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Francisco Carolinum Linz

Das Francisco Carolinum Linz ist das Museum für Fotografie und Medienkunst des Landes Oberösterreich mit kontinuierlich wechselnden Ausstellungen.

Es steht für einen differenzierten Umgang mit Bildmedien mit einem besonderen Schwerpunkt auf feministische Kunst und der Entwicklung neuer medialer Ausdrucksformen.

Kontakt

Francisco Carolinum Linz

OÖ Landes-Kultur GmbH
Museumstraße 14
A-4010 Linz

Telefon: +43 (0)732-7720 522 00
E-Mail: galerie@ooelkg.at

 

Öffnungszeiten
Di - So, Fei: 10 - 18 Uhr
Mo: geschlossen (feiertags geöffnet)
Bewertungschronik

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Ausstellung

What a view!

Zeit­genössische Foto­grafie in Ober­österreich

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Fotografie initiierte das Francisco Carolinum einen offenen Fotowettbewerb, der Fotografie in ihrer gesamten Bandbreite feiert, möglichst viele Menschen in Oberösterreich einbindet und sowohl professionelle als auch nicht-professionelle Fotograf:innen sichtbar macht.

Das Projekt umfasste zwei Wettbewerbsschienen – eine für künstlerische Fotografie, die sich an Künstler:innen sowie an die Kunst- und Fotoszene Oberösterreichs richtete. Einstimmig sprach die hochkarätige Jury den neu etablierten Preis für künstlerische Fotografie Erli Grünzweil (geb. 1992 in Rohrbach) zu. Mit dieser Entscheidung wird eine spannende, aufstrebende Position der österreichischen Kunstszene ausgezeichnet – und zugleich ein Signal für die Förderung zeitgenössischer Perspektiven gesetzt.
Zum Jury-Statement

Bei einem Hobbywettbewerb, der in Kooperation mit den OÖ Nachrichten und der Energie AG OÖ erfolgte, waren Oberösterreicher:innen eingeladen, sich bei den Themen Natur und Landschaft fotografisch einzubringen. Die 30 meistgewählten Fotografien werden nun ebenfalls im Francisco Carolinum ausgestellt. Doch der partizipative Gedanke endet nicht im digitalen Raum: Während der Ausstellungsdauer können Besucher:innen vor Ort ihren finalen Favoriten wählen. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Publikum und Institution – und ein demokratischer Zugang zur Bildauswahl.

Kuratorinnen: Sandra Kratochwill, Genoveva Rückert

Öffnungszeiten:
Di-So, Fei 10:00 – 18:00

Themenführung Fotografie:
Fr, 08.05.26, 16:00 / So, 21.06.26, 16:00
mit ewa partum / Annegret Soltau / Georg Petermichl / Some Secrets On Photography

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Ausstellung

Some Secrets on Photo­graphy

Was Sie noch nicht über die Foto­grafie wussten

Als 1826 die erste Fotografie auf einer mit Asphalt beschichteten Zinn­platte acht Stunden lang belichtet wurde, konnte sich niemand vorstellen, wie selbst­verständlich die Fotografie für uns einmal sein würde. Und obwohl wir längt im postfotografischen Zeitalter angekommen sind, begleitet uns die leise Ahnung, dass noch nicht alle Geheimnisse rund um die Fotografie enthüllt sind.

Sechs KünstlerInnen nehmen die Spuren solcher potenzieller Geheimnisse auf: Pascal Petignat + Martin Scholz suchen nach Chemie­flecken im Haus des Erfinders der Fotografie Nicéphore Niépce, Peter Schreiner entlockt einer nüchternen Instructional Photography verborgene Details, Gregor Schmoll enthüllt das Atelier als leeres Behältnis, das mit Arbeiten aufgefüllt wird, Isabelle le Minh setzt übersehene Details der Fotografie- und Apparate­geschichte in Szene und Sebastian Riemer legt schließlich das Ende der analogen Fotografie in ausrangierten Materialien frei.

Sie alle erzählen Geschichten über die Fotografie und beleuchten Unbekanntes. Die gezeigten Arbeiten selbst sind nicht immer Fotografien, aber auf eine intelligente, schöne und humorvolle Art Werke über ein Medium, dessen 200. Geburtstag wir feiern.

Kuratorin: Ruth Horak

Öffnungszeiten:
Di-So, Fei 10:00 – 18:00

Do, 05.03.26, 19:00
Eröffnung / mit Anmeldung

Führungen

So, 15.03.26, 16:00
Themenführung Fotografie: ewa partum / Annegret Soltau / Georg

Fr, 08.05.26, 16:00 / So, 21.06.26, 16:00
Petermichl / Some Secrets On Photography

Fr, 24.04.26, 16:00
Kuratorinnenführung mit Ruth Horak
(Anmeldung: kulturvermittlung@ooelkg.at)

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Ausstellung

Georg Peter­michl - Universal thoughts: Kleinstes gemein­sames Vielfaches

Fotografie als soziales Instrument

In seiner Ausstellung richtet Georg Petermichl (*1980 in Linz) den Fokus auf Fotografie als soziales und psychologisches Instrument. Ausgehend vom kleinsten persönlichen Kosmos – der eigenen Familie und dem Freundes­kreis erweitert er den Blick auf größere Zusammen­hänge wie Massen­tourismus, kollektive Sehnsüchte und geteilte kulturelle Praktiken. Zentrale Werk­gruppen der Ausstellung kreisen um das familiäre Archiv sowie um fotografische Studien, in denen sich Petermichl z.B. den Freizeit­praktiken nähert – etwa durch Aufnahmen von touristischen Orten, an denen sich Menschen­mengen nach klaren, beinahe choreografierten Mustern bewegen. Ihn interessiert dabei weniger die moralische Bewertung als das genaue Hinsehen: Wie entstehen kollektive Rituale? Wann tritt aus der Masse das Individuum hervor?
In vergrößerten Fotografien aus privaten Fotoalben wird Familie nicht nur als biografischer Ursprung sichtbar, sondern als Projektions­fläche für Erinnerung, Autorität und Nähe.
Vertrautes neu betrachten

Zwischen Fotografie, Film, Objekt und Installation entfaltet sich ein Ausstellungs­parcours, der Fotografie als Medium sozialer Beziehungen begreift. Die Ausstellung lädt dazu ein, scheinbar vertraute Bilder neu zu lesen – als Ausdruck gemeinsamer Sehnsüchte, geteilter Regeln und eines „kleinsten gemeinsamen Vielfachen“, das individuelles Erleben und gesellschaftliche Wirklichkeit miteinander verbindet. Die Ausstellung fragt danach, was Menschen antreibt, wie Erinnerungen formiert werden und welche Rolle Fotografien als Träger von Identität, Projektion und sozialer Realität spielen.

Kuratiert von Maria Venzl

Öffnungszeiten:
Di-So, Fei 10:00 – 18:00

Do, 05.03.26, 19:00
Eröffnung / mit Anmeldung

Führungen

So, 15.03.26, 16:00
Themenführung Fotografie: ewa partum / Annegret Soltau / Georg

Fr, 08.05.26, 16:00 / So, 21.06.26, 16:00
Petermichl / Some Secrets On Photography

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Ausstellung

Ewa Partum - conceptual exercises

Feministische Konzeptkunst

conceptual exercises ist Ewa Partums erste umfassende Ausstellung in Österreich. Die polnische Künstlerin verband seit Mitte der 1960er- Jahre bewusst feministische Intentionen mit konzeptuellen und ästhetischen Strategien. Parallel zu ihren Arbeiten mit Buchstaben, die häufig im öffentlichen Raum inszeniert wurden und ihren Mail-Art Aussendungen, setzte sie ihren eigenen nackten Körper als künstlerisches Werkzeug ein.

the touch of a woman

In der Ausstellung werden zentrale Werke der Künstlerin präsentiert. Im Außenraum, vor dem Museum, ist The Legality of Space installiert. Erstmals 1971 auf dem Freiheitsplatz in Łódź gezeigt, besteht die Installation aus Verkehrs- sowie selbst gestalteten Gebots- und Verbotsschildern und macht auf die staatliche Kontrolle des öffentlichen Raums aufmerksam. Für Change ließ sich die Künstlerin 1974 eine Hälfte ihres Gesichts als alternde Frau schminken und plakatierte 1978 rund 600 Poster dieser Transformation in der Stadt. In Self – Identification von 1980 collagierte sie ihren nackten Körper in Straßenszenen und betrat zur Ausstellungseröffnung nackt den Gehsteig vor der Galerie in dem Moment, als sich dort eine Hochzeitsgesellschaft vor einem Standesamt aufhielt. My touch is the touch of a woman – dieser Satz steht unter dem lippenstiftroten Kussmund auf einem ihrer Mail-Art-Blätter von 1971, versehen mit der Bemerkung poem by ewa.

Mit conceptual exercises wird eine künstlerische Position vorgestellt, die intellektuell klar und präzise ist, gesellschaftliche Sprengkraft entfaltet, und gleichzeitig von Liebe und Sanftmut getragen ist.

Kuratiert von Nathalie Hoyos und Rainald Schumacher

Öffnungszeiten:
Di-So, Fei 10:00 – 18:00

Do, 26.02.26, 19:00
Eröffnung / mit Anmeldung

Führungen

So, 08.03.26, 16:00
WELTFRAUENTAGSPEZIAL: Kombi-Führung ewa partum/ Annegret Soltau

So, 15.03.26, 16:00
Themenführung Fotografie: ewa partum / Annegret Soltau / Georg

Fr, 08.05.26, 16:00 / So, 21.06.26, 16:00
Petermichl / Some Secrets On Photography

So, 19.04.26, 16:00
Kuratorinnenführung mit Nathalie Hoyos
(Anmeldung: kulturvermittlung@ooelkg.at)

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Ausstellung

Annegret Soltau - Unzensiert. Eine Retrospektive

Inszenierte Fotografie und Body Art

Annegret Soltau zählt mit ihrer eigenständigen, radikal feministischen Bildsprache zu den bedeutendsten Vertreterinnen der inszenierten Fotografie und Body Art in den 1970er- und 80er-Jahren. Gesellschaftliche Normen, Körperpolitik und weibliche Identität sind zentrale Themen ihrer Werke. Ihre künstlerische Auseinandersetzung mit Schwangerschaft, Mutterschaft und Familie in den 1970er- und 80er-Jahren, in der sie komplexe Gefühlswelten, innere Konflikte und emotionale Zustände freilegt, ist einzigartig. Ihr Werk macht ihre weibliche Biografie konsequent zum Thema und bricht damit mit gesellschaftlichen Konventionen, die zum Teil noch immer gültig sind. Sie hinterfragt Rollenbilder und dekonstruiert Klischees über Mutterschaft und Familie. Bis heute brechen ihre Arbeiten Tabus, wenn sie uns eindringlich mit dem Altern des weiblichen Körpers und Fragen der Vergänglichkeit konfrontieren.

Auch technisch geht die Künstlerin ihren eigenen Weg, sie entwickelt die für ihr Werk charakteristische Methode der Fotovernähung und -radierung. Immer wieder verstößt sie mit ihren Arbeiten gegen gesellschaftliche und ästhetische Konventionen und wird von der Öffentlichkeit zensiert. Die Retrospektive rückt ihr Gesamtwerk ins richtige Licht, etabliert die Künstlerin als wichtige Stimme der Gegenwartskunst und zeigt, wie relevant ihre Arbeiten über die Zeit geblieben sind.

Eine Ausstellung des Städel Museums, Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Francisco Carolinum, Linz.

Kuratorisches Grundkonzept Svenja Grosser, kuratiert von Michaela Seiser.

Öffnungszeiten:
Di-So, Fei 10:00 – 18:00

Do, 26.02.26, 19:00
Eröffnung / mit Anmeldung

Führungen

So, 08.03.26, 16:00
WELTFRAUENTAGSPEZIAL: Kombi-Führung ewa partum/ Annegret Soltau

So, 15.03.26, 16:00
Themenführung Fotografie: ewa partum / Annegret Soltau / Georg

Fr, 08.05.26, 16:00 / So, 21.06.26, 16:00
Petermichl / Some Secrets On Photography

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Kulturveranstaltung

What a night!

Wenn sich im Francisco Carolinum alles um Fotografie dreht, darf das passende Begleitprogramm nicht fehlen: WHAT A NIGHT! lädt an ausgewählten Freitagen dazu ein, Ausstellung, Austausch und Atmosphäre miteinander zu verbinden.

Im Rahmen von WHAT A VIEW! öffnet das Haus für Fotografie und Medienkunst seine Räume für ein lebendiges After-Work-Format: mit inspirierenden Führungen durch die Ausstellungen, praxisnahen Workshops und Gesprächen mit Künstler:innen. Hier wird Fotografie nicht nur betrachtet, sondern diskutiert, ausprobiert und gemeinsam weitergedacht.

Der Museumsbesuch wird zum Treffpunkt: Drinks, entspannte Musik und Zeit für Austausch schaffen einen offenen Raum für Kunstszene, Fotobegeisterte und Neugierige. WHAT A NIGHT! verbindet Wissen und Vergnügen, professionelle Perspektiven und persönliche Begegnungen – und macht den Freitagabend zum Fixpunkt für alle, die Fotografie mit uns feiern wollen.

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Kurs

Ins Blaue - Workshop

Bei der Cyanotypie werden natürliche oder künstliche Objekte mithilfe von Licht und Wasser auf Papier oder Stoff gebannt. Es entstehen fotografische Abbilder in charakteristischen Blautönen – und das ganz ohne Kamera. Auch als „Blaudruck“ bekannt, ist die Cyanotypie eines der ältesten Edeldruckverfahren der Fotografie. Anlässlich des Fotografie-Schwerpunkts im Francisco Carolinum sind Interessierte ab 16 Jahren eingeladen, nach Lust und Laune mit dieser Technik zu experimentieren.

Für den Workshop ist kein Vorwissen nötig. Materialien sind vorhanden, können aber auch mitgebracht und in die eigenen Werke eingearbeitet werden. Es wird empfohlen, eine Sonnenbrille mitzunehmen.

Kostenpauschale: € 15,- normal / € 12,- ermäßigt
Anmeldung erforderlich (bis 2 Tage vor Termin).
Auch für Gruppen auf Anfrage buchbar (max. 15 Teilnehmer:innen).

Anmeldung bzw. Terminvereinbarung unter kulturvermittlung@ooelkg.at oder +43 732 7720 522 22

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Online

Digitales Francisco Carolinum

VIRTUELLER AUSSTELL­UNGSRAUM AUF CRYPTO-VOXELS

Ein Raum, der Rund um die Uhr geöffnet hat & jederzeit mit einem Klick zugänglich ist. Die virtuelle Kunst-Plattform der OÖLKG öffnet man mit einem Link zur digitalen Welt, in der es eine Insel namens San Francisco gibt. Dort steht das DFC- das digitale Francisco Carolinum. Als Internet-Grundstück gekauft, können sich die Besucher:innen virtuell durch die Ausstellungen, von Online-Kurator Markus Reindl entworfen, auf drei Stöcken bewegen.

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Francisco Carolinum Linz

OÖ Landes-Kultur GmbH

Das Francisco Carolinum Linz ist das Museum für Fotografie und Medienkunst des Landes Oberösterreich mit kontinuierlich wechselnden Ausstellungen.



Es steht für einen differenzierten Umgang mit Bildmedien mit einem besonderen Schwerpunkt auf feministische Kunst und der Entwicklung neuer medialer Ausdrucksformen.
Öffnungszeiten
Di - So, Fei: 10 - 18 Uhr
Mo: geschlossen (feiertags geöffnet)

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Ausstellungen / Museum Schlossmuseum Linz Linz, Schlossberg 1
Ausstellungen / Ausstellung OK Linz Linz, OK-Platz 1
Ausstellungen / Museum FC - Francisco Carolinum Linz Linz, Museumstraße 14
Ausstellungen / Museum Lentos Kunstmuseum Linz Linz, Ernst-Koref-Promenade 1
Ausstellungen / Museum Nordico Stadtmuseum Linz Linz, Dametzstraße 23
Ausstellungen / Museum Anton-Bruckner-Museum Ansfelden Ansfelden, Augustinerstraße 3
Ausstellungen / Museum Ursulienhof Linz Linz, Landstraße 1
Ausstellungen / Museum Sumerauerhof St. Florian St. Florian, Samesleiten 15
Familie+Kinder / Museum Voestalpine Stahlwelt Linz Linz, voestalpine-Straße 4
Ausstellungen / Museum Oberösterreichisches Schifffahrtsmuseum Grein, Greinburg 1
Ausstellungen / Museum Biologiezentrum Linz Linz, Johann-Wilhelm-Klein-Straße 73
Ausstellungen / Museum Kubin-Haus Zwickledt Wernstein am Inn, Zwickledt 7
Ausstellungen / Museum Stelzhamer-Gedenkstätte Pramet Pramet, Großpiesenham 26
Ausstellungen / Archäologischer Park Römerbad & Römerpark Schlögen St. Agatha, Mitterberg 3
Ausstellungen / Archäologischer Park Römerburgus Oberranna Engelhartszell, Oberranna 5
Ausstellungen / Archäologischer Park Römische Kalkbrennöfen Enns Enns, Lorcher Str. 62
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum St. Pölten St. Pölten, Prandtauerstraße 2

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