „Rêverie Orientale“ (Klarinettenquintett)
Johannes Brahms: Klarinettenquintett op.115
Ausgewählte Klezmer- und arabische Stücke
Herzliche Einladung zu diesem einmaligen Konzert von Magdalena Malec zusammen mit dem polnischen Musiker und Instrumentenbauer Sławomir Zubrzycki. Im Zentrum steht die Viola Organista, ein aussergewöhnliches Instrument, das Leonardo da Vinci im 15. Jahrhundert entworfen hat. Der polnische Musiker hat Leonardos Idee nach jahrhundertelanger Existenz auf dem Papier in ein konzertfähiges Instrument umgesetzt. Das Konzertprogramm führt uns von der Renaissance bis hin zur Gegenwart. Es verbindet Musik, Instrumentenbau, Geschichte und Innovation.
The Grand Romance Gala: Die schönsten Arien. Die grossen Ballettmelodien.
United Soloists Orchestra
Olga Czerwinski, Sopran
Francesco Tuppo, Tenor
Der Abend, an dem Ihre Lieblingsmelodien lebendig werden
An einem einzigen Abend vereint The Grand Romance Gala die romantischste Musik, die Tschaikowsky je geschrieben hat, mit den Opernarien, in die die ganze Welt verliebt ist - live aufgeführt von einem der meistbeachteten jungen Orchester Europas.
Das Programm:
Tanz der Gaukler (Schneemädchen)
Blumenwalzer (Der Nussknacker)
Thema aus dem Klavierkonzert Nr. 1
Tanz der Zuckerfee (Der Nussknacker)
Girlanden-Walzer (Dornröschen)
Symphonie Nr. 6 „Pathétique“ - Adagio
Ouvertüre 1812 - das legendäre Finale
Schwanensee: Danse Napolitaine · Danse Espagnole · Danse Russe · Scène finale
O Mio Babbino Caro
Quando Me'n Vò (La Bohème)
Habanera (Carmen)
Mein Liebeslied muss ein Walzer sein
Meine Lippen, sie küssen so heiß
Granada
La donna è mobile (Rigoletto)
Nessun dorma! (Turandot)
Torna a Surriento · 'O Sole Mio
Brindisi - Das Trinklied (La Traviata)
Time To Say Goodbye
Die Arien, die Sie von den großen Stimmen Pavarottis, Bocellis, Te Kanawas und Netrebkos kennen - live in prächtigen sinfonischen Arrangements von den Vokalsolist:innen des United Soloists Orchestra dargeboten.
CHF 25.00 bis CHF 87.00 | Ermäßigungen für unter 30-Jährige | Kinder bis 6 Jahre kostenlos
The Grand Romance Gala: Die schönsten Arien. Die grossen Ballettmelodien. bewerten:
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Bewertungen & Berichte The Grand Romance Gala: Die schönsten Arien. Die grossen Ballettmelodien.
Konzert
3. Sinfoniekonzert: Alte und Neue Welt
Coleridge-Taylor | Schumann | Pépin | Mozart
Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!
Tess Jackson, Leitung
Daniel Kobyliansky, Violine
Samuel Coleridge-Taylor: «Four Novelletten» op. 52
Robert Schumann: Fantasie C-Dur für Violine und Orchester op. 131
Camille Pépin: «Un Monde nouveau» (2024)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g Moll KV 550
Samuel Coleridge-Taylors «Four Novelletten» verbinden europäische Romantik mit afrikanischen Einflüssen und treten in Kontrast zu Camille Pépins Blick «nach vorn». Mozarts g-Moll-Sinfonie markiert den Übergang von höfischer Klassik zu individuellem Ausdruck und trifft auf Schumanns Fantasie mit Daniel Kobyliansky, dem stellvertretenden Konzertmeister des Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!.
Rhiannon Giddens (*1977) / Michael Abels (*1962): Ouvertüre zur Oper Omar (2022)
Jean Sibelius (1865–1957): Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Ottorino Respighi (1879–1936): Fontane di Roma
Ottorino Respighi (1879–1936): Pini di Roma
Bewertungen & Berichte Orgelpunkt - Musik zum Wochenschluss
Magnifi-Canto - Bach und Holliger
Les Passions de l'Âme
Zürcher Sing-Akademie
Meret Lüthi; Leitung Orchester
Florian Helgath; Gesamtleitung
Carine Tinney; Sopran
Lara Morger; Alt
Julian Habermann; Tenor
Yannick Debus; Bass
J. S. Bach (1685 – 1750):
Ouvertüre zur Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur, BWV 1068
Ouvertüre zur Orchestersuite Nr. 4 in D-Dur, BWV 1069
Magnificat in D-Dur, BWV 243
H. Holliger (*1939):
Teile aus: «Übungen zu Scardanelli» und «hölle himmel»
Bewertungen & Berichte Magnifi-Canto - Bach und Holliger
Konzert
Camerata Bern - Imagine
Abokonzert Saison 2026/2027
CAMERATA BERN
Lily Higson-Spence, Leitung und Violine
Peter Iljitsch Tschaikowski (1840–1893): Ohne Zeit, ohne Jahreszeit - Choral
Josef Suk (1874–1935): Serenade für Streicher in Es-Dur op. 6
Francis Poulenc (1899–1963): Seigneur, je vous en prie - Choral
Claude Debussy (1862–1917): Streichquartett in g-Moll op. 10, Fassung für Streichensemble
PaulusChor
Olivia Ceresola, Orgel
Lee Stalder, Leitung
Schwerpunkt des Programms ist die Messe in f-Moll des Vaduzer Komponisten Josef Rheinberger. Zu Lebzeiten erfolgreich und oft aufgeführt, fristete seine Musik nach dem 1. Weltkrieg ein Schattendasein. Ab den 1980er Jahren fanden Rheinbergers Kompositionen langsam wieder Eingang in die Kirchen und Konzertsäle. Die Schweizer Komponistin Flurina Zehnder tritt über Raum und Zeit mit der italienischen Komponistin Maddalena Casulana in Kontakt und stellt deren Madrigal O notte, o cielo, o mar eine zeitgenössische Komposition gegenüber. Benjamin Brittens lichtes und helles Festival Te Deum soll zum Schluss weit in die kommenden dunklen Wintermonate scheinen.
Josef Gabriel Rheinberger (1839 –1901): Miserere mei
Maddalena Casulana (ca. 1544 – unbekannt): O notte, o ciel, o mar
Flurina Zehnder (*1997): O notte, o cielo, o mar
Josef Gabriel Rheinberger: Messe f-Moll, op. 159
Benjamin Britten (1913 –1976): Festival Te Deum
Klarinette: Damien Bachmann
Mezzosopran und Gitarre: Mirjam Fässler
Vokalensemble: tempo d’affetto
Violine: Joanne Green, Miriam Helms Ålien
Viola: Patrick Jüdt, Julia Wawrowska
Violoncello: Alfredo Ferre Martínez, Samuel Niederhauser, Chiara Samatanga
Kontrabass: Lina Humbel
Harfe: Alexander Boldachev
Am Eröffnungsabend des GAIA Musikfestivals erlebt das Publikum ein Wandelkonzert: Auf einem Spaziergang durch drei Institutionen des Museumsquartiers Bern erklingen halbstündige Kammermusikkonzerte in besonderer Atmosphäre, die unterschiedliche Perspektiven «AUF DAS LEBEN!» beleuchten.
Zwischen den Kurzkonzerten wechseln die Besuchenden vom Museum für Kommunikation zum ALPS – Alpines Museum der Schweiz sowie in die Mediothek der PHBern. Zum Abschluss laden wir Sie herzlich zu einem Apéro im Museum für Kommunikation ein.
Drei Kurzkonzerte mit Pausen zum Spielortwechsel
Gesamtdauer ca. 2 Stunden 30 Minuten
Apéro im Anschluss
Startpunkt: Museum für Kommunikation, Bern (Museumsquartier Bern)
GAIA - Nacht der Musik im Museumsquartier Bern bewerten:
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Bewertungen & Berichte GAIA - Nacht der Musik im Museumsquartier Bern
Kammerkonzert
Kammermusikkonzerte Langenthal
Daniel Ottensamer, Klarinette
Stephan Koncz, Violoncello
Christoph Traxler, Klavier
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Trio B-Dur, op. 11 «Gassenhauer Trio» (1797)
Magnus Lindberg (*1958): Clarinet Trio (2008)
Max Bruch (1838 – 1920): 8 Stücke op. 83: Nr. 3 und Nr. 8 (1909)
Robert Kahn (1865 – 1951): Trio g-moll, op. 45 (1896)
Bewertungen & Berichte Orgelpunkt - Musik zum Wochenschluss
Konzert
Coda – das letzte Meisterwerk
GAIA Musikfestival 2026
Sopran: Marysol Schalit
Klarinette: Damien Bachmann
Violine: Miriam Helms Ålien, Daniel Dodds, Eoin Ducrot, Gwendolyn Masin
Viola: Martin Moriarty, Julia Wawrowska
Violoncello: Nil Kocamangil, Samuel Niederhauser, Alfredo Ferre Martínez, Chiara Samatanga
Harfe: Alexander Boldachev
Klavier: Finghin Collins, Fiachra Garvey
Orgel: Babette Mondry
Repetitorin: Clémence Hirt
Der antike Mythos des Schwanengesangs besagt, dass die letzten Werke der Kunstschaffenden meist von besonderer Schönheit sind. Aber sind diese letzten Werke auch identisch mit jenen, die die Musiker:innen unbedingt spielen möchten, bevor sie sterben? Das Programm vereint späte, schönste und letzte Werke von Komponist:innen, mit Schuberts Streichquintett im Zentrum. Ein Apéro im Anschluss führt das Nachdenken über das Leben in geselliger Runde von Publikum und Musiker:innen weiter.
Werke von Lili Boulanger, Edward Elgar, Ernest Chausson, Benjamin Britten, Franz Schubert, Richard Strauss.
Bewertungen & Berichte Coda – das letzte Meisterwerk
Konzert
GAIA wandert I
GAIA Musikfestival 2026
Sopran: Marysol Schalit
Mezzosopran: Mirjam Fässler
Vokalensemble: tempo d’affetto
Harfe: Alexander Boldachev
Klavier: Finghin Collins
Herzlich willkommen auf dem klangvollen Rundgang durch die GAIA Musikwelt! Unser City Guide führt Sie durch die verwinkelten Gassen Berns: Die Tour beginnt mit energiegeladener Harfenmusik in der Bibliothek Münstergasse, führt weiter zur Vokalmusik im bsd. Fitness, zur Rast in einem veganen Café und endet in einem stimmungsvollen Liederabend im Musikkeller Lunaire. Eine kleine Verpflegung ist inklusive.
Startpunkt ist in der Lounge der Bibliothek der Münstergasse
Vier aufeinanderfolgende Kurzkonzerte an verschiedenen Spielorten
Bewertungen & Berichte Lasst alle Engel des Herrn preisen ihn
Spaziergang
GAIA wandert II
GAIA Musikfestival 2026
Sopran: Marysol Schalit
Mezzosopran: Mirjam Fässler
Vokalensemble: tempo d’affetto
Harfe: Alexander Boldachev
Klavier: Finghin Collins
Herzlich willkommen auf dem klangvollen Rundgang durch die GAIA Musikwelt! Unser City Guide führt Sie durch die verwinkelten Gassen Berns: Die Tour beginnt mit energiegeladener Harfenmusik in der Bibliothek Münstergasse, führt weiter zur Vokalmusik im bsd. Fitness, zur Rast in einem veganen Café und endet in einem stimmungsvollen Liederabend im Musikkeller Lunaire. Eine kleine Verpflegung ist inklusive.
Startpunkt ist in der Lounge der Bibliothek der Münstergasse
Vier aufeinanderfolgende Kurzkonzerte an verschiedenen Spielorten
Ein Konzert zwischen Tango und Romantik, zwischen südamerikanischer Energie und nordischer Poesie
Kammerorchester Neufeld Bern
François Girard-Garcia, Leitung
Raissa Zhunke, Klavier
Etienne Murith, Celesta
Percussion Art Ensemble Bern, Perkussion
Johann Sebastian Bach: Konzert in d-Moll für Klavier, Streicher und Basso Continuo, BWV 1052
Maurice Ohana: Quatre Études chorégraphiques (n° 30)
Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
Autorin: Meral Kureyshi
Violine: Daniel Dodds
Viola: Patrick Jüdt
Violoncello: Nil Kocamangil
Klavier: Fiachra Garvey
Die GAIA Salon Night lässt eine exklusive Kammermusik-Tradition des 19. Jahrhunderts wieder aufleben: In einer historischen Berner Altstadtwohnung begegnen sich die Schweizer Autorin Meral Kureyshi, unsere GAIA Musiker:innen und das Publikum zu einem aussergewöhnlichen Abend mit fantastischen Geschichten und virtuosen Werken. Das Konzert mit Apéro findet auf Spendenbasis statt – Ihre Unterstützung hilft, das GAIA Musikfestival zu ermöglichen.
Salonkonzert ohne Pause
Ca. 1 Stunde
Apéro im Anschluss
Bern (Altstadt) – Details nach Anmeldung
Eintritt auf Spendenbasis: ab CHF 200.–
Ihre Unterstützung ermöglicht die Durchführung dieses Konzerts und des GAIA Musikfestivals 2026.
Das Ende der Nacht trifft auf das Ende der Zeit: Zu später Stunde klingt der Abend in einem Musikkeller mit Olivier Messiaens "Quatuor pour la fin du Temps" aus. Dabei erheben sich lebendige Vogelstimmen über die tragischen Entstehungsumstände im Kriegsgefangenenlager. Inmitten einer apokalyptischen Umgebung leistet Messiaen Widerstand und macht die geheime Offenbarung des Johannes musikalisch hörbar. Er spendet seinen Mitmenschen Trost – damals wie heute und noch bis ans Ende der Zeit.
Violine: Daniel Dodds, Eoin Ducrot, Joanne Green, Miriam Helms Ålien, Gwendolyn Masin
Viola: Martin Moriarty, Julia Wawrowska
Violoncello: Nil Kocamangil, Alfredo Ferre Martínez, Samuel Niederhauser, Chiara Samatanga
Kontrabass: Lina Humbel
Der Schlüssel des GAIA Musikfestivals besteht in der Verschmelzung verschiedener Kunstformen. Damit schliesst die künstlerische Leiterin Gwendolyn Masin gemeinsam mit Sabine Hertig (Artist in Residence im Kunstmuseum Thun) an diesem Sonntagmorgen die Ausstellung des Kunstmuseums Thun auf. Zwischen Hertigs Kunstwerken finden die Musiker:innen Platz und vollenden mit Musik von heute wie Caroline Shaws Entr’acte sowie mit Schuberts bekanntem Streichquartett Der Tod und das Mädchen, bearbeitet für Kammerorchester, die Collage zwischen Bilderwelten und Musik.
Genreübergreifendes Konzert ohne Pause
Ca. 1 Stunde 15 Minuten
Violine: Daniel Dodds, Eoin Ducrot, Joanne Green, Miriam Helms Ålien, Gwendolyn Masin
Viola: Martin Moriarty, Julia Wawrowska
Violoncello: Nil Kocamangil, Alfredo Ferre Martínez, Samuel Niederhauser, Chiara Samatanga
Kontrabass: Lina Humbel
Wie stellen sich Komponist:innen den Tod vor? In Schuberts berühmtem Streichquartett Der Tod und das Mädchen fürchtet sich das Mädchen zunächst vor dem «wilden Knochenmann». Doch dann folgen ruhige Klänge, die ein ganz unerwartetes Bild vom Sterben zeichnen. Auch die «Mädchen» Caroline Shaw und Joanna Marsh setzen sich in ihren Werken mit dem Lebensende auseinander. Ergänzt werden diese Perspektiven von Arenskys Tschaikowsky-Variationen und Adès’ Gedenken an die pastorale Landschaft Grossbritanniens.
Vokalensemble: tempo d’affetto
Violine: Daniel Dodds, Eoin Ducrot, Joanne Green, Miriam Helms Ålien, Gwendolyn Masin
Viola: Martin Moriarty, Julia Wawrowska
Violoncello: Nil Kocamangil, Alfredo Ferre Martínez, Chiara Samatanga
Kontrabass: Lina Humbel
Perkussion: Zoi Argyriou
Ein Ende, das zu Neuem inspiriert: Das Abschlusskonzert des GAIA Musikfestivals 2026 rückt die Gedanken der Hoffnung, des Friedens und des Lichtes ins Zentrum. Nach der Entstehungdes Lebens aus der Dunkelheit, richten die Vertonungen des Nunc dimittis von Amy Beach und Arvo Pärt den Blick auf einen friedvollen Abschied, während Pärts Cantus Brittens 50. Todesjahr in ehrenvollem Andenken hält. Die Werke von Peter Sculthorpe und Wojciech Kilar weisen den Weg vom Sterben zum Leben und zur Ewigkeit der Natur. Schliesslich findet auch das Neue seinen Platz, wenn erstmals die Auftragskomposition des Schweizer Komponisten Xavier Dayer gespielt wird. Und so nimmt das Festival mit freudevollen Hymnen «auf das (neue) Leben» seinen Ausklang.
Das Konzert ist als Gesamtwerk durchkomponiert: Bereits beim Betreten des Burgerratssaals wird das Publikum von einer Soundscape aus improvisierten Klängen empfangen. Zu Beginn erklingt ein Gedicht von Gwendolyn Masin, welches direkt in das erste Musikwerk hineinfliesst. Zwischen jedem weiteren Werk des Abends bauen die Musiker:innen Brücken, indem sie mit Improvisationen von der einen in die nächste Komposition überleiten.
Bewertungen & Berichte Of Night and Light and the Half Light
Konzert
5. Symphoniekonzert: Scheherazade
Berner Symphonieorchester
Krzysztof Urbański, Dirigent
Renaud Capuçon, Violine
Edgar Moreau, Cello
Hélène Mercier, Klavier
Ludwig van Beethoven (1770–1827): Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester
C-Dur op. 56 «Tripelkonzert»
Nikolai Rimski-Korsakow (1844–1908): Scheherazade. Symphonische Suite op. 35
Consuelo Giulianelli, Harfe | Isabelle Schnöller, Flöte
Karin Dornbusch, Klarinette | Matthias Arter, Oboe
Helena Winkelman, Violine | Sherniyaz Mussakhan, Violine
Alessandro D’Amico, Viola | Christoph Dangel, Violoncello
David Desimpelaere, Kontrabass
Jean Françaix (1912-1997) Quintet for flute, harp and string trio (1934)
Igor Strawinsky (1882-1971): Three pieces für Streichquartett.
Daniel Glaus (*1957): Uraufführung für Harfenquintett (2026)
Paul de Wailly (1854-1933) Aubade für Flöte, Oboe, Klarinette (1906).
Germaine Tailleferre (1892-1983) : Sarabande für Oboe und Klarinette ((1952))
Arnold Bax (1883-1943): Nonett (1930) für Flöte, Oboe Klarinette, Harfe und Streichquintett
Der Unichor Bern feiert seinen vierzigsten Geburtstag! Zu diesem Anlass präsentieren wir euch im diesjährigen Weihnachtskonzert des Unichor Bern bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder aus verschiedensten Ländern und Zeiten zusammen mit den Berner Frauenstimmen und den Brass Bridges. Einige Werke werden wir gemeinsam mit dem Publikum singen!
Zusammen begeben wir uns auf eine Zeitreise: Von "Noël Nouvelet" aus dem 15. Jahrhundert und arrangiert von Audrey Snyder, über Rachmaninoffs "Bogoroditse Devo (All-Night Vigil)" von 1915 und Bruckners "Ave Marie" aus dem 19. Jahrhundert, zum "Jingle Bell Rock" des 20. Jahrhunderts von Bobby Helms und das zeitgenössische Schweizer Weihnachtsstück "Das isch de Stern vo Bethlehem", erleben Sie mit uns eine bunte Adventszeit.
J. S. Bach:
Sonate Es-Dur BWV 1031 für Flöte und Cembalo
Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816 für Cembalo
Sonate h-Moll BWV 1030 für Flöte und Cembalo
Partita a-Moll MWV 1013 für Flöte solo
Aria "Frohe Hirten, eilt, ach eilet" Bearb. für Flöre und Cembalo
Sonate A-Dur BWV 1032 für Flöte und Cembalo
Tickets inkl. Signierstunde und After-Concert-Drink mit den Künstlern.
KulturKehrsatz präsentiert: I Salonisti und Claude Eichenberger bewerten:
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Bewertungen & Berichte KulturKehrsatz präsentiert: I Salonisti und Claude Eichenberger
Konzert
4. Sinfoniekonzert: Festivités latines
Rossini | Saint-Saëns | Ginastera | Bizet
Sinfonieorchester Biel Solothurn TOBS!
Alejandra Urrutia, Leitung
Louis Schwizgebel, Klavier
Festliche Klangbilder im Dezember mit der chilenischen Dirigentin Alejandra Urrutia: Rossinis «Barbier»- Ouvertüre eröffnet den Abend, gefolgt von Saint-Saëns’ brillantem Zweiten Klavierkonzert mit Louis Schwizgebel. Ginasteras mitreissende Suite «Estancia» sorgt für rhythmische Energie, Bizets Sinfonie «Roma» beschliesst das Programm mit südlich geprägter Klangsprache.
Programm:
Gioachino Rossini: Ouvertüre «Il barbiere di Siviglia»
Camille Saint-Saëns: Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22
Alberto Ginastera: Suite «Estancia» op. 8
Georges Bizet: Sinfonie Nr. 2 C-Dur «Roma»
CAMERATA BERN
Erich Höbarth, Leitung und Violine
Simon Sommerhalde, Oboe
Johann Sebastian Bach (1685–1750): Das alte Jahr vergangen ist Choral in a-Moll BWV 614
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert in a-Moll BWV 1041
Johann Sebastian Bach: Sinfonia für Oboe, Violine und Streicher aus der Kantate BWV 21 Ich hatte viel Bekümmernis
Johann Sebastian Bach: Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo in d-Moll BWV 1060
Arcangelo Corelli (1653–1713): Concerto grosso in g-Moll op. 6 Nr. 8 Fatto per la notte di Natale
Johann Christoph Friedrich Bach (1732–1795): Sinfonia in d-Moll für Streicher und Basso continuo WFV I/3
Johann Sebastian Bach: Konzert für Oboe d’Amore, Streicher und Basso continuo in A-Dur BWV 1055
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Bewertungen & Berichte Barockzentrum-Konzert: «O Magnum Mysterium»
Konzert
Heinrich von Herzogenberg (1843-1900): Weihnachtsoratorium
Die Geburt Christi, op. 90
Berner Gemischter Chor
Vokalensemble NOVANTIQUA Bern
Jugendchor der Musikschule Huttwil
Bernhard Pfammatter, Leitung
Karin Stübi Wohlgemuth, Sopran – Angela Wiedmer, Alt
Achim Glatz, Tenor I – Timothy Löw, Tenor II
Richard Helm, Bass I – Gaudenz Wigger, Bass II
Antonio Garcia und Hans Christoph Bünger, Orgeln
Vorverkauf:Freier Eintritt mit Kollekte, Richtpreis CFH 30.-
Joan Tower (*1938): Fanfare for the Uncommon Woman Nr. 4
Francis Poulenc (1899–1963): Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll FP 61
Sergej Rachmaninow (1873–1943): Symphonische Tänze op. 45
M. Martines: Sonate G-Dur
C. Chaminade: Les Sylvains, op. 60
C. Filtsch: Zwei Impromptus
F. Chopin: Andante spianato et Grande Polonaise brillante, op. 22
F. Liszt: Au lac de Wallenstadt, Widmung, Liebestraum Nr. 3, Die Forelle,
Valse de l'Opéra Faust
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Bewertungen & Berichte Klavierrezital - Gewinnerin «Prix du Piano Bern»
Konzert
Festliche Neujahrsgala
Orchestra Filarmonica Italiana
Manfred Obrecht, Dirigent
Lucrezia Drei, Sopran
Riccardo Della Sciucca, Tenor
Heidi Maria Glössner, Moderation
Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper «Il Barbiere Di Siviglia»
Giuseppe Verdi: «Parigi, o cara» aus der Oper «La Traviata»
Peter I. Tschaikowsky: «Spanischer Tanz» aus dem Ballett «Schwanensee»
Jules Massenet: «Meditation» aus der Oper «Thais»
Solist: Cesare Carretta, Violine
Eldo Di Lazzaro: Chitarra romana
Ennio Morricone: Gabriel’s Oboe
Solist: Marco Ambrosini, Oboe
Johann Strauss: Unter Donner und Blitz, Polka schnell
Meredith Wilson: «Seventy-Six Trombones», Marsch aus dem Musical «The Music Man»
Gioacchino Rossini: Ouvertüre zur Oper «La Gaza Ladra»
Charles Gounod: «Ah! Je veux vivre» aus der Oper «Roméo et Juliette»
Johann Strauss: An der schönen blauen Donau, Walzer
Giuseppe Verdi: «Libiamo ne’lieti calici» aus der Oper «La Traviata»