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Salzburger Pfingstfestspiele

BON VOYAGE!

Das Reisen selbst stellt Cecilia Bartoli diesmal von 22. bis 25. Mai 2026 in den Mittelpunkt der Salzburger Festspiele Pfingsten. Nach den thematischen Städteschwerpunkten der vergangenen Jahre, in denen ausgewählte Orte der Musikgeschichte im Zentrum standen, lädt sie diesmal unter dem Titel „Bon Voyage“ nach Salzburg ein.

Dreh- und Angelpunkte werden ausgehend von Gioacchino Rossinis Il Viaggio à Reims, deren Reisegesellschaft ihr ursprüngliches Ziel durch aberwitzige Komplikationen verfehlt, Schiffsreisen, Entdeckungsreisen aber auch Schicksalsreisen sowie nicht zuletzt die Lebensreise der Künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli selbst sein.

Musikalische Wiederentdeckungen und überraschende neue Perspektiven vereint die Künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli in ihrem diesjährigen Programm.

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Salzburger Pfingstfestspiele

Kartenbüro
Herbert von Karajan Platz 11
A-5010 Salzburg

Telefon: +43-662-8045-500
Fax: +43-662-8045-555
E-Mail: info@salzburgfestival.at

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Bewertungen & Berichte Salzburger Pfingstfestspiele

1 Oper

Il viaggio a Reims

Gioachino Rossini (1792 - 1868)

ossia L’ALBERGO DEL GIGLIO D’ORO
Dramma giocoso in einem Akt (1825)
Libretto von Luigi Balochi, teilweise basierend auf dem Roman Corinne, ou L’Italie von Madame de Staël
Neuinszenierung

Auf der Reise zur Krönung von Karl X. in Reims strandet eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Personen in einem Kurhotel in der Provinz. Pech für sie, Glück für uns, denn so erleben wir eine höchst unterhaltsame Parade von Figuren in einem Geflecht aus Liebeleien und Eifersucht, Enthusiasmus und Eitelkeit, Idealen und Spleens … Rossini komponierte Il viaggio a Reims 1825 für die Feierlichkeiten eben jener Krönung, die als historisches Ereignis in die Oper selbst eingegangen ist. Das extravagante Gelegenheitsstück wartet mit nicht weniger als zehn anspruchsvollen Hauptrollen auf und bildet das erste Werk, das Rossini für Paris schrieb. Zugleich ist Il viaggio a Reims die letzte Oper in seiner Muttersprache — eine späte Opera buffa, die lustvoll mit nationalen Klischees spielt (die Hotelgäste kommen aus allen Richtungen Europas) und selbstironisch Konventionen der italienischen Oper parodiert. Die äußere Handlung ist minimal, doch Barrie Kosky hat für seine Inszenierung eine Menge an Feydeau’schem Witz, Drive und erotischem Slapstick parat — Ingredienzen, die im Verein mit Rossinis elektrisierender Musik ein Delirium aus Verrücktheit und Komik verheißen.

Gianluca Capuano, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Regie
Rufus Didwiszus, Bühne
Victoria Behr, Kostüme
Franck Evin, Licht
Christian Arseni, Dramaturgie

Besetzung:
Cecilia Bartoli, Corinna
Marina Viotti, Marchesa Melibea
Mélissa Petit, Contessa di Folleville
Tara Erraught, Madama Cortese
Edgardo Rocha, Cavalier Belfiore
Dmitry Korchak, Conte di Libenskof
Ildebrando D’Arcangelo, Lord Sidney
Florian Sempey, Don Profondo
Misha Kiria, Barone di Trombonok
Peter Kellner, Don Alvaro
Giovanni Romeo, Don Prudenzio
Helena Rasker, Maddalena
Rodolphe Briand, Zefirino
Rafał Pawnuk, Antonio
und andere

Ensembles:
Chœur de l’Opéra de Monte-Carlo
Stefano Visconti Choreinstudierung
Les Musiciens du Prince — Monaco

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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© Michal Nowak
Konzert

Übers Meer

Christina Pluhar, Konzept, Musikalische Leitung & Bearbeitungen
Céline Scheen, Sopran
Luciana Mancini, Mezzosopran
Vincenzo Capezzuto, Alt
Valerio Contaldo, Cyril Auvity, Tenor
L’Arpeggiata


Francesco Cavalli: Sinfonia und Prolog der Iride „Caduta è Troja“ aus der Oper La Didone
Sebastián Durón: Lamento der Escila „Ondas, riscos, peces, mares“ aus der Zarzuela Veneno es de amor la envidia
Georg Caspar Schürmann: Sinfonia pour la tempête aus der Oper Die getreue Alceste
Traditional aus Mexiko: La Bruja
Giovanni Ghizzolo: Canto di Sirene
Traditional aus Mexiko: La Sirena
Pietro Andrea Ziani: Dormite, o pupille
Claudio Monteverdi: Monolog des Ulisse „Dormo ancora, o son desto?“ aus der Oper Il ritorno d’Ulisse in patria
Diego Pisador: Los delfines
Luigi Rossi: Lamento d’Arione
Claudio Monteverdi: Combattimento di Tancredi e Clorinda

Abenteuer und Schicksalsreisen – oft beginnen sie mit einer Fahrt über das Meer. Das war in der Antike wie im Mittelalter so und gilt auch für die jüngste Zeit. Diese musikalische Reise führt über das Mittelmeer, den Schauplatz unglaublicher Geschichten und Inspiration für unzählige Kompositionen. Ausgewählte musikalische Preziosen stammen von Claudio Monteverdi und Giovanni Ghizzolo, dem aus Salamanca stammenden Komponisten Diego Pisador oder Francesco Cavalli genauso wie von Georg Caspar Schürmann. Und traditionelle mexikanische Musik findet ebenso Raum auf dieser Reise übers Meer.

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Bewertungen & Berichte Übers Meer

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Salzburger Pfingstfestspiele

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BON VOYAGE!



Das Reisen selbst stellt Cecilia Bartoli diesmal von 22. bis 25. Mai 2026 in den Mittelpunkt der Salzburger Festspiele Pfingsten. Nach den thematischen Städteschwerpunkten der vergangenen Jahre, in denen ausgewählte Orte der Musikgeschichte im Zentrum standen, lädt sie diesmal unter dem Titel „Bon Voyage“ nach Salzburg ein.



Dreh- und Angelpunkte werden ausgehend von Gioacchino Rossinis Il Viaggio à Reims, deren Reisegesellschaft ihr ursprüngliches Ziel durch aberwitzige Komplikationen verfehlt, Schiffsreisen, Entdeckungsreisen aber auch Schicksalsreisen sowie nicht zuletzt die Lebensreise der Künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli selbst sein.



Musikalische Wiederentdeckungen und überraschende neue Perspektiven vereint die Künstlerische Leiterin Cecilia Bartoli in ihrem diesjährigen Programm.

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Bewertungen & Berichte Salzburger Pfingstfestspiele

Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 17.7. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 22. bis 25.5.2026
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 21. bis 31.1.2027
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Ereignisse / Festival Musiksommer St. Leonhard 16.7. bis 27.8.2026
Literatur+Sprache / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ereignisse / Konzert Salzburger Kulturvereinigung Salzburg, Waagplatz 1a

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