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Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Generalsanierung des Nationaltheaters Mannheim

Veränderung und Erneuerung begleiten das Theater schon seit Jahrhunderten. Und nicht nur das Theater, nein, wir alle spüren die Herausforderungen, vor die uns das sich rasant verändernde Weltgeschehen derzeit stellt.

Für uns heißt Veränderung in den kommenden Jahren in erster Linie die Sanierung des Spielhauses am Goetheplatz und der dadurch notwendige Umzug in unsere Interimsspielstätten. So unterschiedlich die neuen Spielorte, so kreativ und vielfältig ist auch das Programm der einzelnen Sparten. Mit unseren herausragenden Ensembles und dem enormen Engagement und Einsatz aller Mitarbeiter*innen in Verwaltung, Technik und Werkstätten werden wir Ihnen auch in der Sanierungszeit qualitativ hochwertige Theatererlebnisse anbieten.

Kontakt

Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert
Mozartstr. 9
D-68161 Mannheim

Telefon: +49 (0)621 1680 0
E-Mail: Nationaltheater.kasse@mannheim.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Oper

Reise zum Mond

Abenteueroper von Alexander R. Schweiß

Premiere: 2.10.2026

nach Jules Verne | Libretto von Jan Dvořák | Uraufführung

Der Krieg ist vorbei. Doch ist Genügsamkeit nicht jedermanns Sache. Die Mitglieder des Kanonenklubs haben ihr neues Ziel schnell am Himmel ausgemacht: den Mond. Jules Vernes Abenteuerroman wird zu einer spektakulären Opernreise für Jung und Alt.
In Baltimore tagt der Kanonenklub. Die Vereinigung kampfeslüsterner Kriegsveteranen hat seit dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs nicht mehr viel zu tun – und ihre Kanonen noch weniger. Doch steht am Ende dieser Sitzung ein wahnwitziger Entschluss: Ein Geschoss soll mittels einer Kanone zum Mond katapultiert werden. Bald berichten Zeitungen, Experten melden sich zu Wort: Der Mond wird zur Zielscheibe menschlichen Fortschrittsglaubens. Und während in der Wüste Floridas tausende Öfen die glühende Hitze zum Guss einer gigantischen Abschusskanone beisteuern, blickt Luna mit Beben auf ihren blauen Planeten herab. Was erhoffen sie sich vom Schuss?

Jules Vernes Doppelroman von 1865 und 1870 entfaltet mit großer Bildkraft und feinem Witz eine Satire auf bedingungslosen Fortschrittsglauben und männliche Allmachtsfantasien. Die Opernfassung von Alexander R. Schweiß und Jan Dvořák bündelt die haarsträubende Parabel zu einem mitreißenden Musiktheater, das opulente Klangkraft mit satirischer Schärfe verbindet. Humorvoll in Szene gesetzt von Nigel Lowery!

Komposition: Alexander R. Schweiß
Libretto: Jan Dvořák
Musikalische Leitung: Anton Legkii
Regie, Bühne und Kostüm: Nigel Lowery
Video: Thilo David Heins
Cartoon-Animation: Anna-Maria Würtz
Licht: Nicole Berry
Dramaturgie: Daniel Joshua Busche
Kunst & Vermittlung: Jessica Salzmann

Alter: ab 11 Jahren
Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Bewertungen & Berichte Reise zum Mond

Tanz

Dreamer

Choreografien von Lilit Hakobyan, Martin Harriague, Rubén Julliard und Stephan Thoss

Premiere: 8.10.2026

Drei Kreationen tauchen ein in die Welt des Traums als Quell von Inspiration und Schaffenskraft. Daneben feiert das Reggae-Tanzstück »The Dreamer« sein Comeback und damit den Traum von einer besseren Welt.

Träume sind intim. Sie sind Teil unseres Innersten, wachen über unsere Ängste und Wünsche und verweben das Vertraute mit dem Rätselhaften. Sie fesseln aufgrund der Intensität, in der wir sie erleben, und im Traum – wie in der Kunst – sind Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Die choreografischen Newcomer Rubén Julliard – ehemals Solist am NTM – und Lilit Hakobyan widmen ihre Arbeiten dem kreativen Potential des Unbewussten und lassen individuelle Traumwelten aufleben, während Stephan Thoss in seiner Kreation mit der Magie des Uneindeutigen spielt und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen lässt.
Daneben kommt mit »The Dreamer« des französischen Choreografen Martin Harriague eine getanzte Vision auf die Bühne zurück. Sein vom Geist des Reggaes inspiriertes und zu Songs der kalifornischen Band ›Groundation‹ für NTM Tanz geschaffenes Tanzstück beschreibt Harriague als »eine sinnliche und musikalische Erfahrung, explosiv und groovy, aber auch spirituell, mit einer Botschaft der Einheit und des Friedens«.

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Oper

Simon Boccanegra

Oper in einem Prolog und drei Akten

Premiere: 24.10.2026

von Giuseppe Verdi | Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito nach Antonio García Gutiérrez

»Una tomba … Un trono!« – »Ein Grab … Ein Thron!« Knapper kann man es eigentlich nicht auf den Punkt bringen, was Verdi an dem Drama um den Korsaren Simon Boccanegra reizte: Der schicksalhafte Konflikt zwischen politischer Verantwortung und persönlichem Glück.
Denn in dem Moment, in dem Simon zum Dogen ausgerufen das höchste Herrscheramt zuerkannt bekommt, erfährt er vom Tod seiner geliebten Maria. Dabei hatte er sich auf eine politische Karriere einzig in der Hoffnung eingelassen, auf diese Weise den Widerstand von Marias Vater Fiesco überwinden und sie offiziell zu seiner Frau machen zu können. Der Verlust wird zum einschneidenden Trauma, das nicht nur Simons Leben für immer verändert. Vor dem Hintergrund heftiger politischer Spannungen, der Suche nach seiner verloren geglaubten Tochter und bitteren Schuldzuschreibungen tritt Simons unstillbare Sehnsucht nach Frieden und Vergebung umso dringlicher hervor. Verdis Alterswerk – über 20 Jahre nach der Uraufführung überarbeitete er die Oper gemeinsam mit Arrigo Boito grundlegend und gab ihr ihre heutige Gestalt – ist bei Generalmusikdirektor Roberto Rizzi Brignoli in besten Händen. Regisseurin Yona Kim wird »Simon Boccanegra« als packendes Familiendrama auf die Bühne des OPAL bringen.

Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli/Luka Hauser
Regie: Yona Kim
Bühne: David Hohmann
Kostüm: Frank Schönwald
Licht: Damian Chmielarz
Chordirektor: Alistair Lilley
Dramaturgie: Albrecht Puhlmann/Cordula Demattio

Übertragung auf OperaVision, Streaming mit freundlicher Unterstützung von OperaVision und Opera Europa Next Generation, kofinanziert von der Europäischen Union.

Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Oper

Die Zauberflöte

Eine große Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Mannheimer Sommer 2026

Sie ist vielleicht die berühmteste Oper aller Zeiten. Wenn in Mozarts »Zauberflöte« die Königin der Nacht und Sarastro aufeinandertreffen, wenn sich Komödie und Tragödie, Aufklärungstheater und Märchenspiel begegnen, dann entsteht ein Kosmos so reich wie das Leben selbst.
Tamino liebt Pamina. Papageno ist ein gewiefter Vogelfänger, wünscht sich aber eigentlich nichts sehnlicher als eine Papagena. Doch ganz so einfach ist es nicht. Pamina sei unter rätselhaften Umständen entführt worden, und ausgerechnet Papageno soll Tamino nun helfen, sie zu befreien. Auf ihrer abenteuerlichen Reise zwischen Tag und Nacht, Hoffnung und Verzweiflung müssen die beiden immer wieder auf den Prüfstand stellen, was sie zu wissen glaubten. Denn auf die Frage, was es heißt, ein Mensch zu sein, gibt es keine einfachen Antworten. Auch musikalisch führt uns die »Zauberflöte« durch eine staunen machende Vielfalt an Stilen, vom einfachen Liedchen bis zur virtuosesten Koloraturarie. Mozarts unbändiger Lust am Spiel stehen Tiefe und Ernst gegenüber, die jeder Figur ihr unverwechselbares Profil verleihen. Regisseurin Cordula Däuper (u. a. »Albert Herring«, »Dido and Aeneas«, »Comedian Harmonists«) wird diesen Spuren nachgehen und zur Eröffnung des Mannheimer Sommers 2026 einen Opernabend kreieren, der die Lust am Theater feiert und uns zugleich nach unseren eigenen Sehnsüchten und Wünschen befragt.

Musikalische Leitung: Luka Hauser/Anton Legkii/Jānis Liepiņš
Regie: Cordula Däuper
Video: Sofiia Melnyk
Bühne: Friedrich Eggert
Kostüm: Sophie du Vinage
Licht: Damian Chmielarz
Chordirektor: Alistair Lilley
Kinderchorleitung: Anke-Christine Kober
Dramaturgie: Cordula Demattio

Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Dauer: ca. 2 Std 50 Min, inkl. einer Pause

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© Natalie Grebe
Operette

Die Csárdásfürstin

Operette von Emmerich Kálmán

Darf ein Fürstensohn eine Chansonette heiraten? Spielt das wirklich eine Rolle, wenn sowieso die ganze Welt Kopf steht? Wo soll das alles hinführen? Sicher ist: »Man lebt ja nur einmal! Und einmal ist keinmal!«

Im Mittelpunkt von Emmerich Kálmáns berühmtester und meistgespielter Operette steht eine Beziehung, die aufgrund gesellschaftlicher Unterschiede unmöglich ist. Sylva, die gefeierte Varieté-Diva des Orpheums, ist auf dem Weg nach Amerika, um dort Karriere zu machen, denn auf ihren Geliebten Edwin wartet im fürstlichen Palast dessen Verlobte und Cousine Stasi. Edwins Eltern halten sie für die geeignetere Wahl, doch Rettung naht. Graf Bóni, der sich zu amüsieren weiß, und Feri bácsi, der alle Liebestricks des Orpheums kennt, eilen ihrer Favoritin Sylva zu Hilfe, damit sie Edwin wiedersehen kann. So beginnt ein rasantes Spiel voller Risiken und Missverständnisse, Geheimnisse und Versprechungen, bei dem alle etwas zu verlieren haben. Operetten-Spezialistin Stephanie Schimmer, deren »Fledermaus« im letzten Jahr den vollbesetzten Rosengarten zum Beben brachte, nimmt Kálmáns Figuren und ihre Verhältnisse genau unter die Lupe und sorgt so für schwungvolle Unterhaltung mit echtem Tiefgang.

Regie und Fassung: Stephanie Schimmer
Bühne: Davide Raiola
Kostüm: Falk Bauer
Choreografie: Johanna Bodor
Licht: Florian Arnholdt
Chordirektor: Alistair Lilley
Dramaturgie: Eszter Orbán

Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Dauer: 2 Std 40 Min, inkl. einer Pause

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Chor

2. Chorfestival Rhein-Neckar

Die zweite Auflage des großen Events bringt die Region zum Singen

Vorhang auf fürs 2. Chorfestival Rhein-Neckar: der »Mannheimer Morgen« und das Nationaltheater Mannheim bringen die Region zum Klingen. Chöre aus der gesamten Metropolregion treten bei einem Chorwettbewerb im OPAL gegeneinander an. Gemeinsames Singen stärkt das Wir-Gefühl, löst Stress und hebt die Stimmung. Also: Termin notieren, Chorstimmen ölen, mitmachen oder vorbeikommen!

Interessierte Chöre und Ensembles finden hier die Ausschreibung: mannheimer-morgen.de/cfrn

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Liederabend

Liederabend: Diana Damrau

Sopran: Diana Damrau
Klavier: Sophie Raynaud
Klarinette: Andreas Schablas


Diana Damrau begann ihre Weltkarriere in Mannheim. Als junge Sängerin konnte sie am Nationaltheater verschiedenste Partien erproben und sich ein Repertoire erarbeiten, das sie für die großen Bühnen der Welt rüstete. Nun kehrt die gefeierte Sopranistin für einen Liederabend zurück – mit einem Programm, das Naturerfahrungen und Naturbilder aus romantischer Perspektive beleuchtet.
Im Zentrum stehen ausgewählte Lieder von Franz Schubert: vom leuchtenden, hoffnungsvollen »Gott im Frühling« über die träumerischen »Nachtviolen« bis hin zu »Der Hirt auf dem Felsen«. Die »Sechs deutschen Lieder« op. 103 von Louis Spohr sowie »Seit ich ihn gesehen« op. 82 von Franz Lachner erweitern das Programm um weitere Facetten romantischer Empfindung.
Eine besondere klangliche Farbe erhält der Abend durch eines der innigsten und zugleich vieldeutigsten Lieder von Gustav Mahler: »Das himmlische Leben« entwirft das Bild eines kindlich imaginierten Paradieses. Eine Rarität ist zudem das »Heitere Herbarium«, mit dem bereits in den 1950er-Jahren Hermann Prey große Erfolge feierte.

Dauer: ca. 2 Std

Sprache: In deutscher Sprache

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Konzert

1. Akademie­konzert

Rizzi Brignoli dirigiert Beethoven und Strauss

Sopran: Hanna-Elisabeth Müller
Orchester: Nationaltheater-Orchester
Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli


Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Egmont op. 84
Ouvertüre zu J. W. v. Goethes Trauerspiel
Richard Strauss (1864-1949):
Vier letzte Lieder TrV 296
Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Leonore-Ouvertüre Nr. 3 op. 72b
Richard Strauss (1864-1949):
Don Juan op. 20 TrV 156

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Konzert

Jubiläumskonzert: 10 Jahre Opernstudio

Das Internationale Opernstudio des Nationaltheaters feiert sein 10-jähriges Bestehen

In der Spielzeit 2016.17 wurde am Nationaltheater Mannheim das Internationale Opernstudio als Nachwuchsplattform für junge Sänger*innen gegründet. Als Talentschmiede und wichtiger Bestandteil in der Ausbildung junger Künstler*innen hat das Opernstudio seit nunmehr 10 Jahren einen festen Platz in der Oper am Nationaltheater.

Beim Jubiläumskonzert am Sa, 10.10.2026 versammeln sich ehemalige und aktuelle Mitglieder, blicken auf ihre Zeit am NTM und bringen ein Programm auf die Bühne, das die volle stilistische Bandbreite der jungen Sänger*innen widerspiegelt.

Yejy Nam, Rommie Rochell, Dominic Lee und Zacharías Galaviz-Guerra gehören seit 2025.26 zum Mannheimer Opernstudio und erhalten hier eine umfassende und vielseitige Ausbildung. Neben eigenen Konzertprogrammen wirken sie bei Neuproduktionen und Wiederaufnahmen mit und lernen in ihrer zweijährigen Ausbildungszeit von erfahrenen Ensemblemitgliedern, Dirigent*innen, Regisseur*innen und Gast-Sänger*innen. Regelmäßige Coachings bei Naomi Schmidt, Claudia Plaßwich und Luches Huddleston jr. werden durch Masterclasses und Workshops mit renommierten Größen aus der Opernszene ergänzt.

Das Internationale Opernstudio wird gefördert durch die Heinrich-Vetter-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband Mannheim Kurpfalz e. V.

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Konzert

»Aus tiefer Not« – Ungarische Revolutionen

Sonderkonzert zum 70. Jahrestag der Ungarischen Revolution von 1956

Am 23. Oktober 1956 erhob sich Ungarn gegen die sowjetische Herrschaft: ein Aufstand, der nach dreizehn Tagen niedergeschlagen wurde und Hunderttausende ins Exil trieb. Siebzig Jahre später erinnert dieses Konzert an die Revolution und an die Menschen, die für die Freiheit ihres Landes einstanden.
Das Programm spannt einen Bogen durch die ungarische Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts: von Ferenc Erkel (1810–1893) über Béla Bartók (1881–1945) bis zu György Ligeti (1923–2006) und György Kurtág (*1926), die beide bei Pál Kadosa studiert hatten – der eine floh nach dem niedergeschlagenen Aufstand in den Westen, der andere blieb. Eröffnet wird der Abend mit Beethovens Egmont-Ouvertüre, deren Klänge 1956 zum akustischen Symbol des freien Ungarn wurden: Das Radio der Revolution wählte sie als Erkennungsmelodie.
Zugleich blickt der Abend nach vorn. Ungarn erlebt 2026 einen demokratischen Neuanfang – unblutig, siebzig Jahre nach den Panzern von Budapest. So erzählt dieses Konzert nicht nur von Trauer und Exil, sondern auch von der Beharrlichkeit einer Hoffnung: dass Freiheit wiederkehrt.

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Konzert

100 Jahre Hans Werner Henze

Kooperationskonzert der Gesellschaft für Neue Musik Mannheim und des NTM

Orchester: Nationaltheater-Orchester
Musikalische Leitung: Peter Tilling


Er ist einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, der sich in seinen Werken immer wieder für Frieden und Toleranz einsetzte, den Unterdrücken und Ausgegrenzten eine Stimme verlieh und sich darüber hinaus auch für den musikalischen Nachwuchs stark machte: Hans Werner Henze. Sein Werk lässt sich in keine Schublade stecken. Zu vielfältig sind die Impulse und Inspirationen, sei es in seinem Schaffen für die Bühne, für den Konzertsaal oder auch für Radio und Fernsehen. Nicht zuletzt ist es auch seine Freundschaft mit Ingeborg Bachmann, die sich in zahlreichen, über die Genregrenzen hinausweisenden Arbeiten niederschlägt.

2026 begeht die Musikwelt Hans Werner Henzes 100. Geburtstag. Aus diesem Anlass präsentieren die Gesellschaft für Neue Musik Mannheim und das Nationaltheater Mannheim ein abwechslungsreiches, kammermusikalisches Programm unter der Leitung von Peter Tilling: Zu hören sein werden die erste Sinfonie in der Fassung für Kammerorchester, die Kantate »Being Beauteous« für Koloratursopran, vier Celli und Harfe sowie die »Paraphrasen über Dostojewski«, die auf ein gemeinsam mit Ingeborg Bachmann konzipiertes Ballett zu Dostojewskis Roman »Der Idiot« zurückgehen.

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Familienkonzert

Halloween-Special

1. Familienkonzert | Musikalische Geisterstunde

Orchester: Nationaltheater-Orchester
Musikalische Leitung: Luka Hauser
Moderation: Juri Tetzlaff
Kunst & Vermittlung: Jessica Salzmann


Passend zum schaurigsten Tag im Jahr begleiten wir Juri Tetzlaff und ein kleines Gespenst auf dem Weg zu seinem allerersten Abenteuer durch die Nacht mit flatternden Schatten, geheimnisvollen Klanglandschaften und tanzenden Spukgestalten. Die Musik von Komponistin Grażyna Bacewicz steckt voller filmmusikartiger Effekte, die den wundersamen Weg durch die Nacht musikalisch umrahmt – doch was knistert da? Was sind das für riesige Augen auf dem Baum? So ganz geheuer ist es dem kleinen Gespenst nicht… Ein Konzert voller Gänsehaut aber mindestens genau so viel Humor und musikalischem Witz. Für alle kleinen (und großen) Halloween-Fans, die auch gerne verkleidet zum Konzert erscheinen dürfen!

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Konzert

Café Concert

Beschwingte Musik am Nachmittag

Sie sind eine Institution am Nationaltheater: Seit nunmehr 30 Jahren sorgt das Ensemble »Salonissimo« um Wolfram Koloseus, Sorin Strimbeanu, Frank Ringleb und Michael Steinmann für stimmungsvolle musikalische Nachmittage. Mit ihrem schier unerschöpflichen Repertoire an Unterhaltungsmusik vergangener Zeiten lassen sie die Welt der Kaffeehäuser und Salons lebendig werden. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen.

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Führung

Franklin-Führung

Wir stellen Das Alte Kino Franklin vor, die Interimsspielstätte für Schauspiel und Tanz, lassen Sie hinter die Kulissen schauen und liefern spannende Hintergrundinformationen zur Bühne und den Backstage-Bereich.

Dauer: ca. 45 – 60 Minuten
Teilnehmer: bis zu 25 Personen
Das Angebot ist kostenlos
Anmeldung erforderlich unter: 0621 1680 150

Individuelle Führungen: Anfragen an ntm.hinterdenkulissen@mannheim.de

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Führung

OPAL-Führung

Entdecken Sie das Funkeln des OPAL – Die Oper am Luisenpark, die während der Generalsanierung des Spielhauses am Goetheplatz als Interimsspielstätte für die Sparten Oper und Tanz dient. OPAL wurde in einer beeindruckenden Leichtbauhalle errichtet. Ausgestattet mit einem zweigeschossigen Foyer, 760 Sitzplätzen im Saal, einem Orchestergraben, einer 18m breiten Bühne mit Drehscheibe sowie einem zweigeschossigen Backstage-Bereich, wird sie ihren Anforderungen als Ersatzspielstätte mehr als gerecht. Bei unserer Führung lernen Sie auch die Bereiche unserer neuen Opernheimat kennen, die Zuschauer*innen normalerweise verborgen bleiben!

Preise: Das Angebot ist kostenlos
Teilnehmer: bis zu 25 Personen
Anmeldung: 0621 1680 150
Individuelle Führungen: Anfragen an ntm.hinterdenkulissen@mannheim.de

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Nationaltheater Mannheim - Oper / Tanz / Konzert

Generalsanierung des Nationaltheaters Mannheim



Veränderung und Erneuerung begleiten das Theater schon seit Jahrhunderten. Und nicht nur das Theater, nein, wir alle spüren die Herausforderungen, vor die uns das sich rasant verändernde Weltgeschehen derzeit stellt.



Für uns heißt Veränderung in den kommenden Jahren in erster Linie die Sanierung des Spielhauses am Goetheplatz und der dadurch notwendige Umzug in unsere Interimsspielstätten. So unterschiedlich die neuen Spielorte, so kreativ und vielfältig ist auch das Programm der einzelnen Sparten. Mit unseren herausragenden Ensembles und dem enormen Engagement und Einsatz aller Mitarbeiter*innen in Verwaltung, Technik und Werkstätten werden wir Ihnen auch in der Sanierungszeit qualitativ hochwertige Theatererlebnisse anbieten.

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Aufführungen / Oper Nationaltheater Mannheim Mannheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannheim, Mozartstr. 9
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
Erlebnisse / Musical Chormusical
Judith
Mitsingen beim Chormusical
Aufführungen / Theater Theater Baden-Baden Baden-Baden, Goetheplatz 1
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Theater UnterwegsTheater Heidelberg Heidelberg, Hebelstr. 9
Aufführungen / Theater Theater und Orchester Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Theater Theaterhaus G7 Mannheim, G7, 4b
Aufführungen / Tanz EinTanzHaus Mannheim, G4, 4
Aufführungen / Theater Theater Felina-Areal Mannheim, Holzbauerstr. 6-8
Aufführungen / Theater Theater Oliv Mannheim, Am Meßplatz 7
Aufführungen / Theater Capitol Mannheim Mannheim, Waldhofstr. 2
Aufführungen / Theater Rudolf-Wild-Halle Eppelheim Eppelheim, Schulstraße 6

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