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Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Das UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist das einzige vollständig erhaltene Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung und zugleich das erste Denkmal dieser Epoche, das in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde.
Fünf Themen-Säulen tragen programmatisch die nachhaltige Entwicklung des Weltkulturerbes und alle Aktivitäten dieses auratischen Möglichkeitsraumes: Industrie, Kultur, Geschichte, Kunst und Natur.
In der Völklinger Hütte spiegelt sich die Geschichte der Hochindustrialisierung und die Epoche des Anthropozäns, des menschengemachten Zeitalters, auf exemplarische Weise. Die historischen Anlagen der Roheisenproduktion sind komplett erhalten. Mehrere Kilometer Besucherwege führen zu Meilensteinen der Technikgeschichte wie dem einmaligen Erzschrägaufzug, den gewaltigen Gebläsemaschinen und der Sinteranlage. Zugleich begegnet man auf diesem Weg zahlreichen Künstlerinterventionen und Urban Art-Werken.
Die riesigen Hallen, Freiflächen und das fesselnde Gewirr der Rohrsysteme bieten heute einen einzigartigen Schauplatz für internationale Ausstellungen, Festivals und Konzerte. Zur Kultur gesellt sich darüber hinaus die Natur: Das Paradies, hervorgegangen aus der einstigen „Hölle“ der Kokerei, fasziniert durch die Rückeroberung von Teilen des Geländes durch vielfältige Flora und Fauna.
Die Geschichte der Industrialisierung mit ihren Errungenschaften und ihren Schattenseiten, Technik, Kultur, Kunst und Natur verbinden sich so zu einem einzigartigen Erlebnis und prägen das Weltkulturerbe Völklinger Hütte als einen Ort der Geschichte, Gegenwart und Zukunft, der sich immer wieder neu erfindet.

Öffnungszeiten:
362 Tage im Jahr geöffnet!
Sommer: Täglich 10 bis 19 Uhr (1. April bis 31. Oktober)
Winter: Täglich 10 bis 18 Uhr (1. November bis 31. März)
Geschlossen am 24., 25. und 31. Dezember

Eintrittspreise:
Weltkulturerbe Völklinger Hütte und alle Ausstellungen:
17 Euro / erm. 15 Euro
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre: Eintritt frei
(Kinder bis 14 Jahre nur in Begleitung eines bevollmächtigten Erwachsenen)
Studierende, Schüler und Auszubildende bis 27 Jahre: Eintritt frei
(mit gültigem Ausweis)
Zwei-Tages-Ticket: 27 Euro
Jahreskarte: 55 Euro
Kompaktführung (ca. 1,5 Stunden): 120 Euro plus ermäßigter Eintrittspreis pro Person (maximal 30 Personen)

(Bild: © Oliver Dietze / Weltkulturerbe Völklinger Hütte)

Kontakt

Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur
Rathausstraße 75 -79
D-66333 Völklingen

Telefon: +49 6898-9100-100
Fax: +49 6898 9100 111
E-Mail: visit@voelklinger-huette.org

Bewertungschronik

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X-RAY - Die Macht des Röntgenblicks

X-RAY ist die erste Ausstellung überhaupt, die sich umfassend dem Phänomen der Röntgenstrahlen und den zahlreichen kulturellen und künstlerischen Aspekten des Röntgenblicks widmet. Auf der Basis des weiten Spektrums der Röntgentechnik – vom ersten Röntgenbild über historische Röntgengeräte der Medizin und Naturwissenschaften bis hin zum aktuellsten Röntgen-Satelliten der Weltraumforschung – beleuchtet die Schau insbesondere die kreativen Wechselwirkungen des Röntgenblicks in Kunst und Kulturgeschichte, Politik, Natur, Literatur und Architektur, Musik, Mode und Kino.

Am 8. November 2025 ist es auf den Tag genau 130 Jahre her, dass Wilhelm Conrad Röntgen in seinem Würzburger Labor die X-Strahlen erstmals bewusst als bislang unbekanntes Phänomen wahrnimmt. Nur wenige Wochen danach verbreitet sich diese bahnbrechende Entdeckung wie ein Lauffeuer um den Erdball und inspiriert nicht nur Wissenschaftler:innen, sondern sofort auch bildende Künstler, Musiker, Filmemacher und Karikaturisten.

Diese Faszination ist bis heute ungebrochen, wie der als Erlebnislandschaft gestaltete X-RAY-Parcours zu zeigen vermag: Er vereint in der Industriekathedrale der Gebläsehalle eine Röntgen-Kapelle von Wim Delvoye ebenso wie ein transparentes Backstein-Labyrinth von Cris Bierrenbach, einen Catwalk mit Röntgen-Mode und ein Kino für X-RAY-Filme.

In 18 Kapiteln entfaltet sich ein höchst welthaltiges Panorama der Moderne und Gegenwart: Marie Curie trifft hier auf Claude Cahun, Frida Kahlo, Isa Genzken und Iris van Herpen; John Heartfield auf Edvard Munch, Mies van der Rohe, Thomas Mann und William Wegman. X-RAY macht das Unsichtbare sichtbar und Kunst und Wissenschaft zum Erlebnis.

„Röntgenstrahlen durchdringen unsere Moderne und Gegenwart auf ganz besondere Art und Weise: Dank ihrer erfahren wir Medizin, Politik, Geschichte, Kunst und Natur, ja selbst Geschlechterrollen neu. Wir blicken buchstäblich auf sonst verborgene Tiefenschichten unser selbst und unserer Umwelt – von den Molekülen und Kodierungen unserer Körper bis hin zu den entferntesten Galaxien des Weltraums“, so Kurator Dr. Ralf Beil.

DAS RAHMENPROGRAMM

Zur Ausstellung realisiert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte zahlreiche Führungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche zu politisch, wissenschaftlich, künstlerisch oder biografisch orientierten Themen: „Macht und Gewalt des Röntgenblicks“, „Wie Röntgenstrahlen Wissenschaft und Welt verbinden“, „Durchleuchtet – Meinem Inneren auf der Spur“ sowie „Auf der Suche nach Mister X“.

Ferner ist in Kooperation mit dem Kino 8 ½ und dem Filmhaus Saarbrücken ein X-RAY Filmprogramm zu sehen.

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Ausstellung

Rémy Markowitsch. WE ALL (Except the Others)

Kontamination von Natur und Kultur, Zwangsarbeit damals und heute, Hermann Röchling und sein Erbe: Der Schweizer Künstler Rémy Markowitsch beleuchtet und verdichtet mit seiner multimedialen Installation WE ALL (Except the Others) in der historischen Hängebahnwerkstatt zentrale Themen und signifikante Orte der Geschichte der Völklinger Hütte.

Eine Conférencière und zahlreiche weitere Protagonist:innen führen uns von den Schlackenhalden Hermann und Dorothea mit dem Abraum der Hütte über den heutigen Parkplatz und die Benzolhäuser, einst Standort der stark umweltbelastenden Kohlenwertstoffbetriebe, zur Apotheose der Familie Röchling im raumgreifenden Deckengemälde der Völklinger Versöhnungskirche. Am Ort der Reparatur, der Hängebahnwerkstatt, schließen sich die Kreise im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

„Nach BEWEGUNG MACHT GESCHICHTE folgt nun der zweite Meilenstein der Auseinandersetzung mit der Geschichte unseres Ortes im Jubiläumsjahr 150 JAHRE VÖLKLINGER HÜTTE. Rémy Markowitsch richtet mit WE ALL (Except the Others) seinen genuin künstlerischen Blick auf die Geschichte und Themen unseres exemplarischen Schauplatzes und trägt mit kreativer Zuspitzung zu einem tieferen Verständnis der Höhen und Tiefen des ehemaligen Eisenwerkes bei“, so Dr. Ralf Beil, Kurator der Ausstellung und Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

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Ausstellung

Bewegung Macht Geschichte

Die Dauerausstellung „Bewegung Macht Geschichte“ eröffnet neue Perspektiven auf die Rohstoff-, Menschen- und Produktströme, die elementar mit der Geschichte der Völklinger Hütte verbunden sind.

So führt der Weg der zur Eisenproduktion nötigen Erze im Laufe der Jahrzehnte nicht nur aus Lothringen und Luxemburg, sondern ab den 1960er-Jahren aus der ganzen Welt nach Völklingen. Geliefert wird spätestens ab der Nachkriegszeit weltweit.

Ein bedeutendes Element der Ausstellung bildet die humane Mobilität in all ihren – auch den drastisch gewaltsamen – Facetten: von den Wanderarbeitern und verarmten Bauern aus der Großregion im 19. Jahrhundert, über das düstere Kapitel der Zwangsarbeiter:innen im Ersten und Zweiten Weltkrieg aus ganz Europa bis hin zur Arbeitsmigration der Wirtschaftswunderjahre aus Italien und der Türkei.

Dreh- und Angelpunkt der Schau ist eine Filminstallation, die umfangreiches Archivmaterial und 3-D-Elemente zu einer prägnanten Hütten-Geschichte in zeitgemäßer Bildsprache montiert.

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Ausstellung

URBAN ART BIENNALE 2026

Die URBAN ART BIENNALE ist weltweit eine der größten Werkschauen dieser anarchischen Kunstform jenseits herkömmlicher White Cube-Ästhetik. Seit 2011 wird alle zwei Jahre das gesamte Areal der Völklinger Hütte zum kongenialen Dialogpartner für die Kunst, die sich aus Street Art und Graffiti entwickelt hat.

Nachdem die beiden letzten Biennalen weit in den Völklinger Stadtraum ausgegriffen haben, liegt der Fokus 2026 räumlich und inhaltlich wieder stärker auf der Völklinger Hütte. Mehr Arbeiten als je zuvor entstehen in situ speziell für ihren Ort in der Hütte. Zahlreiche Künstler:innen treten mit ihren Werken direkt in Dialog mit der Architektur und der Geschichte des ehemaligen Eisenwerks.

„Street Art und Graffiti haben sich in Reibung mit der Stadt und in Konkurrenz zu den dort schon bestehenden Botschaften entwickelt. Auch die heutige Urban Art braucht den Gegenspieler und Mitspieler — einen Ort, von dessen räumlicher Struktur man sich inspirieren oder abgrenzen kann und auf dessen Geschichte die eigene Kunst reagiert. Die Völklinger Hütte bietet hierzu unzählige Möglichkeiten“, sagt der Kurator der URBAN ART BIENNALE, Frank Krämer.

Der raue Charme der Möllerhalle oder der Sinteranlage treffen auf filigrane Stoffe und raumgreifende Installationen. NeSpoon spannt zwischen Sinteranlage und Möllerhalle ein fragiles Spinnennetz aus Häkeldeckchen, der Graffiti-Pionier Boris Tellegen, unter dem Künstlernamen DELTA für seine dreidimensional wirkenden Buchstaben bekannt, überführt seine Räumlichkeit in eine gigantische zweifarbige Holzskulptur.

In Baptiste Debombourgs im wahrsten Sinne des Wortes facettenreicher Installation über die Arbeit und die Arbeiter der Völklinger Hütte spielt mit zerbrochenem Spiegelglas besetzte Kleidung eine zentrale Rolle. Der französische Künstler Milo sammelt Fingerabdrücke in der Stadt Völklingen und bringt sie per Kohlenstaub auf Papier in die Möllerhalle des Weltkulturerbes. Igor Ponosov übersetzt charakteristische Bewegungen der Hüttenarbeiter in eine Performance, die den historischen Rhythmus des Werks zu neuem Leben erweckt. Und in den Jacken, Hemden, Hosen, Röcken, Tüchern und Mützen, die Coco Bergholm in Anlehnung an Oberflächen des ehemaligen Eisenwerks und heutigen Weltkulturerbes von Rostrot bis Paradiesgrün gestaltet, können die Besucher:innen in einer „Postindustrial Camouflage“ mit den Orten der Hütte regelrecht verschmelzen – HUETTECOUTURE eben!

Die Faszination von Zugwaggons — die im Zentrum der Graffiti-Kultur standen und Haupttransportmittel in der Völklinger Hütte waren — manifestiert sich in der diesjährigen URBAN ART BIENNALE in Kunstinstallationen und einer Foto-Präsentation, die die Kultur der urbanen Graffiti-Crews spiegelt und Street Art an entlegenen und unzugänglichen Orten für die Besucher:innen erlebbar macht.
REFRESHINK bezieht sich auf eine Technik der traditionellen Kunst, wenn er gesprühte Werke erschafft, die an Mosaike erinnern. Tomas Lacque wiederum lässt seine urbane Installation unter einer Farbschicht erstarren – als habe ein Ascheregen das Werk bedeckt. Ein Eindruck, der Assoziationen an Pompeji nach dem Vulkanausbruch zulässt.

Das Dach der Möllerhalle hat sich der Künstler Ampparito für seine Botschaft ausgesucht, die man in großen Lettern am besten von der Aussichtsplattform des Weltkulturerbes in 45 Metern Höhe betrachten kann. Sie spielt mit der Botschaft, die Autobesitzer in Spanien zuweilen in ihre Fahrzeuge legen: NO HAY NADA DE VALOR, frei übersetzt „Hier drin gibt es nichts von Wert“. Von wegen!

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Führung

Öffentliche Führungen

Öffentliche Führungen finden regelmäßig an festen Terminen statt und können zusätzlich gegen Gebühr über das Internet gebucht werden. Sie können das Weltkulturerbe Völklinger Hütte selbstverständlich auch auf eigene Faust auf den freigegebenen Besucherwegen besichtigen.

Die Plätze in den öffentlichen Führungen sind nur für Individualgäste vorgesehen. Möchten Sie eine Führung für Ihre Gruppe organisieren, buchen Sie bitte eine Privatführung. Der Besucherservice ist Ihnen dabei gerne behilflich.

Die Führungen finden in deutsch, saarländisch, englisch, französisch statt.

Für Führungen in italienisch, griechisch, russisch, türkisch, arabisch sowie in Gebärdensprache kontaktieren Sie bitte unseren Besucherservice zur Terminabstimmung unter
Tel. +49 (0)6898 – 9 100 100 oder per E-Mail visit@voelklinger-huette.org

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Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur

Das UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte



Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist das einzige vollständig erhaltene Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung und zugleich das erste Denkmal dieser Epoche, das in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde.

Fünf Themen-Säulen tragen programmatisch die nachhaltige Entwicklung des Weltkulturerbes und alle Aktivitäten dieses auratischen Möglichkeitsraumes: Industrie, Kultur, Geschichte, Kunst und Natur.

In der Völklinger Hütte spiegelt sich die Geschichte der Hochindustrialisierung und die Epoche des Anthropozäns, des menschengemachten Zeitalters, auf exemplarische Weise. Die historischen Anlagen der Roheisenproduktion sind komplett erhalten. Mehrere Kilometer Besucherwege führen zu Meilensteinen der Technikgeschichte wie dem einmaligen Erzschrägaufzug, den gewaltigen Gebläsemaschinen und der Sinteranlage. Zugleich begegnet man auf diesem Weg zahlreichen Künstlerinterventionen und Urban Art-Werken.

Die riesigen Hallen, Freiflächen und das fesselnde Gewirr der Rohrsysteme bieten heute einen einzigartigen Schauplatz für internationale Ausstellungen, Festivals und Konzerte. Zur Kultur gesellt sich darüber hinaus die Natur: Das Paradies, hervorgegangen aus der einstigen „Hölle“ der Kokerei, fasziniert durch die Rückeroberung von Teilen des Geländes durch vielfältige Flora und Fauna.

Die Geschichte der Industrialisierung mit ihren Errungenschaften und ihren Schattenseiten, Technik, Kultur, Kunst und Natur verbinden sich so zu einem einzigartigen Erlebnis und prägen das Weltkulturerbe Völklinger Hütte als einen Ort der Geschichte, Gegenwart und Zukunft, der sich immer wieder neu erfindet.



Öffnungszeiten:

362 Tage im Jahr geöffnet!

Sommer: Täglich 10 bis 19 Uhr (1. April bis 31. Oktober)

Winter: Täglich 10 bis 18 Uhr (1. November bis 31. März)

Geschlossen am 24., 25. und 31. Dezember



Eintrittspreise:

Weltkulturerbe Völklinger Hütte und alle Ausstellungen:

17 Euro / erm. 15 Euro

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre: Eintritt frei

(Kinder bis 14 Jahre nur in Begleitung eines bevollmächtigten Erwachsenen)

Studierende, Schüler und Auszubildende bis 27 Jahre: Eintritt frei

(mit gültigem Ausweis)

Zwei-Tages-Ticket: 27 Euro

Jahreskarte: 55 Euro

Kompaktführung (ca. 1,5 Stunden): 120 Euro plus ermäßigter Eintrittspreis pro Person (maximal 30 Personen)



(Bild: © Oliver Dietze / Weltkulturerbe Völklinger Hütte)

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Ausstellungen / Museum MUDAM Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum Stiftung Saarländischer Kulturbesitz Saarbrücken, Bismarckstraße 11-19
Ausstellungen / Museum Weltkulturerbe Völklinger Hütte Völklingen, Rathausstraße 75 -79
Ausstellungen / Museum Stadtgalerie Saarbrücken Saarbrücken, St. Johanner Markt 24 
Ausstellungen / Museum Museum Dräi Eechelen Luxemburg Luxembourg, 5 Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum Centre Pompidou-Metz
Ausstellungen / Museum Nationalmuseum Luxemburg Luxembourg, Marché-aux-Poissons
Ausstellungen / Museum Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V. Saarbrücken, Karlstr. 1
Ausstellungen / Museum Lëtzebuerg City Museum Museum für Stadtgeschichte Luxemburg, 14, rue du Saint-Esprit
Ausstellungen / Museum Historisches Museum Saar Saarbrücken, Schlossplatz 15

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