Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.
Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben? (Und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).
Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...
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Philharmonie Luxembourg 1, Place de l'Europe L-1499Luxembourg
Das Kartenbüro ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:30 Uhr (werktags) geöffnet. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet.
Bewertungschronik
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Bewertungen & Berichte Philharmonie Luxembourg
Konzert
Le Violon de Rameau
William Christie & Théotime Langlois de Swarte
Théotime Langlois de Swarte, Violine
William Christie, Cembalo, Orgel
Prélude improvisé en mi majeur (E-Dur)
Jean-Philippe Rameau: Première Gavotte gaye (Castor et Pollux) Air très pointé (Castor et Pollux)
Toussaint Bordet: Air tendre «Rossignol dont le doux ramage»
Jacques Aubert: Suite N° 3 (Les Jolis airs ajustéz a deux violons avec des variations)
Jean-Philippe Rameau: Musette (Les Indes galantes) Air Polonois (Les Indes galantes) Premier Menuet (Les Indes galantes) Rigaudon et Tambourins (Les Indes galantes) Ballet des fleurs – Orage (Les Indes galantes)
Charles-Antoine Branche: Preludio, Grave (Sonate N° 1)
Jean-Philippe Rameau: Ballet des fleurs – Orage (Les Indes galantes)
Jean-Baptiste de Cupis de Camargo: Grave – Andante (Sonate op. 2/1)
Antoine Dauvergne: Passacaille (Concert op. 4/3)
Louis Aubert: le fils Sonate op. 1/3
André-Joseph Exaudet: Largo (Sonate op. 1/4)
Jean-Philippe Rameau: Premier et Deuxième Air des Matelots (Hippolyte et Aricie) Premier et Second Rigaudon en tambourin (Hippolyte et Aricie) «Avec du vin endormons-nous» Sommeil (Rondeau tendre) (Dardanus) «Viens, Hymen» (Les Indes galantes) Chaconne (Les Indes galantes)
Mehr als eine Mentoring- oder Übertragungsdynamik:
Den junge Théotime Langlois de Swarte und William Christie verbindet echte Komplizenschaft. Nachdem das Duo 2021 seine musikalische Freundschaft mit Jean-Baptiste Senaillé besiegelt hatte, wird es nun ein weiteres französisches Barockgenie wiederbeleben: Jean-Baptiste Rameau, ein brillanter Freigeist, für den Musik vor allem «die Sprache des Herzens» war. Zweifellos werden seine Werke auch Ihr Herz ansprechen…
Dauer: 70’ ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Verleihen Sie Ihrem Arbeitstag einen kreativen Abschluss mit einer interaktiven musikalischen Zusammenkunft. Dieser Workshop richtet sich an Erwachsene und ist sowohl für Personen ohne musikalische Vorkenntnisse als auch für diejenigen geeignet, die ihr eigenes Instrument mitbringen möchten. Entdecken Sie mit der Musikerin und Musikvermittlerin Martina Menichetti Instrumente, Gesang und Rhythmen. Genießen Sie diese spielerische Erfahrung und entspannen Sie sich bei Musik!
Musizierende und Zuhörende sind willkommen bei diesem musikalischen Beisammensein.
Eine Reihe von Jam-Sessions lädt Sie dazu ein, einen Abend lang gemeinsam zu musizieren. Bei jeder Session sorgt eine Band für den Auftakt und die nötige Energie, aber der Abend ist für alle da. Musizierende aller Niveaus sind eingeladen, ihre Instrumente mitzubringen und mit dem zur Verfügung gestellten Equipment, darunter Verstärker, Schlagzeug und Perkussionsinstrumente, mitzumachen. Zuhörende sind ebenso willkommen, sich ein Getränk zu schnappen, Platz zu nehmen und die spontane Mischung aus Klängen zu genießen. Kommen Sie und erleben Sie den kreativen Puls einer Nacht voller musikalischem Spaß und Experimentierfreude!
Luxembourg Philharmonic
Wiener Singakademie
Tugan Sokhiev, Leitung
Louise Alder, Sopran
Okka von der Damerau, Mezzosopran
Gustav Mahler: Symphonie N° 2 «Auferstehung» / «Résurrection»
«Hör auf zu zittern! Bereite dich auf das Leben vor!»
Die gesungenen Passagen in Gustav Mahlers Symphonie N° 2 stellen jeden Selbsthilfe-Guru in den Schatten. Im Ernst, dieses ergreifende Werk hat seinen Beinamen «Auferstehung» mehr als verdient: Mit seltener Kraft erzählt es von Trauer und Sehnsucht, von Angst und Hoffnung. Der junge Mahler hat es nach dem Verlust mehrerer geliebter Menschen aus seinem tiefsten Inneren geholt, um es der Welt zu schenken und jedem von uns den Wunsch zu geben, wieder aufzustehen, zu lieben und das Leben zu genießen. In diesem Konzert trifft das Luxembourg Philharmonic auf Tugan Sokhiev, um dieses Monument von universeller Bedeutung zum Klingen zu bringen.
Dauer: 80’ ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Michael Wollny, Klavier, Konzeption, Komposition
Émile Parisien, Sopransaxophon
Wolfgang Heisig, Phonola
Leafcutter John, Elektronik
Max Stadtfeld, Drums
Wie hätte das Bauhaus geklungen?
Diese unerwartete Frage versucht der Pianist Michael Wollny in diesem Projekt zu beantworten, das 2019 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der deutschen Kunstbewegung ins Leben gerufen wurde. Zwischen Struktur und Experiment konfrontiert er die Freiheit der Improvisationen mit der mechanischen Strenge der unbekannten Phonola, einer Musikmaschine, die mit Hilfe von Lochkarten funktioniert.
Erweitern Sie Ihre Konzerterfahrung:
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Thomas Feist (EN)
Vortrag auf Englisch
Wolfgang A. Mozart: Sonate für zwei Klaviere KV 448
Wollten Sie Mozart schon immer einmal näher kennenlernen?
Jetzt oder nie ist die Chance dazu! Dieses Konzert des Geisterduos ist sowohl ein Recital als auch ein Gespräch. Es bietet eine neue, ungezwungene Art, die Musik des Komponisten zu entdecken. Hören Sie, wie er seine Ideen entwickelt, was seine Handschrift so spielerisch macht und warum sie uns auch heute noch anspricht. Ob Sie ein langjähriger Mozart-Fan oder einfach nur neugierig sind, dies ist Gelegenheit, sich zu entspannen, zuzuhören und der Musik von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten.
Jean Rivier: Grave et Presto pour quatuor de saxophones
Maurice Ravel: Quatuor à cordes (arr. Daniel Ferreira)
Lili Boulanger: Nocturne (arr. Daniel Ferreira) pour violon et piano Cortège (arr. Daniel Ferreira) pour violon et piano
Henriëtte Bosmans: String Quartet (arr. Adrian Tully)
Aleksandra Vrebalov: Four Faces, Four Wings (commande ECHO)
Armandinho: «Meditando» (arr. Daniel Ferreira)
Kühn, brillant und innovativ:
Komponistinnen treten in den Vordergrund. Von der lyrischen Schönheit Lili Boulangers über die reichen Texturen von Henriëtte Bosmans bis hin zur kühnen Stimme von Aleksandra Vrebalov – das Maat Saxophone Quartet beleuchtet eine Musik, die allzu oft im Schatten steht. Im Rahmen des ECHO Rising Stars-Programms bringen diese vier jungen Musiker Frische, Flair und unerwartete Wendungen mit – wie Ravels Streichquartett, das für vier Saxophone neu arrangiert wurde. Eine Feier neuer Klänge.
«Rising stars» – ECHO European Concert Hall Organisation
Nominiert durch Calouste Gulbenkian Foundation Lisbon mit Casa da Música Porto und Philharmonie de Paris
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus: Ausstrahlung am 07.06.26, dann 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Bewertungen & Berichte Rising Star: Maat Saxophone Quartet
Konzert
Lunch concert
Jazzy Vibes
Maat Saxophone Quartet
Kurt Weill: Die Dreigroschenoper: Ouvertüre (arr. John Harle) «Tango-Ballade» (Die Dreigroschenoper) (arr. John Harle) «Pollys Lied» (Die Dreigroschenoper) (arr. John Harle) «Die Ballade vom angenehmen Leben» (Die Dreigroschenoper) (arr. John Harle)
George Gershwin: Rhapsody in Blue (arr. Johan van der Linden) «Bess, You Is My Woman Now» (Porgy and Bess) (arr. Camiel Jansen)
«Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!»
Noch nie war Shakespeares berühmtes Zitat passender… Verschönern Sie Ihre Mittagspause mit Musik und genießen Sie dieses zwanglose Konzert bei freiem Eintritt. Es wird Ihren Appetit nach Kultur stillen. Doch keine Sorge, es bleibt nicht bei der geistigen Nahrung, in den Bars im Foyer werden auch handfeste Speisen angeboten!
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Sa 24.10.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Araj
Ishaan Ghosh, Tabla
Mehtab Ali Niazi, Sitar
S. Akash, Flöte
Vanraj Shastri, Sarangi
Pratik Singh, Vocals
Fünf Jungen erfinden die klassische indische Musik neu,
indem sie ihr einen modernen Wind einhauchen, der sie jungen Leuten zugänglich macht. Sie sind alle Virtuosen mit ihrer Stimme oder ihren Instrumenten und haben eine intensive Ausbildung im Sinne der Tradition genossen.
Erweitern Sie Ihre Konzerterfahrung:
19:00 Salle de Musique de Chambre
résonance: Ishaan Ghosh (EN)
Artist talk: Ishaan Ghosh im Gespräch mit Francisco Sassetti
Luxembourg Philharmonic
Pueri Cantores du Conservatoire de la Ville de Luxembourg
Community Choir
Ivan Boumans, Leitung
Julie Colin,, Chorleitung
Pit Heyart Chorleitung
Stephany Ortega, Julia
Johannes Bamberger, Romeo
Fredrika Brillembourg, Pigeon Lady
Tijl Faveyts, Housekeeper
Nicolas Billaux, Vocal Coaching
Ezgi Göktürk, Korrepetition
Amit Dhuri, Vermittlung
Paulo Lameiro, Konzeption, Künstlerische Leitung
Anisha Bondy, Regie
Mariana Souza, Choreografie, Regieassistenz
Leny Gruber, Koordination der Teilnehmenden
Tim Wollmann, Antoine Pohu: pOpera (création, commande Fondation EME)
Community Opera
Genießen Sie großartige Musik und eine Oper die der Menschlichkeit in uns frischen Wind verleiht. pOpera ist keine konventionelle Oper. Sie wurde von professionellen Künstlerinnen und Künstlern sowie einer vielfältigen, generationsübergreifenden und internationalen Gemeinschaft geschaffen. Die Teilnehmenden spielten eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Librettos und beeinflussten die für das Stück komponierte Originalmusik. Als Ausdruck des reichen kulturellen Schmelztiegels Luxemburgs spiegelt die merhsprachige Oper die vielen Stimmen wider, die unsere Gemeinschaft ausmachen. Das Kollektiv selbst wird die Bühne als Opernchor betreten – und Sie auch! Als Zuschauerinnen und Zuschauer sind Sie eingeladen, mitzusingen: Beim Kauf Ihrer Konzertkarte erhalten Sie das gesamte Material, das Sie für die Vorbereitung benötigen. Auf diese Weise können wir ein mitreißendes und partizipatives Erlebnis schaffen!
Wohltätigkeitskonzert in Zusammenarbeit mit der Fondation EME
Semyon Bychkov & Czech Philharmonic with Sol Gabetta
Czech Philharmonic
Semyon Bychkov Leitung
Sol Gabetta Violoncello
Antonín Dvořák: Carnaval. Ouverture
Edward Elgar: Cello Concerto
Igor Stravinsky: Le Sacre du printemps
«Ein Skandal! Ein Konzert, das sich in einen Aufruhr verwandelt!»
So lauteten die Schlagzeilen nach der Uraufführung von Igor Strawinksys Le Sacre du printemps im Jahr 1913. Kein Wunder: Die bahnbrechende Partitur und die schwülstige Choreografie dieses Balletts schockierten das Vorkriegspublikum zutiefst. Die Antwort des Komponisten an seine Kritiker? «Fahren Sie zur Hölle!» Wir hoffen, dass das Publikum in der Philharmonie etwas gemäßigter reagieren wird, wenn wir einige Frühlingsfeste musikalisch erkunden: zuerst einen ausgelassenen Karneval und dann das uralte heidnische Ritual, an das Strawinksy erinnert…
Erweitern Sie Ihre Konzerterfahrung:
18:45 Salle de Musique de Chambre
résonance: Charlotte Brouard-Tartarin (FR)
Vortrag auf französisch: «D'Antonio Vivaldi à Danny Elfman, une brève histoire du concerto pour violoncelle»
Dauer: 110’ inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Franz Schubert: Streichquintett D 956
Richard Strauss: Sextett aus Capriccio
Gute Musik, ein entspannter Rahmen und die Gelegenheit, mit den Musikern ins Gespräch zu kommen… was will man mehr?
Dieses Sonntagskonzert kombiniert zwei Kammermusikwerke: Richard Strauss’ elegantes Sextett aus Capriccio, ein Stück, in dem die Instrumente miteinander sprechen, und Franz Schuberts Streichquintett, das von Wärme, Schönheit und friedlicher Intensität geprägt ist. Diese Musik ist dazu da, aufmerksam und in guter Gesellschaft gehört zu werden – auf der Bühne oder anderswo. Kommen Sie also, um die Musik zu genießen, und bleiben Sie nach der Aufführung noch auf einen Drink zusammen!
Veranstaltet durch die Frënn vun de Lëtzebuerger Philharmoniker
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus: Ausstrahlung am 28.06.26, dann 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Luxembourg Philharmonia
Martin Elmquist, Leitung
Johan Ferreira Perdigão, Klavier
Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune
Manuel de Falla: Noches en los jardines de España (Nuits dans les jardins d'Espagne).
Carl Nielsen: Symphonie N° 3 «Espansiva»
Den Träumereien von Claude Debussy folgt die magische Atmosphäre spanischer Gärten mit Manuel de Falla
bis zur fulminanten «Sinfonia Espansiva» von Carl Nielsen. Ein Konzert, das die Seele berührt und die Sinne verzaubert – lassen Sie sich entführen!
In Kollaboration mit Luxembourg Philharmonia a.s.b.l.
Im Alter von über 40 Jahren beschloss Johann Sebastian Bach, endlich sein Opus 1 zu veröffentlichen.
Es handelt sich hierbei nicht um Konzerte, Fugen oder religiöse Werke, sondern um Tänze für das Cembalo. Die französischen Suiten existierten bereits in mehreren Manuskripten, die Partita ist sicherlich sein Ideal einer Suite im deutschen Stil. Alle diese Stücke entwickeln sehr differenzierte Charaktere, sensibel, lustig oder tragisch, rhythmisch, hüpfend, fließend, aus denen das Publikum stets erfüllt hervorgeht.
Bewertungen & Berichte Midi baroque: Johann Sebastian Bach
Konzert
Ballaké Sissoko & Piers Faccini
Our Calling
Piers Faccini, Gitarre, Vocals
Ballaké Sissoko, Kora
Die Verbindung zweier sanfter Wesen:
Wenn Piers Faccini und Ballaké Sissoko ihr Talent vereinen, kann daraus nur ein großer Moment musikalischer Komplizenschaft entstehen. Nachdem die beiden Musiker schon früher zusammengearbeitet hatten, entschieden sie sich für die Aufnahme eines Duo-Repertoires, bei dem die Stimme mit den Saiten der Kora und der Gitarre verschmilzt. In seinem Haus in Bamako spielt Ballaké Sissoko gern nahe den Sternen auf dem Dach seines Hauses. Zweifellos wird er sich auch in so guter Gesellschaft und unter dem Himmelsgewölbe der Salle de Musique de Chambre zuhause fühlen.
Marc Ribot, Gitarre
Briggan Krauss, Altsaxophon
Sebastian Steinberg, E-Bassgitarre
Chad Taylor, Drums
Zentraler Mitgestalter des ikonischen «Rain Dogs» von Tom Waits, tritt der amerikanische Gitarrist Marc Ribot erstmals in der Philharmonie auf. Dort wird er sein Quartett- Projekt Hurry Red Telephone vorstellen, dessen Titel auf einen Vers des zeitgenössischen Dichters Richard Siken zurückgeht, und das wie gewohnt Pop-Einflüsse, inspirierten Jazz und ungezügelte Improvisationen verbindet.
Camille Saint-Saëns: Menuet et valse op. 56 Les Cloches de Las Palmas (Étude op. 111/4) Mazurka op. 66 Africa op. 89 (version pour piano) Fugue op. 161/6 Sept Improvisations op. 150
Jan Pieterszoon: Sweelinck Erbarm dich mein, o Herre Gott
Charles-Marie Widor: Choral (Symphonie pour orgue N° 10 «Romane») Classique d’aujourd’hui (Trois nouvelles pièces op. 87/3) Andante cantabile (Symphonie pour orgue op. 13/4) Toccata (Symphonie pour orgue N° 5)
Orgel und Klavier streiten sich manchmal um den Titel des Herrschenden über die Instrumente.
Das eine ist ein Orchester zu zwei Händen, das es seit der Antike gibt, das andere hat alle großen Komponisten von Bach bis heute inspiriert. Aber ist ein solcher Kampf wirklich notwendig, wenn beide in den Herzen so vieler Musikliebhaber regieren? Das Tastenwunder Kit Armstrong weiß am besten, dass er sich auf beiden Instrumenten wohlfühlt. Deshalb hat er ein spezielles Programm zusammengestellt, bei dem sich Orgel und Klavier die Bühne teilen!
Dauer: 110’ inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
(…) What’s Not There. A New Perspective on Miles Davis
Brussels Jazz Orchestra vzw
Ambrose Akinmusire, Trompete
Ihre erste Zusammenarbeit datiert aus dem Jahr 2019:
Das Brussels Jazz Orchestra und Ambrose Akinmusire treffen sich 2026, um den hundertsten Geburtstag von Miles Davis zu feiern. Das Konzert mit neuen Kreationen und innovativen Arrangements ist mehr als eine Hommage. Es reflektiert das Erbe der Jazzlegende und öffnet es gleichzeitig für eine zeitgenössische Interpretation, die sich – wie es das Vorbild anregte – darum bemüht, hörbar zu machen, «was nicht da ist».
Dauer: 90’ ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Ambrose Akinmusire & Brussels Jazz Orchestra bewerten:
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Bewertungen & Berichte Ambrose Akinmusire & Brussels Jazz Orchestra
Jazz
John Scofield & Gerald Clayton
John Scofield, Gitarre
Gerald Clayton, Klavier
Eine Generation trennt sie, aber die Gemeinsamkeit ist dennoch offensichtlich:
der Gitarrist John Scofield, ein Denkmal seines Instruments, und Gerald Clayton, von dem ersterer sagt, er sei «einer der besten Pianisten, mit denen er je gearbeitet hat», treffen sich zu einem Abend des Miteinanders.
Bewertungen & Berichte John Scofield & Gerald Clayton
Konzert
Lunch Concert
with Pierre Nimax & Pueri Cantores
Pueri Cantores du Conservatoire de la Ville de Luxembourg
Pierre Nimax, Chorleitung
Christophe Frisch, Horn
Netty Glesener, Perkussion
Dina Nimax, Harfe
Pit Heyart, Klavier
Gilles Leyers, Orgel
Karl Jenkins: Requiem (extraits)
«Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!»
Noch nie war Shakespeares berühmtes Zitat passender… Verschönern Sie Ihre Mittagspause mit Musik und genießen Sie dieses zwanglose Konzert bei freiem Eintritt. Es wird Ihren Appetit nach Kultur stillen. Doch keine Sorge, es bleibt nicht bei der geistigen Nahrung, in den Bars im Foyer werden auch handfeste Speisen angeboten!
Verpflegungsangebot vor Ort
Termin
Di 5.5.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Julien Cuvelier, Saxophon
Arthur Possing, Klavier
Jérôme Klein, percussion
Laurent Peckels, E-Bassgitarre
Participants of the workshop Join a Band!
Abschlusskonzert des Workshops «Join a Band!»
Wer behauptet, man müsste Profi sein, um eine Band zu gründen? Seit April trifft sich eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter zwischen 14 und 21 Jahren mit luxemburgischen Jazz-Musikern, um musikalische Tricks und Kniffe sowie die Kunst der Improvisation zu erlernen. Jetzt sind sie bereit, Sie bei ihrem Abschlusskonzert in der Philharmonie an ihrem Groove teilhaben zu lassen.
Bewertungen & Berichte Somewhere between pop and jazz
Yoga
Yoga & Ravel
Yoga Flow
Colin Toniello, Klavier
Cathy Krier, Klavier
Laura Eyer, Yogalehrer*in
Ein Dandy, der mit Eleganz und einem modernem Touch komponierte…
Maurice Ravel ist bereit, Sie beim Yoga in der Philharmonie zu begleiten! Greifen Sie zu und bequemer Kleidung und kommen Sie, um sich bei ausgesuchter Kammermusik zu entspannen, gespielt von der Pianistin Cathy Krier. Alle Yoga-Niveaus sind willkommen!
Dauer: 80’ ohne Pause
Sprache: Auf Englisch
Termine
Mi 6.5.2026, 12:15 | Ticket
Mi 6.5.2026, 17:30 | Ticket
Mi 6.5.2026, 20:00 | Ticket
Ort
Philharmonie Luxembourg
Espace Découverte 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Gönnen Sie sich eine Pause vom Alltag und tanken Sie neue Energie mit einem interaktiven Musikworkshop in der Philharmonie. Diese musikalischen Sessions richten sich an Erwachsene ohne Vorkenntnisse, die neugierig darauf sind, wie man Musik macht, sowie an Personen, die ihr Instrument mitbringen und in einer kreativen und fröhlichen Atmosphäre in der Gruppe musizieren möchten. Die Musikerin, Pädagogin und Dozentin Martina Menichetti leitet die Teilnehmenden an, Instrumente zu entdecken, und ermutigt sie zum Singen und Spielen mit Rhythmus und Bewegung. Die «musical lunchbreaks» halten Überraschungen bereit und lassen Sie erfrischt zurück, bereit für den Rest der Woche.
Franz Schubert: Sonate D 960
Robert Schumann: Nachtstücke op. 23
Frédéric Chopin: Sonate pour piano N° 3
Eine der intensivsten pianistischen Handschriften, voller großer Emotionen
Igor Levit wagt sich an drei Giganten der Romantik, Franz Schubert, Robert Schumann und Frédéric Chopin, in einem Programm, das leicht zwischen Introspektion und strahlender Größe schwankt. Von Schumanns düsteren Nachtstücken bis zu den herrlichen Sonaten von Schubert und Chopin ist dies eine Musik, die sowohl Kraft als auch Präzision erfordert. Und in Levits Händen wird sie alles andere als gewöhnlich sein.
Dauer: 130’ inklusive Pause
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Vagabond Kings
Paul Hoffmann, Vocals, Gitarre
Frank Jonas, Gitarre
Paul Reuter, E-Bassgitarre, Vocals
Gilles Lanners, Keyboards, Vocals
Benoît Martiny, Drums, Vocals
Chansons dans le style hard rock mélodique
Vagabond Kings liefern eine lebendige, elektrisierende und kraftvolle Perspektive auf klassische Hard Rock Musik
Ein Schuss Rebellion, eine Prise Trotz und zwei Aufnahmen von RocknRoll-Aufregung.
- Camille -, Vocals
Phuphuma Love Minus
Mlungiseleni Majozi, Vocals, Vocals
Saziso Mvelase, Vocals
Lucky Khumalo, Vocals
Mqapheleni Ngidi, Vocals
Jabulani Mcunu, Vocals
Amos Bhengu, Vocals
Siphesihle Ngidi, Vocals
Mbongeleni Ngidi, Vocals
Mbuyiseleni Myeza, Vocals
Marie Sigal, Chorleitung
Robyn Orlin, Regie, Bühne, Kostüme
Jean-Marc L’Hostis, Technische Leitung
Birgit Neppl, Bühne, Kostüme
Vito Walter, Lichtdesign
Eric Perroys, Video
Zak Cammoun, Ton
Ein Stück über Wasser ohne Wasser, das sich aus musikalischer Perspektive mit der Frage des Umgangs mit dieser kostbaren Ressource auseinandersetzt. Diese einzigartige Bühnenproduktion vereint unter der Leitung der südafrikanischen Regisseurin Robyn Orlin – Camille – und den Männerchor Phuphuma Love Minus. Die agile französische Sängerin und die Sänger und Tänzer aus Johannesburg verbinden Gesang und Bewegung zu einer zweifellos mitreißenden und zutiefst aktuellen Show.
Produktion City Theatre & Dance Group und Damien Valette Prod, Coproduktion Cité de la Musique-Philharmonie de Paris, La Filature, Scène Nationale de Mulhouse und City Theatre & Dance Group
19:00 Grand Auditorium: résonance: Robyn Orlin (EN)
Artist talk: Robyn Orlin im Gespräch mit Francisco Sassetti
Dauer: 90’ ohne Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Richard Dubugnon: Piccolo concerto grosso op. 87
Francesco Geminiani: Concerto grosso op. 5/12 «La Follia» (d’après / nach A. Corelli: Sonate op. 5/12)
Nino Rota: Concerto per archi
Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni
«Jede Note enthält eine Geschichte, die darauf wartet, erzählt zu werden».
Das sagte jedenfalls Antonio Vivaldi, dessen ikonische Vier Jahreszeiten Mutter Natur in ihrer ganzen, sich verändernden Schönheit offenbaren. Janine Jansen, eine gute Freundin der Philharmonie, eroberte 2004 mit einer erfrischenden und fantasievollen Aufnahme der Werke des italienischen Komponisten die Spitze der internationalen Charts. Das Barockprogramm dieses Konzerts, das neben der luxemburgischen Erstaufführung von Richard Dubugnons Concerto grosso erklingt, gibt allen Interpretinnen und Interpreten die Möglichkeit zu glänzen. Schließen Sie also die Augen und lassen Sie sich von der Geigerin weit weg vom Grand Auditorium in eine Welt entführen, in der Musik und Natur zum Staunen anregen.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Anne Payot-Le Nabour (FR)
Vortrag auf französisch: «Les saisons, ‹quatre mouvements parfaits›?»
Dauer 95’ inklusive Pause
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Bewertungen & Berichte Four Seasons with Janine Jansen
Konzert
Rising Star: Trio Concept
A Concept of Darkness
Trio Concept
Edoardo Grieco, Violine
Francesco Massimino, Violoncello
Lorenzo Nguyen, Klavier
Clemens K. Thomas: Save Pepe (commande ECHO)
Maurice Ravel: Trio pour violon, violoncelle et piano
Giulia Lorusso: Notturno
Mieczysław Weinberg: Trio op. 24 für Klavier, Violine und Violoncello
Wie sieht die Zukunft der Kammermusik aus? Finden Sie es heraus!
Mit zwei Weltpremieren und einer kühnen Mischung aus neuen und alten Werken wird das Trio Concept (Teil des ECHO Rising Stars Programms) einen Einblick in das geben, was die nächste Generation von Musikern ausmacht. Das üppige und ausdrucksstarke Trio von Maurice Ravel steht neben packenden neuen Werken von Clemens K. Thomas und Giulia Lorusso sowie der obsessiven Intensität von Mieczysław Weinberg. Ein frischer und unerschrockener Blick auf das heutige Musikschaffen.
«Rising stars» – ECHO European Concert Hall Organisation
Nominiert durch Festspielhaus Baden-Baden mit Palau de la Música Catalana
Luxembourg Philharmonic
Gast Waltzing, Leitung
Dobet Gnahoré, Vocals
Morgane Ji, Vocals
Angélique Kidjo, Vocals
Maggie Parke, Vocals
Li Xiaochuan, Trompete
Jean-Jacques Mailliet, Violine
Kyle Eastwood, Kontrabass
David Laborier, Gitarre
Rom Heck, E-Bassgitarre
Rainer Kind, Drums
Ein Geburtstag in guter Gesellschaft:
Der luxemburgische Dirigent, Trompeter und Arrangeur Gast Waltzing feiert seinen 70. Geburtstag und wird dabei von langjährigen Freunden und dem Luxembourg Philharmonic unterstützt. Feiern Sie mit!
Dieses Konzert wird live von Opus übertragen. Danach ist es 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Dauer: 100’ ohne Pause
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London Contemporary Orchestra
Robert Ames, Leitung
Anoushka Shankar, Sitar
Anoushka Shankar schlägt ein neues Kapitel auf,
und kehrt gleichzeitig zu den Wurzeln ihres Lebens und ihrer Musik zurück. An der Seite des London Contemporary Orchestra, das mit Crossover bestens vertraut ist, lässt sie die zahlreichen Umwege einer Karriere zwischen Tradition und Emanzipation Revue passieren.
Dauer: 80’ ohne Pause
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Alban Berg: Vier Stücke op. 5
Maurice Ravel: Sonate pour violon et violoncelle
Elliott Carter: Epigrams
Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps
Zurück zum Wesentlichen:
Genau das haben die Komponisten bei den Werken in diesem Programm getan. Alan Bergs Vier Stücke dauern jeweils etwa eine Minute, Elliott Carters Epigramme sind eine Reihe sehr kurzer Sätze und Maurice Ravels Sonate ist, in den Worten des Komponisten, «die bis zum Äußersten getriebene Entäußerung». Als Proteststück ist das Quatuor pour la fin du temps von Olivier Messiaen zu hören. Der Komponist, der mit anderen Musikern in einem Kriegsgefangenenlager der Nazis gefangen gehalten wurde, machte das Beste aus den katastrophalen Bedingungen und komponierte dieses atmosphärische Stück, das von der Ankündigung des Engels der Apokalypse inspiriert wurde.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Tatjana Mehner (DE)
Vortrag
Dauer: 120’ inklusive Pause
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Luxembourg Philharmonic
Sir John Eliot Gardiner, Leitung
Alice Coote, Mezzosopran
Carl Maria von Weber: Oberon: Ouverture
Gustav Mahler: Rückert-Lieder
Jean Sibelius: Symphonie N° 2
Hat ein Buch Sie schon einmal so bewegt, dass seine Worte noch lange in Ihnen nachhallten? So muss es Gustav Mahler ergangen sein, als er die Werke Friedrich Rückerts, «Lieblingsdichter» des 19. Jahrhunderts, entdeckte. Also beschloss er, das Vergnügen zu verlängern und vertonte fünf von ihnen! Jahrzehnte zuvor ließ Carl Maria von Weber sich von einer märchenhaften Geschichte inspirieren: Oberon, König der Elfen. In den Augen Jean Sibelius’ gab es nichts Besseres als die Poesie seiner finnischen Heimat, der er sein ganzes Schaffen widmete… Kommen Sie am 22.05. in die Philharmonie und lernen Sie diese drei sensiblen und literarischen Wesen kennen!
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Tomi Mäkelä (DE)
Vortrag auf Deutsch: «Poesie der Heimat und des Anderen: Zum Geheimnis dreier Meisterwerke»
Dauer: 105’ inklusive Pause
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London Symphony Orchestra
Sir Simon Rattle, Leitung
Lucy Crowe, Sopran
Roberto Gerhard: Symphonie N° 3 «Collages»
Richard Strauss: Vier letzte Lieder
Gustav Mahler: Symphonie N° 4
Tonbandaufnahmen im Dialog mit dem Orchester?
Dies geschieht in Roberto Gerhards Symphonie N° 3 «Collages». Dies verlangt von den Musikern und dem Dirigenten ein Höchstmaß an Präzision: eine Aufgabe, die dem London Symphony Orchestra und Sir Simon Rattle bestens vertraut ist. Sie werden auch Gustav Mahlers Symphonie N° 4 und die Vier letzten Lieder von Richard Strauss aufführen.
Dauer: 130’ inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Luxembourg Philharmonic
Daniele Rustioni, Leitung
Francesco Piemontesi, Klavier
Sergueï Rachmaninov: Concerto pour piano et orchestre N° 3
Dmitri Chostakovitch: Symphonie N° 6
Manche Werke erfordern nicht nur Können, sondern auch Nerven aus Stahl.
Und wenn die Musik die Interpreten an ihre äußersten Grenzen treibt, erreichen die Emotionen ihren Höhepunkt. Das Klavierkonzert N° 3 von Sergej Rachmaninow und die Symphonie N° 6 von Anton Bruckner sind beide für ihre Intensität bekannt, sei es auf der rein technischen Ebene, die gefürchtet ist, oder durch unerwartete Wendungen. Es ist eine Musik, die herausfordert, überrascht und keinen Raum für Vertuschung lässt. Mit Francesco Piemontesi und dem Luxembourg Philharmonic unter der Leitung von Daniele Rustioni können Sie sich auf einen elektrisierenden Abend freuen, bei dem jeder Ton für sich allein schon eine Herausforderung darstellt.
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus: 7 Tage nach der Ausstrahlung abrufbar unter www.opus.radio.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Hagen Kunze (DE)
Vortrag auf Deutsch
Dauer: 100’ inklusive Pause
Für dieses Konzert steht Ihnen unser Shuttle-Service aus und zurück nach Trier zur Verfügung. Buchen Sie bitte hier.
Veda Bartringer Quartet
Veda Bartringer, Gitarre, Komposition
Julien Cuvelier, Saxophon
Julien Gillain, Violine
Laurène Schuller, Violine
Marie Ghitta, Viola
Beatriz Jimenez, Violoncello
Laurent Peckels, Kontrabass
Maxime Magotteaux, Drums
Guests
Naïssam Jalal, Flöte
Margaux Vranken, Klavier
Die Raffinesse des Jazz verbunden mit der Fülle klassischer Streicher, Veda and the String Machine ist das visionäre Projekt der luxemburgischen Gitarristin und Komponistin Veda Bartringer. Inspiriert von zeitgenössischem Jazz, Filmmusik und Orchesterarrangements entführt Veda and the String Machine das Publikum in eine Welt, in der komplexe Erzählungen auf faszinierende musikalische Texturen treffen.
In Kollaboration mit Veda Bartringer, gefördert durch KulturLX und Œuvre Nationale de Secours Grande-Duchesse Charlotte
Quatuor Henri Pensis
Andréa Garnier, Violine
Ryoko Yano, Violine
Ryou Banno, Viola
Georgi Anichenko, Violoncello
Jean-Philippe Vivier, Klarinette
Joseph Haydn: Streichquartett op. 1/1 «Jagdquartett» / «La Chasse»
Johannes Brahms: Klarinettenquintett
Er wird nicht umsonst «Papa Haydn» genannt…
Joseph Haydn gilt als der Vater des Streichquartetts und hat nicht weniger als 68 Werke dfür diese Gattung komponiert. Doch bevor man eine solche Erfolgsgeschichte schreiben konnte, musste man irgendwo anfangen… Und genau dieses erste Werk werden Sie mit vier Musikern des Luxembourg Philharmonic entdecken. Wenn Sie dann ein weiteres Instrument hinzufügen, erhalten Sie im zweiten Teil das köstliche Klarinettenquintett von Johannes Brahms. Der dritte Teil ist weniger musikalisch, aber genauso angenehm: ein Aperitif vor dem Kammermusiksaal. Lassen Sie es sich schmecken!
Veranstaltet durch die Frënn vun de Lëtzebuerger Philharmoniker
Erleben Sie dieses Konzert erneut auf Opus: 7 Tage nach der Ausstrahlung abrufbar unter www.opus.radio.
Mykola Lyssenko: Sonate pour piano op. 16 Polonaise de Concert
Viktor Kossenko: Étude op. 8/8 Mazurka op. 9/2 Poème-Légende op. 12/1 Concert-Valse op. 22
Levko Révoutsky: Chant op. 17 Prélude op. 4/1 Prélude op. 4/2
Nestor Nyzhankivsky: Prélude et Fugue Valse
Die luxemburgischen UA Days sind ein jährliches Fest der ukrainischen Kultur.
Organisiert wird die bereichernde Plattform des kulturellen Austauschs mit Luxemburg von LUkraine a.s.b.l. Mit dem Ziel, die Ukraine in Richtung Europa zu öffnen, hebt das Programm die Schönheit und Einzigartigkeit des Landes hervor und lädt dazu ein, ukrainische Meisterwerke, die Zeit und Grenzen überwinden, zu entdecken und mit anderen zu teilen.
Alexandre Desplat: The Tree of Life
The Curious Case of Benjamin Button
Suite Royale
Wes Anderson’s Suite
The Shape of Water
Little Women
Harry Potter and the Deathly Hallows Suite
The Imitation Game
Godzilla
Oscars, Grammys, Césars, BAFTA, Golden Globes...
Die Frage ist nicht, welche Preise Alexandre Desplat für seine Filmmusik gewonnen hat, sondern welche Preise er nicht gewonnen hat. Zu seinen beeindruckenden Kompositionen gehören die Soundtracks zu The Grand Budapest Hotel, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, The King's Speech, The Imitation Game… und Sie können sie in diesem Konzert im Grand Auditorium hören, wo der Komponist selbst das Luxembourg Philharmonic dirigieren wird.
Dieses Konzert wird live von Opus übertragen. Danach ist es 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Dauer: 130’ inklusive Pause
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Alexandre Desplat: From Paris to Hollywood bewerten:
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Bewertungen & Berichte Alexandre Desplat: From Paris to Hollywood
Konzert
Bach: Cantatas
with Sir John Eliot Gardiner
The Constellation Choir & Orchestra
Sir John Eliot Gardiner, Leitung
Johann Sebastian Bach: «Christ lag in Todes Banden» BWV 4
Johann Hermann Schein: «Was betrübst du dich, meine Seele» (Israelsbrünnlein)
Johann Sebastian Bach: «Ich hatte viel Bekümmernis» BWV 21
Heinrich Schütz: «Selig sind die Toten»
Johann Sebastian Bach: Actus tragicus BWV 106
Johann Hermann Schein: «Ich freue mich im Herren» (Israelsbrünnlein)
Johann Sebastian Bach: «Wachet auf, ruft uns die Stimme» BWV 140
Nur wenige Komponisten haben die menschliche Erfahrung so gut eingefangen wie Johann Sebastian Bach.
Trauer, Hoffnung, Freude, Erlösung… In diesem zutiefst ausdrucksstarken Programm kehrt Sir John Eliot Gardiner mit seinem neuen Constellation Choir and Orchestra zurück, um einige der bewegendsten Kantaten Bachs sowie Werke seiner barocken Vorgänger Heinrich Schütz und Johann Hermann Schein zu erkunden. Von der meditativen Ruhe des Actus Tragicus bis zum strahlenden Optimismus von Wachet auf spricht , rührt und klingt diese geistliche Musik auch Jahrhunderte später noch nach.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Corinne Schneider (FR)
Vortrag auf französisch: «De l’expression de la douleur à la conquête de la joie»
Dauer: 145’ inklusive Pause
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Anna Netrebko, Sopran
Pavel Nebolsin, Klavier
Guests:
Elena Maximova, Mezzosopran
Kurt Mitterfellner, Violine
Œuvres de compositeurs allemands, français et russes
Von Die Welt als «Primadonna des 21. Jahrhunderts» gefeiert, Anna Netrebko hat eine magnetische Bühnenpräsenz und eine Stimme, die man sofort an ihrer Wärme, Kraft und Ausdrucksstärke erkennt. Von großen Opern bis hin zu intimeren Liedern verleiht sie jeder ihrer Interpretationen Tiefe und einen theatralen Charakter. Verpassen Sie also nicht ihre Rückkehr in die Philharmonie mit einem Programm, das aus den reichen Traditionen der deutschen, französischen und russischen Musik schöpft. Denn eines ist sicher: Wenn Netrebko auf der Bühne steht, ist es ein echtes Highlight.
Dauer: 100’ inklusive Pause
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Fabrice Mélinon, Oboe
Arthur Stockel, Klarinette
Simon Van Hoecke, Trompete
Yiheng Wang, Klavier
(membre de la Chapelle Musicale Reine Elisabeth)
Membres de la Luxembourg Philharmonic Academy
Yukari Miyazawa, Violine
Sakura Nakagawa, Violine
Jules Stella, Violine
Eleanna Stratou, Violine
Leo Strelle, Violine
Maria Dębina, Viola
Joana Revez Mendonça, Viola
Cyprien Keiser, Violoncello
Frances Inzenhofer, Kontrabass
Miguel Parapar Restović, Perkussion
Sergueï Prokofiev: Quintette pour hautbois, clarinette, violon, alto et contrebasse
Étienne Perruchon: Cinq danses dogoriennes pour cinq timbales et violoncelle
Hy-Khang Dang: Quatuor à cordes (création, commande Luxembourg Philharmonic Academy)
Osamu Yaguchi: «Jet’s» Medley (version pour hautbois et quatuor à cordes) Preludio for 4 violins, after J.S. Bach
Camille Saint-Saëns: Septuor pour trompette, cordes et piano op. 65
Sie fragen sich manchmal, wie die Zukunft unserer Orchester aussehen wird?
Keine Sorge: Der Nachwuchs ist gesichert! Die jungen Talente der Luxembourg Philharmonic Academy kommen aus der ganzen Welt und präsentieren in der Salle de Musique de Chambre die Früchte ihrer fleißigen Arbeit.
Orchestre Place de l’Europe
Benjamin Schäfer, Leitung
Matis Grisó, Violoncello
Piotr Ilitch Tchaïkovski: Variations sur un thème rococo (arr. Wilhelm Fitzenhagen)
«Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!»
Noch nie war Shakespeares berühmtes Zitat passender… Verschönern Sie Ihre Mittagspause mit Musik und genießen Sie dieses zwanglose Konzert bei freiem Eintritt. Es wird Ihren Appetit nach Kultur stillen. Doch keine Sorge, es bleibt nicht bei der geistigen Nahrung, in den Bars im Foyer werden auch handfeste Speisen angeboten!
Verpflegungsangebot vor Ort
Dauer: 30’ ohne Pause
Termin
Mi 17.6.2026, 12:30 | Eintritt frei!
Ort
Philharmonie Luxembourg
Grand Auditorium 1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op. 10/3
Frédéric Chopin:
Mazurka op. 41/1
Mazurka op. 41/4
Mazurka op. 56/3
Mazurka op. 63/1
Mazurka op. 68/4
Robert Schumann: Kreisleriana op. 16
Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie N° 12 cis moll (ut dièse mineur) S 244/12
Kein Chichi, keine Angeberei – nur purer musikalischer Reichtum.
Der virtuose Pianist Evgeny Kissin, ein langjähriger Freund der Philharmonie, ist für seine Fähigkeit bekannt, selbst den ruhigsten Passagen eine monumentale Dimension zu verleihen. Dieses Recital ist voll von unvergesslichen Momenten: Von Ludwig van Beethovens eleganter Architektur bis zu Frédéric Chopins poetisch in sich gekehrten Mazurken, von Robert Schumanns facettenreicher Kreisleriana bis zu Franz Liszts Raffinesse – jedes Werk in diesem sorgfältig ausgewählten Programm öffnet ein neues emotionales Fenster. Romantisch, ja. Aber niemals rührselig. Einfach nur Musik, die ehrlich, klar und mit absoluter Meisterschaft gespielt wird.
18:45 Salle de Musique de Chambre: résonance: Alexander Faschon (DE)
Vortrag
Dauer: 110’ inklusive Pause
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United Instruments of Lucilin
Juliet Fraser, Kuration
Erin Gee: nouvelle œuvre (création)
Patricia Bosshard: nouvelle œuvre (création)
United Instruments of Lucilin hat die britische Sopranistin Juliet Fraser beauftragt, ein Projekt für das Ensemble zu entwerfen. Sie wird eine abendfüllende Performance für und mit dem Ensemble gestalten und dabei ihre umfangreiche Erfahrung als Interpretin alter und zeitgenössischer Musik mit ihrem besonderen Interesse an der Verwischung und Durchbrechung der harten Grenzen zwischen den Traditionen verbinden. Das Ergebnis ist schwer vorherzusagen, aber alle sind eingeladen, Teil des Rituals zu werden.
Œuvres de Coldplay, Pet Shop Boys, Claude-Michel Schönberg, Ed Sheeran, Verdi et autres
Das Ensemble Vocal Vivace singt und musiziert seit 1990 gemeinsam und nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Zeit und die verschiedensten Musikrichtungen. Ob Pop, Rock, Folk, Klassik, erleben Sie die Magie der Musik!
In Zusammenarbeit mit Ensemble Vocal Vivace a.s.b.l.
Orchestre Place de l’Europe
Benjamin Schäfer, Leitung
Matis Grisó, Violoncello
Piotr Ilitch Tchaïkovski:
Roméo et Juliette
Variations sur un thème rococo (arr. Wilhelm Fitzenhagen)
Symphonie N° 5
Fünf Jahre, eine gemeinsame Stimme, ein Sound, der immer weiter wächst.
Seit seiner Gründung im Jahr 2021 vereint das Orchestre Place de l’Europe Musikerinnen und Musiker mit unterschiedlichem Hintergrund, die durch ihre Liebe zur Musik und ihren Gemeinschaftsgeist verbunden sind. Unter Benjamin Schäfer hat sich das Orchester zu einem mutigen und offenen Ensemble entwickelt. Anlässlich seines fünfjährigen Jubiläums beschließt es die Saison mit einem reinen Tschaikowsky-Programm: auf Romeo und Julia folgen die prächtigen Variationenüber ein Rokoko-Thema und die kraftvolle Symphonie N° 5. Feiern Sie mit blicken Sie mit dem Orchester in die Zukunft!
Die Kombination einer kleinen, lebendigen Flöte mit vielfältigen Ursprüngen und Einflüssen mit einem Cembalo erinnert an die Pracht der höfischen Symphonien und Antimasques, aber auch an die entwaffnende Offenheit der Ayres, Melodien vom fernen englischen Land. Die Masques waren mit den prunkvollen Tänzen verkleideter adliger Mäzene verbunden, die in Anwesenheit der königlichen Familie allegorische Darstellungen und Tänze schufen, während die Antimasques burlesk und satirisch waren.
Packen Sie den Picknickkorb und auf geht’s zur Kinnekswiss!
Am 04.07. ab 21:00 können Sie einen unvergesslichen Abend mit dem Luxembourg Philharmonic und dessen neuen Maestro Martin Rajna erleben. Und das Beste daran? Der Eintritt ist frei! Genießen Sie mit Freunden, solo oder mit der ganzen Familie unter sommerlichem Sternenhimmel zeitlose Klassiker.
Organisert von Ville de Luxembourg, im Rahmen von «Kinnekswiss loves»
Dieses Konzert wird live von Opus übertragen. Danach ist es 7 Tage abrufbar unter www.opus.radio.
Dauer: 120’ inklusive Pause
Termin
Sa 4.7.2026, 21:00 | Eintritt frei!
Ort
Kinnekswiss
29 Avenue de la Porte-Neuve
L-2227 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Summerconcert op der Kinnekswiss
Party
End-of-Season Party
Wenn die Sonne untergegangen ist, gehen die Spotlights an!
Wie jedes Jahr verwandelt sich die Philharmonie in eine 2.500 m2 große Tanzfläche, um die spannendste Elektroparty Luxemburgs zu veranstalten.
Das ganze Jahr über sorgt unser Team für Besucherführungen vielsprachig und mit Leidenschaft dafür, dass sich dieses architektonische Meisterwerk noch genauer erkunden lässt. En français, auf Deutsch, op Lëtzebuergesch or in English – und vor allem immer auf Augenhöhe mit den Besucherinnen und Besuchern – diese Rundgänge bieten Gelegenheit, die Grenze von Vorderhaus und Hinterhaus zu überschreiten, den Backstage-Bereich kennenzulernen und Bauliches wie Betriebliches zu erfahren, durch die lebendige, bisweilen anekdotische Erzählweise unserer Teammitglieder.
Ort
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg
Bewertungen & Berichte Führungen in der Philharmonie
«Looking Forward» - a portrait of Gustavo Gimeno
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Philharmonie Luxembourg
Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.
Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben? (Und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).
Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...
Das Kartenbüro ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:30 Uhr (werktags) geöffnet. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet.
Kontakt
Philharmonie Luxembourg
1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg