Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.
Wiener Singakademie
Lorenzo Gangi, Percussion
Karin Hopferwieser, Violoncello
Katharina Metzner, Harfe
Mark Peter Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept
Heinz Ferlesch, Dirigent
Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Das Team von Heinz Ferlesch und Monika Jeschko und das »Sing Along«-Ensemble haben Notensätze, Entstehungsgeschichten und Hintergründe weltbekannter Lieder für Sie aufbereitet. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert. Die Liederhefte, die alle Besucher:innen erhalten, enthalten Melodien bekannter Lieder zum Thema »Karneval«. Weitersingen zu Hause ist durchaus erwünscht!
In einem Hotel ist immer etwas los – und in einem Grand Hotel erst recht! Doch so richtig turbulent wird es im Grand Hotel Federspiel, als das Gepäck der Gaste ungewöhnliche, ja sogar verdächtige Formen annimmt. Wer behalt in diesem Trubel noch den Überblick? Und ist Ordnung wirklich so wichtig? Manchmal macht ein bisschen Chaos das Leben erst spannend und vor allem: richtig lustig!
Empfohlen ab 6 Jahren
Termine
Sa 11.4.2026, 11:00 | Ticket
Sa 11.4.2026, 14:00 | Ticket
So 12.4.2026, 11:00 | Ticketund weitere Termine
Meta4:
Antti Tikkanen, Violine
Minna Pensola, Violine
Atte Kilpeläinen, Viola
Tomas Djupsjöbacka, Violoncello
& Olli Mustonen, Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur op. 44/3 (1838)
Thomas Larcher: Encapsulations for string quartet (2024–2026) (UA) Kompositionsauftrag von Merito String Instruments Trust
Antonín Dvořák: Klavierquintett A-Dur op. 81 (1887)
Meta4orisch
Das finnische Streichquartett Meta4 wartet mit einem kammermusikalischen Programm auf, das von Romantik bis zu einer Uraufführung reicht: Im Streichquartett Es-Dur op. 44/3 aus dem Jahr 1837 zeigt Felix Mendelssohn Bartholdy einmal mehr, wie aus der Tradition Neues entstehen kann, zitiert Mozart und liefert stilistische Anklänge an Beethoven. Folkloristisch inspiriert ist hingegen das Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonín Dvořák, für das sich der ebenfalls aus Finnland stammende Pianist Olli Mustonen zum Quartett gesellt. Schließlich erklingt die Uraufführung eines neuen Streichquartetts von Thomas Larcher, das im Auftrag des Merito String Instruments Trusts entstand. In der Vergangenheit bewies der 1963 geborene Komponist bereits mehrfach, welch klanglich originelle Streichquartette er zu schreiben vermag.
Camerata Salzburg
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Maxim Emelyanychev, Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouverture »Die Hebriden / Fingalshöhle« op. 26 (1829–1833)
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 (1800–1802)
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808)
Klangwolken
Unter Maxim Emelyanychevs Hand schafft eines der wandlungsfähigsten Kammerorchester Europas Sprünge zwischen Naturgewalten und lyrischer Stille. Mendelssohns »Hebriden« tosen in der schottischen See mit schroffen Klangbildern, die die Camerata Salzburg musikalisch aufblitzen lässt. Dann steigt Elisabeth Leonskaja mit ihrem charakteristischen Legato ein in Beethovens Konzert in c-moll: dicht, dramatisch, von innigster Emotion durchzogen. Die von der russischen Schule geprägte Wahlwienerin lässt die tiefen Empfindungen mit zeitloser Frische und Intensität aufleben. Zur Versöhnung taucht schließlich die »Pastorale« in Beethovens persönlichen Resonanzraum ein, deren fein ausgehörte Details in Vogelrufen, Bächen und Gewittern von einer utopischen Unaufgeregtheit getragen werden und gerade in ihrer Schlichtheit so nachhaltig berühren.
Termine
Mo 13.4.2026, 19:30 | Ticket
Di 14.4.2026, 18:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Ernst Molden, Gesang, Gitarre
Neue Wiener Concert Schrammeln
Peter Uhler, Violine
Nikolai Tunkowitsch, Violine
Marie-Theres Stickler, Wiener Knopfharmonika
Peter Havlicek, Kontragitarre
Tini Kainrath, Gesang
Diatonische Expeditionen
Theresa Lehner, Gesang, Hackbrett, Harfe
Katharina Baschinger, Steirische Harmonika
Alexander Maurer, Steirische Harmonika, Bassklarinette, Klarinette
Baba Yaga
Raffaella della Gemma, Violine, Gesang
Jasmin Meiri, Percussion, Gesang
Florian Gunacker, Kontrabass, Gesang
Anela Čindrak, Akkordeon
David Mandlburger, Gitarre
Programm: »Grenzenlose Spielfreude«
Diatonische Expeditionen
Bei den Diatonischen Expeditionen trifft steirische Harmonika auf Hackbrett, Harfe, Gesang und Bassklarinette. Gegründet als kammermusikalisches Studienprojekt an der Bruckneruni Linz, ist das spielfreudige Trio mittlerweile international tätig. So begeisterte es bereits im gesamten Alpenraum, in New York City und im kanadischen Ottawa mit seinem Programm, das aus Eigenkompositionen und Interpretationen vielfältiger Musik besteht, unter anderem von Astor Piazzolla, George Gershwin, Elvis Presley und Nina Simone.
Baba Yaga
Die zweite Programmhälfte gestaltet Baba Yaga – ein Ensemble dessen Name auf eine bekannte Figur in der slawischen Mythologie verweist: Baba Jaga gilt als eine wilde, unberechenbare und oft gefährliche Gestalt. Gewiss eine Anlehnung an den feurigen Sound des Quintetts: Mitreißende Balkanrhythmen verschmelzen Baba Yaga mit virtuosen Klezmer-Stücken, Gypsy-Jazz und orientalischen Tänzen. Die fünf jungen Musiker:innen aus Österreich, Montenegro und Israel heizen mit Violine, Kontrabass, Akkordeon, Gitarre, Gesang und Perkussion jedem Publikum ordentlich ein.
Franz Schubert: Sonate A-Dur D 574 für Violine und Klavier »Duo« (1817)
Claude Debussy: Sonate g-moll für Violine und Klavier (1916–1917)
César Franck: Sonate A-Dur M 8 für Violine und Klavier (1886)
Präzision im Dialog
Das Multitalent María Dueñas nähert sich ihrem Repertoire als etwas Formbarem: Schon früh begann sie, eigene Kadenzen zu schreiben, entscheidet je nach Werk über das Instrument. An der Geige schätzt sie besonders deren farbliche Bandbreite, die den persönlichen Ausdruck zu erweitern vermag. Einfühlsam gibt sie sich in Schuberts Duo, für das sie mit Alexander Malofeev einen Gleichgestimmten findet. Der früh als Wunderkind gefeierte Pianist löst sich in gemeinsamer Sache von der Solistenpose und perfektioniert in der Kammermusik sein Fingerspitzengespür. In Francks Violinsonate, einst als Hochzeitsgabe entstanden und im Dunkeln uraufgeführt, verschränken sich die Ansätze von Dueñas und Malofeev organisch. Debussys letzte Sonate wird schließlich zum Manifest einer jungen Generation, die für Haltung, für Risiko, für ein gestalterisches Commitment jenseits routinierter Gesten steht.
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Prégardien / Meister
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Julian Prégardien, Tenor
Cornelius Meister, Dirigent
Kaija Saariaho: Song for Betty (2001) (EA)
Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert (1901–1902)
Kaija Saariaho: Lumière et pesanteur (2009) (EA)
Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung (1874/1922)
Katelyn Rose King, Schlagwerk
Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober, Schauspiel
OMAi, Projektionsmaler
Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner, Allez-hop-Musik
Philipp Lossau, Regie
Dandelion hört es zuerst: ein leises Klopfen. Dann hört es auch Poppy. Es kommt naher und wird lauter. Der Rhythmus wirbelt die beiden durch die Luft und zieht sie gleich darauf hinab bis zum Mittelpunkt der Erde. Die Spannung steigt und so endet die Saison mit einer Ouverture voller Vorfreude auf die Zukunft!
Termine
Sa 18.4.2026, 11:00 | Ticket
Sa 18.4.2026, 14:00 | Ticket
Sa 18.4.2026, 16:00 | Ticketund weitere Termine
So 19.4.2026, 11:00 | Ticket
So 19.4.2026, 14:00 | Ticket
So 19.4.2026, 16:00 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Berio-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Ferhan & Ferzan Önder
AlFa Duo
Alexander Georgiev, Schlagwerk
Fabian Homar, Schlagwerk
Fazıl Say:
Black earth op. 8 »Hommage Aşık Veysel« (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (1997)
Ses (Vier Stücke für Klavier Nr. 2) (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (2012–2014)
Philip Glass: Four movements for two pianos
Steve Reich: Quartet für zwei Vibraphone und zwei Klaviere (2013)
Avner Dorman: Spices (Spices, Perfumes, Toxins!) (Bearbeitung für Schlagwerk und zwei Klaviere: Paul Leonard Schäffer) (2006)
Fazıl Say: Variationen op. 32 für zwei Klaviere und Percussion (Auszüge) (2011)
Ein Herzschlag aus Hämmern
Was heute als temperamentvoll und verblüffend einheitlich gefeiert wird, nahm seinen Anfang fernab internationaler Bühnen. Früh teilten sich die Zwillingsschwestern Ferhan und Ferzan ein Klavier und einen kompromisslosen Ehrgeiz, woraus jenes nahezu telepathische Zusammenspiel erwuchs, das ihr Musizieren bis heute charakterisiert. In der Begegnung mit dem AlFa Duo potenzieren sich die Kräfte: Die zwei Pianistinnen formen mit den beiden Percussionisten in »Mirrors from the East« einen gemeinsamen pulsierenden Klangkörper. Die verdichtete Präzision von Philip Glass und Steve Reich greift über in die dichterische Direktheit Fazıl Says in Bearbeitungen für Marimba und Vibraphon, Avner Dorman setzt farbgesättigte Kontrapunkte. Ein Programm, das förmlich unter Strom steht – rhythmisch, impulsiv und mitreißend.
Wiener KammerOrchester
Patricia Nolz, Mezzosopran
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Jean-Philippe Rameau: Suite (Les Boréades) (1763)
Wolfgang Amadeus Mozart: Parto, parto, ma tu ben mio (Arie des Sesto aus »La Clemenza di Tito« K 621) (1791)
Pietro Locatelli: Concerto grosso Es-Dur op. 7/6 »Il pianto d'Arianna« (1741))
Joseph Haydn: Berenice, che fai. Kantate Hob. XXIVa/10 (1795)
Marie-Luise Stockinger, Lesung
Bibiana Beglau, Lesung
Valerie Pachner, Lesung
Irmgard Marboe, Vortrag
Anna Mabo & die Buben:
Anna Mabo, Gesang, Gitarre
Clemens Sainitzer, Violoncello
Alexander Yannilos, Schlagzeug
Anna Mabo, Marie-Luise Stockinger, Bibiana Beglau und Valerie Pachner lesen in drei Teilen Douglas Adams' »Per Anhalter durch die Galaxis«
Strichfassung: Anna Laner
Kurt Elling, Gesang
Charlie Hunter, Gitarre
Kenny Banks, Keyboards
Marcus Finnie, Schlagzeug
Wenn Jazz Funk küsst
Jazz hat ein Date mit Funk, Soul bringt Blumen mit und Swing legt die Playlist auf: »SuperBlue« lässt Herzen schneller schlagen. Das Quartett um Elling und Hunter bringt den Soul zum Singen, den Funk zum Funkeln und den Swing in jedem Tanzbein zum Mitschwingen. Kurt Elling, bekanntlich der Shakespeare unter den Jazz-Vokalisten oder auch »Sinatra mit Superkräften« (Guardian), improvisiert mit Witz, Lyrik und Scat. Charlie Hunter steuert auf seiner Hybrid-Gitarre Bass, Harmonie und Melodie zugleich bei. Gemeinsam mit Kenny Banks (Keys) und Marcus Finnie (Drums) entsteht ein prickelnder Cocktail, der Grooves bigbandreif kollidieren lässt – mal bluesig, mal falsett-fein, dann wieder entschlossen funky-federnd. Überraschende Wendungen und experimentelle Höhenflüge verheißen pure Lebensfreude für eingefleischte wie frischverliebte Jazzlover gleichermaßen.
Thomas Mann: Buddenbrooks »Im Fall«
Strichfassung: Julia Hahn
Sergej Prokofjew: Vier Stücke op. 4 (1910–1912)
Franz Liszt: Funérailles S 173/7 (Harmonies poétiques et religieuses) (1845–1852)
ExVoCo:
Christie Finn, Sopran
Matias Bocchio, Bariton
Frank Wörner, Bassbariton
CrossingLines:
Víctor de la Rosa, Klarinette
Tere Gómez Ramírez, Saxophon
Adrián Albaladejo Díaz, Posaune
Luis Azcona, Schlagwerk
Zesses Seglias: Qu4d. [un]spoken sound theatre für drei Stimmen, drei Blasinstrumente und Schlagwerk (2025–2026) (UA)
Tönend bewegte
Als Samuel Beckett 1981 für den Süddeutschen Rundfunk das Fernsehspiel »Quad« für vier Darsteller:innen, Licht und Schlagwerk schrieb, war das die Verwirklichung einer Idee, die er bereits 1937 formuliert hatte: die Schaffung einer völlig neuen theatralischen Ausdrucksweise durch die Eliminierung von Sprache. In dieser geometrischen Pantomime, der Gilles Deleuze 1995 in einem seiner letzten Essays bescheinigte, »keine anderen Bestimmungen« zu haben »als seine formalen Besonderheiten«, nähert Beckett das Theater so stark an die Musik an wie nie zuvor. Folgerichtig hat es der griechische Komponist Zesses Seglias, Meisterschüler Beat Furrers, unternommen, Becketts Fernsehspiel vollends zu musikalisieren: Sein Klangtheater »Qu4d« erlebt nun im Wiener Konzerthaus durch vereinigte Vokal- und Instrumentalensembles aus Stuttgart und Barcelona seine spektakuläre Uraufführung.
Christian Sinding: Frühlingsrauschen Des-Dur op. 32/3 (1896)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lied ohne Worte A-Dur op. 62/6 »Frühlingslied« (1842)
Edvard Grieg:
An den Frühling op. 43/6 (Lyrische Stücke) (1886)
Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65/6 (Lyrische Stücke) (1897)
Franz Liszt: Etude As-Dur S 145/1 (Zwei Konzertetüden) »Waldesrauschen« (1862–1863?)
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 28 »Pastorale« (1801)
Robert Schumann: Papillons op. 2 (1829–1831)
Franz Liszt:
Frühlingsnacht S 568 (Bearbeitung für Klavier nach Robert Schumann op. 39/12) (1840/1872))
Grand galop chromatique S 219 (1838)
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 3 cis-moll op. 39 (1839)
Freude im Frühling
Wenn das Frühlingsrauschen
die Zuhörer sanft zum Aufwachen einlädt,
feiert die Hochzeit auf Troldhaugen die Freude, im Frühling zu heiraten,
während im Waldesrauschen
flüsternde Blätter die erwachende Natur erzählen,
in der Pastorale
Natur nicht erklärt, sondern empfunden wird,
in den Papillons
jugendliche Begeisterung wie ein tanzender Schmetterling aufleuchtet,
und im Grand Galopp
die Freude des Rausreitens spürbar wird –
am Ende lässt die Musik alles wirbeln und sprudeln und das Erwachen des Frühlings hörbar werden.
Authentische Geschichten, ungeschönte Emotionen und Musik, die im Kopf bleibt: Magdalena Wawra zeigt uns »wie man tanzt«. Die Wienerin verbindet deutschsprachigen Indie-Pop mit tanzbarer Melancholie. Nach ihrer ersten EP und ihrer Erfolgssingle »wie man tanzt« erscheint nun im April 2026 ihr Debütalbum »ICH BIN VIELE«. Die Songs daraus – darunter das bereits veröffentlichte »Neongrün & Rosarot«, das es in den Radio-FM4-Charts bis auf Platz 2 schaffte – bringt Magdalena Wawra live auf die Bühne. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Maurizio Pollini, Martha Argerich, Krystian Zimerman und Rafał Blechacz – sie alle haben den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen, der alle fünf Jahre veranstaltet wird und zu den wichtigsten Veranstaltungen seiner Art gehört. Bei der jüngsten Ausgabe im Oktober 2025 setzte sich Eric Lu gegen die 84 Mitbewerber:innen durch. Somit konnte erstmals wieder ein Amerikaner den Wettbewerb für sich entscheiden – zuletzt gelang das vor 55 Jahren dem heute 77-jährigen Garrick Ohlsson, der heute der Jury vorsitzt.
Eric Lu …
Lu wurde 1997 in Massachusetts geboren, gewann 2018 die bedeutende Leeds International Piano Competition und tritt in Veranstaltungsstätten wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Leipziger Gewandhaus und dem BOZAR Brüssel auf.
… über Frédéric Chopin
Bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus beweist er sein Können mit zwei Impromptus von Franz Schubert sowie Werken von Frédéric Chopin, dessen Musik er besonders schätzt: »Seine Musik hat einen direkten Bezug zu menschlichen Emotionen, die natürlich sehr vielfältig sind. Und sie hat einen Bezug zur menschlichen Psyche. Seine Werke sind in erster Linie schön, aber auch tragisch und charmant. Diese Unmittelbarkeit, diese Schönheit in seiner Musik ist so offensichtlich, was sie für Menschen auf der ganzen Welt so attraktiv macht.«
Die isländische Cellistin, Sängerin und Komponistin Hildur Guðnadóttir ist eine Künstlerin, die sich konsequent jeder Etikettierung entzieht. Mit ihrer Virtuosität, Vielseitigkeit und klanglichen Originalität nimmt sie einen einzigartigen Platz in der Musikwelt ein.
Vielfach preisgekrönt
Internationale Aufmerksamkeit erlangte Hildur Guðnadóttir mit ihren eindringlichen Filmmusiken. Für ihre Arbeit zu Todd Phillips’ düsterem Psychothriller »Joker« wurde sie 2020 als dritte Frau überhaupt mit dem Oscar ausgezeichnet – und schrieb Geschichte als erste Komponistin, die Oscar, Golden Globe und BAFTA in einer einzigen Saison gewann.
Ihr grammyprämierter Soundtrack zur Serie »Chernobyl« entstand durch Aufnahmen im stillgelegten Kernkraftwerk Ignalina, die sie zu beklemmenden Klangcollagen formte. Auch ihre Musik zu »Tár« besticht durch atmosphärische Tiefe und verbindet Originalkompositionen mit klassischen Elementen.
Zwischen Neuer Musik, Elektronik und Performance
Seit Jahren bewegt sich Guðnadóttir an der Schnittstelle von Neuer Musik, experimenteller Elektronik und Performance. Kollaborationen mit Künstler:innen wie Throbbing Gristle, The Knife oder Múm unterstreichen ihre stilistische Offenheit und ihren experimentellen Ansatz.
»Where to From« – neues Projekt
Im Wiener Konzerthaus präsentiert Hildur Guðnadóttir nun ihr neuestes Projekt »Where to From«. Die Grundlage bilden musikalische Skizzen und Handyaufnahmen, die sich über viele Jahre angesammelt haben und nun zu intimen, kontemplativen Kompositionen verdichtet wurden: »Die ursprünglichen Ideen und Skizzen haben sich über sechs oder sieben Jahre hinweg in meinem Handy angesammelt«, berichtet Guðnadóttir. »Nachdem ich an so vielen Filmmusiken gearbeitet hatte, war es für mich spannend, einmal ganz anders darauf zu schauen, wie mir Musik eigentlich begegnet. Es gibt viel Raum in der Musik in meinem Kopf. Als ich diese Handyaufnahmen wieder angehört habe, wurde mir klar: Das ist genau der geistige Raum, in dem ich besonders gern bin.«
Musica Juventutis:
Fleischmann / Pollatschek / Legat
Daniel Fleischmann, Posaune
Dmitry Rodionov, Klavier
Samuel Schartner, Marimba
Jasmin Pollatschek, Violoncello
Baiba Osina, Klavier
Julius Legat, Klavier
Launy Gröndahl: Konzert für Posaune und Orchester (Bearbeitung) (1924)
Camille Saint-Saëns: Danse macabre. Symphonische Dichtung g-moll op. 40 (Bearbeitung für Posaune und Marimba) (1874)
François Bogaert: Finale für Marimba und Posaune
César Franck: Sonate A-Dur M 8 (1886/1888)
Alexander Skrjabin: Fünf Préludes op. 16 (1894–1895)
Igor Strawinski: Drei Sätze aus Petruschka (Fassung für Klavier) (1910–1911/1921)
Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (1708 vor)
Zsigmond Szathmáry: Hommage à ... (2002)
Franz Liszt: Präludium und Fuge über den Namen B-A-C-H S 529
Charles Tournemire: Improvisation über das »Te Deum« (1930)
Johann Sebastian Bach: Ertöt' uns durch dein' Güte (Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723)
César Franck: Choral Nr. 3 a-moll M 40 (1890)
Johann Sebastian Bach: Jesus bleibet meine Freude (Herz und Mund und Tat und Leben BWV 147) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723)
Charles Tournemire: Choral-Improvisation über »Victimae Paschali Laudes« (1930)
Film »Die Austernprinzessin« (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)
Martin Matalon
Musik zu »Die Austernprinzessin« (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)
»Die Austernprinzessin«
In diesem frühen Stummfilm von Meisterregisseur Ernst Lubitsch zeigt sich bereits dessen grandioses Talent für Timing. Musikalisch nutzt Martin Matalon das gesamte Spektrum möglicher Beziehungen zwischen Musik und Bildern, zwischen dem Schnitt des Films und der Artikulation der Musik: von der abhängigsten Parallelität bis zur völligen Divergenz.
Belcea Quartet:
Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 (1909)
Brett Dean: String Quartet No. 4. A Little Book of Prayers (EA)
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur K 465 »Dissonanzen-Quartett« (1785)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Ioudenitch / Alsop
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Maria Ioudenitch, Violine (Great Talent)
Marin Alsop, Dirigentin
John Adams: The rock you stand on (2024) (EA) Kompositionsauftrag von Wiener Konzerthaus, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Carnegie Hall, Chicago Symphony Orchestra, La Cité de la Musique – Philharmonie de Paris, Hallé Orchestra, London Symphony Orchestra, Philadephia Orchestra und Polish National Radio Symphony Orchestra
Samuel Barber: Konzert für Violine und Orchester op. 14 (1939–1940)
Richard Strauss: Don Juan. Tondichtung nach Nikolaus Lenau op. 20 (1887–1888)
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé. Fragments symphoniques, deuxième série (1913)
Ohrwurmalarm von Griechenland bis Amerika
Musik aus den USA, aus Frankreich und aus Deutschland sowie aus dem späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart: All das vereint dieses opulent-abwechslungsreiche Programm unter der Leitung von Marin Alsop.
Richard Strauss' symphonische Dichtung
Das älteste Werk beginnt dabei mit einer explosiven E-Dur-Rakete der Streicher:innen und markanten Bläser:innenfanfaren: So lässt der 24-jährige Richard Strauss in »Don Juan« seine Charakterisierung des archetypischen Liebhabers nach einem Gedicht von Nikolaus Lenau anheben – ein impulsiver, rastloser, getriebener Held, der letztlich keine Erfüllung finden kann.
Ravel'sche Klangmalerei
Ein »großes musikalisches Freskogemälde« hatte hingegen Maurice Ravel laut eigener Aussage mit seiner großen Ballettmusik »Daphnis et Chloé« im Sinn, »weniger auf Archaik bedacht als auf Treue zu dem Griechenland meiner Träume« – keine Konstruktion eines vorgeblichen Naturalismus also, sondern die ästhetisch idealisierte Überhöhung der Wirklichkeit, erzielt mit symphonischen Mitteln. Die »Suite Nr. 2« umfasst dabei den letztenTeil des Werks, vom prachtvollen Sonnenaufgang bis zum orgiastischen Schlusstaumel, dessen 5/4-Takt dem Tanzensemble der Uraufführung erhebliche Schwierigkeiten bereitet haben soll.
Barbers Violinkonzert
Fast 30 Jahre später wurde in Philadelphia jenes Werk uraufgeführt, das sich rasch zu einem der beliebtesten Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts entwickeln sollte: Sein Schöpfer war Samuel Barber. Die weit gespannte, prächtige Lyrik, die Ohrwurm-Motive und die hymnischen Steigerungen des Kopfsatzes, ein ausdrucksvolles Andante und ein Wirbelwind-Finale (Presto in moto perpetuo) wird mit dem RSO Wien unter Marin Alsop diesmal die in Russland geborene und in Kansas City (Missouri) aufgewachsene Geigerin Maria Ioudenitch auskosten.
Geschenk an Marin Alsop aus den USA
Dazu noch mehr aus den USA: Ihre lange, enge musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft mit John Adams feiert Marin Alsop mit der Präsentation einer brandneuen Arbeit aus der Werkstatt des Komponisten.
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Ioudenitch / Alsop bewerten:
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Bewertungen & Berichte ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Ioudenitch / Alsop
Popmusik
Ness Unplugged
Stimme der GenZ
NESS so nah wie noch nie: Für ihre »Hautnah Akustik Tour« arrangiert NESS ihre Songs als pure Unplugged-Versionen. Die Singer-Songwriterin hat sich als unverwechselbare Stimme ihrer Generation etabliert: Sie zählt zu den meistgestreamten Künstler:innen Österreichs und hat mit ihrer Musik, ihren Inhalten, ihrem Style und Charisma eine immense mediale Präsenz aufgebaut.
NESS: live & unplugged
NESS ist eine etablierte Größe in der deutschsprachigen Musikszene: Der erfolgreiche Release ihrer EP »Leben überleben«, ihre millionenfach gestreamten Songs sowie die Kollaboration mit KontraK und Unheilig zu »Geboren, um zu leben«, Platz 4 der deutschen Single-Charts, trugen maßgeblich dazu bei.
Ehrliche & poetische Songs
Ihre Texte über mentale Gesundheit, Identität, Verletzlichkeit, Stärke, gesellschaftliche Normen sowie ihre Erfahrungen als queere Person in einer komplizierten Welt treffen den Nerv einer stetig wachsenden Community. Das Wiener Konzerthaus zählt zu insgesamt fünf exklusiven Locations, in denen NESS ihre bisher persönlichste und intimste Konzertreihe präsentieren wird. Hier gastiert NESS live mit rein akustischer Band in intimer Atmosphäre – unmittelbar und hautnah.
Hagen Quartett / Mao Fujita / Julia Hagen bewerten:
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Bewertungen & Berichte Hagen Quartett / Mao Fujita / Julia Hagen
Jazz
Joshua Redman Quartet
Joshua Redman Quartet:
Joshua Redman, Tenorsaxophon
Paul Cornish, Klavier
Philip Norris, Kontrabass
Nazir Ebo, Schlagzeug
Wenn Worte nicht ausreichen
Mit seinem neuen Programm »Words Fall Short« erkundet das Quartett um den herausragenden Jazzsaxophonisten Joshua Redman die Grenzen des Sagbaren. Inspiriert von der Schriftstellerin Yiyun Li kreist die Musik um jene Erfahrungen, die sich der Sprache entziehen. Viele der Stücke entstanden während der Pandemie und gewannen erst im Zusammenspiel der energiegeladenen Band ihre endgültige Form. Gemeinsam tasten sich die Musiker an das heran, was sich nicht erklären lässt, mit Raum für spontane Wendungen und intensives Zusammenspiel.
Wiener Symphoniker
Bomsori, Violine
Marie Jacquot, Dirigentin
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 (1844)
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur (1881–1883)
Bruckners Siebente: Meilenstein der Symphonik
An zwei Konzertabenden widmet sich Marie Jacquot, Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker, Anton Bruckners Symphonie Nr. 7. Die Uraufführung am 30. Dezember 1884 in Leipzig unter der Leitung von Arthur Nikisch wurde zu einem durchschlagenden Erfolg und markierte Bruckners internationalen Durchbruch. Besonders das berühmte Adagio prägte nachhaltig die Rezeption des Komponisten: Das bewegende Meisterwerk bildet das emotionale Zentrum der Siebenten. Bruckner schuf mit diesem Satz ein musikalisches Requiem für Richard Wagner – das Adagio verbindet Bruckners tief verwurzelte katholische Frömmigkeit mit seiner glühenden Verehrung für Wagner.
Mendelssohns Violinkonzert: Romantische Virtuosität
Den ersten Teil des Abends gestaltet die südkoreanische Violinistin Bomsori, die weltweit begeistert: »Die schiere Kraft ihrer Artikulation war ein wahres Wunder; der geschmeidige Ton im höchsten Register, vereint mit fulminanter Fülle und Projektion in der tiefen Lage, wurde zum klanglichen Phänomen«, schwärmte die Presse nach ihrer Aufführung des Tschaikowsky-Violinkonzerts im Concertgebouw.
Im Wiener Konzerthaus widmet sich Bomsori, deren in Korea seltener Name »Klang des Frühlings« bedeutet, Mendelssohns einzigem Violinkonzert – dem wohl originellsten Werk der romantischen Violinkonzertliteratur.
Termine
Di 5.5.2026, 19:30 | Ticket
Mi 6.5.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart: 2. Satz: Larghetto (Klavierquartett Es-Dur K 493) (1786)
Robert Schumann: 3. Satz: Andante cantabile (Klavierquartett Es-Dur op. 47) (1842)
Richard Strauss: 1. Satz: Allegro (Klavierquartett c-moll op. 13) (1883–1884)
Anton Rubinstein: 3. Satz: Andante assai (Klavierquartett op. 66)
Gustav Mahler: Klavierquartettsatz a-moll (1876)
Arnold Bax: Klavierquartett (1922)
Klavierquartette von Mozart bis Bax
Alexander Melnikov ist dafür bekannt, seinen Werkinterpretationen ein kleines Stückchen mehr historische »Wahrheit« abzulauschen – eine Mission, die er an diesem Konzertabend gemeinsam mit dem Geiger Afanasy Chupin, dem ehemaligen Bratscher des Artemis Quartetts Volker Jacobsen und der Cellistin Kaori Yamagami unternimmt.
Auf dem Programm stehen ausgewählte Quartett-Einzelsätze und ein hierzulande selten gehörtes Klavierquartett des englischen Komponisten Arnold Bax (1883–1953). Ausgehend von Mozart, der noch bevorzugt in getrennten Klanggruppen dachte, werden Stimmbehandlung und Klangregie bei Robert Schumann, Richard Strauss und in Gustav Mahlers betörendem kammermusikalischen Solitär hörbar vielfältiger und individueller. Bax schließlich verbindet in seinem 1922 komponierten Klavierquartett perkussive Härte, raue Dissonanzen und schroffe Akkordskulpturen mit impressionistisch schwebenden Klängen – eine Entdeckung!
Kroke:
Tomasz Kukurba, Viola
Tomasz Lato, Kontrabass
Jerzy Bawoł, Akkordeon
Kroke-Musik
»Wir sind Klezmer, deshalb improvisieren wir vor allem, immer auf der Suche nach Neuem – auch in uns selbst. Improvisation ist ein Tor, durch das die Welten unserer Seelen direkt zu denen gelangen, die sie entdecken wollen. Unsere Musik soll einfach Kroke-Musik heißen«, verlautbart die Band Kroke eingangs auf Ihrer Website.
Klezmer und mehr
Das in Krakau beheimatete Ensemble, das zunächst ausschließlich mit Klezmer-Musik in Verbindung gebracht wurde, lässt sich in seinen aktuellen Werken von ethnischer Musik inspirieren und verbindet diese mit eigenen Improvisationen. Avantgarde, Bebop, Tango und Klezmer verweben Kroke mitunter sogar innerhalb eines einzigen Stücks miteinander.
Prominente Bewunderer
Geschätzt wird die polnische Band weltweit: Steven Spielberg lud sie nach Jerusalem ein, um bei der »Survivors Reunion Ceremony« aufzutreten. Dank Peter Gabriel nahm die Gruppe am WOMAD-Festival im Vereinigten Königreich teil. Das von Kroke interpretierte Stück »The Secrets of The Life Tree« wurde Teil des Soundtracks von David Lynchs Film »Inland Empire«. Die Begegnung von Kroke und Nigel Kennedy mündete im gemeinsamen Album »East Meets East«.
Spiefreudiges Debüt
In den vergangenen Jahren arbeitete die Band mit einer Vielzahl an renommierten Künstler:innen aus den Bereichen Jazz, Chanson, Weltmusik und Klassik zusammen. Mit seinem Album »Loud Silence« stellt sich das polnische Trio nun dem hiesigen Publikum vor.
Rafael Fingerlos, Gesang, Konzeption
Michael Dangl, Sprecher
Tschejefem:
Johanna Dumfart, Diatonische Harmonika, Gesang
Fabian Steindl, Zither, Gitarre, Kontrabass
Michael Lugstein, Klarinette, Gesang
Sascha El Mouissi, Klavier
Große Komponist:innen und die Volksmusik. Auf den (volks-)musikalischen Spuren von Anton Bruckner, Gustav und Alma Mahler, Franz Schubert und Johannes Brahms
no string quartet:
Viktoria Hofmarcher, Klarinette, Gesang
Antonia Kapelari, Es-Althorn, Trompete, Gesang
Anna Reisigl, Kontrabass
Sophie Trobos, Violine, Gesang
Flora Besenbäck, Bühnen- und Kostümbild
Ida Bekic, Bühnenbildassistenz
Cornelia Voglmayr, Choreographie, Regie
Sei du selbst, oder mal wie dein Gegenüber, alles ist erlaubt! Freund:innen können unterschiedlicher nicht sein und sind oft trotzdem eins. Genau das macht sie so besonders – die eine oder andere Dissonanz sorgt erst für die richtige Spannung. Ein Konzert über Freundschaft und die Schönheit des Andersseins, mit Eigenkompositionen des Ensembles sowie Werken von Mozart, Debussy, Gansch u. a.
Termine
Sa 9.5.2026, 11:00 | Ticket
Sa 9.5.2026, 15:00 | Ticket
So 10.5.2026, 11:00 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Berio-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Bewertungen & Berichte Concertino: Match me if you can!
Konzert
Wiener Philharmoniker / Nelsons
Mahler: Symphonie Nr. 8
Wiener Philharmoniker
Wiener Singverein
Wiener Singakademie
Wiener Sängerknaben
Jacquelyn Wagner, Magna Peccatrix (Sopran)
Sarah Wegener, Una Poenitentium (Sopran)
Ying Fang Mater, Gloriosa (Sopran)
Wiebke Lehmkuhl, Mulier Samaritana (Alt)
Tamara Mumford, Maria Aegyptiaca (Alt)
Benjamin Bruns, Doctor Marianus (Tenor)
Michael Nagy, Pater Ecstaticus (Bariton)
Tareq Nazmi, Pater Profundus (Bass)
Andris Nelsons, Dirigent
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur in zwei Sätzen für großes Orchester, acht Solisten, zwei gemischte Chöre und Knabenchor (1906–1907)
Mahlers monumentale Achte
Der Beginn mit Orgel und Chören klingt eher nach einem großen liturgischen Werk denn nach einer Symphonie. Gustav Mahler hatte schon in seine 2., 3. und 4. Symphonie Gesang integriert. Die Achte ist jedoch die erste, in der durchweg gesungen wird. Neben acht Gesangsolist:innen gibt es zwei große gemischte Chöre und einen Knabenchor. Zum Instrumentarium zählen neben Streichern und Orgel viel Blech, Schlagwerk, Harmonium, Celesta, Mandoline und sechs Harfen, dazu kommt ein Fernorchester. »Es ist das Größte, was ich bisher gemacht habe ... Denken Sie sich, daß das Universum zu tönen und zu klingen beginnt. Es sind nicht mehr menschliche Stimmen, sondern Planeten und Sonnen, welche kreisen«, schrieb Mahler nach der Fertigstellung dem Dirigenten Willem Mengelberg im August 1906. Gleichermaßen präzise wie überwältigend verspricht die Aufführung des monumentalen Werks durch die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons – an drei aufeinanderfolgenden Tagen.
Termine
Sa 9.5.2026, 15:00 | Ticket
So 10.5.2026, 11:00 | Ticket
Mo 11.5.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Bewertungen & Berichte Wiener Philharmoniker / Nelsons
Konzert
Signum Saxophone Quartett / Sidorova
»Anima«
SIGNUM saxophone quartet:
Michal Knot, Sopransaxophon
Jacopo Taddei, Altsaxophon
Alan Lužar, Tenorsaxophon
Edoardo Zotti, Baritonsaxophon
& Ksenija Sidorova, Akkordeon
Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (1708 vor)
Igor Strawinski: Suite (Petruschka) (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Sebastian Gottschick) (1910–1911/1921)
Sergey Voytenko: Revelation
Max Richter: On the nature of daylight (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (2004)
Arturo Márquez: Danzón Nr. 2 (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (1994)
Astor Piazzolla: Vayamos al diablo (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer)
Symphonisches Schrammelquintett Wien & Christoph Wagner-Trenkwitz
Symphonisches Schrammelquintett Wien
Helmut Lackinger, Violine
Alexandra Winkler, Violine
Kurt Franz Schmid, Klarinette
Ingrid Eder, Knopfharmonika
Heinz Hromada, Kontragitarre
Gast: Christoph Wagner-Trenkwitz, Moderation, Lesung, Gesang
Ludwig van Beethoven:
Sonate Es-Dur op. 7 (1796–1797)
Sechs Bagatellen op. 126 (1824)
Franz Schubert:
Sonate B-Dur D 960 (1828)
Beiläufig?
»Bagatellen? Nun ja! Aber Bagatellen vom Meister Beethoven.« So bringt 1826 ein Rezensent der Allgemeinen musikalischen Zeitung den Gegensatz zwischen dieser scheinbar so beiläufigen Gattung, der Bagatelle, mit dem heldenhaften Ruf ihres Schöpfers, Ludwig van Beethoven, überein. Noch dazu handelt es sich bei den hier gemeinten Bagatellen op. 126 im Grunde um Beethovens letztes Klavierwerk, entstanden in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu gewichtigen Alterswerken.
Grigory Sokolov: Heros an den Tasten
Beiläufig, so wirkt es auch, wenn Grigory Sokolov das Podium betritt und ans Klavier huscht. Und auch hier sprechen wir von einem Heros, einem Pianisten, der sich in seiner Einzigartigkeit kaum mit anderen vergleichen lässt. Auf dem Programm steht neben den Bagatellen die Sonate Es-Dur op. 7 sowie Franz Schuberts Sonate B-Dur D 960, die Krönung seines Sonatenschaffens.
Wiener KammerOrchester / Surkov / Berki / Dawidiuk
Wiener KammerOrchester
Leonid Surkov, Oboe
Johanna Berki, Moderation
Aurel Dawidiuk, Dirigent
Franz Schreker: Intermezzo op. 8 (1900), Scherzo für Streicher (1900–1901)
Johann Sebastian Bach: Sinfonia (Ich hatte viel Bekümmernis BWV 21) (1714 vor?)
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a-moll (1944)
Georg Friedrich Händel: Konzert g-moll HWV 287 für Oboe, Streicher und Basso continuo (1749–1750)
Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4 (1933–1934)
Thomas Mann: Buddenbrooks »Im Reich der Gedanken«
Strichfassung: Julia Hahn
Alexander Skrjabin: Vers la flamme. Poème op. 72 (1914)
Gustav Mahler: Adagietto (Symphonie Nr. 5) (Bearbeitung für Klavier) (1901–1902)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Kolibel'naja pesn' j burju »Wiegenlied im Sturm« op. 54/10 (Shestnadtsat' pesen dlja detej »Sechzehn Lieder für Kinder«) (Bearbeitung für Klavier: Arcadi Volodos) (1883)
Dmitri Schostakowitsch: 24 Präludien op. 34 (Auswahl) (1932–1934)
Clara Schumann: Drei Romanzen op. 22 für Violine und Klavier (1853)
Robert Schumann: Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier (1851)
Anton Webern: Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 (1910–1914)
Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier »Kreutzer-Sonate« (1802–1803)
Grandioses Duo
Einem Programm mit Duowerken für Violine und Klavier, das wie maßgeschneidert für sie erscheint, widmen sich Daniil Trifonov und Nikolaj Szeps-Znaider. Martha Argerich schwärmte einst über Trifonov, dass er sowohl Zärtlichkeit als auch das Dämonische habe. Als ebenso wandlungsfähig gilt der Geiger Szeps-Znaider, der »spielend« ans Dirigentenpult wechselt.
Die Schumanns, Webern & Beethoven
Während Robert Schumanns zweite d-moll-Violinsonate op. 121 emotionale Kontraste durchwandert, zelebrieren Violine und Klavier in Clara Schumanns Romanzen op. 22 einen Dialog der feinen Nuancen. Wie unter einem Brennglas fassen Anton Weberns Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7 ein Füllhorn an Spielarten und Stimmungen zu klingenden Aphorismen zusammen. Einen denkbar eindrucksvollen Kontrast setzt schließlich die in jeglicher Hinsicht opulente Violinsonate op. 47 (»Kreutzer-Sonate«), die Ludwig van Beethoven nach eigenem Bekunden im »stile molto concertante« komponierte.
Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett Es-Dur K 386c (1782)
Hans Werner Henze: Quattro Fantasie. Oktettsätze aus der Kammermusik 1958 und Adagio 1963 (1958–1963)
Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803 (1824)
Wiener Symphoniker
Hayato Sumino – Cateen, Klavier
Petr Popelka, Dirigent
Antonín Dvořák: Karneval. Ouverture op. 92 (1891)
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931)
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« (1894)
Termine
Mo 18.5.2026, 19:30 | Ticket
Di 19.5.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Philharmonic Five
Tibor Kováč, Violine
Lara Kusztrich, Violine
Elmar Landerer, Viola
Edison Pashko, Violoncello
Adela Liculescu, Klavier
Erich Wolfgang Korngold:
Klavierquintett E-Dur op. 15 (1921–1922)
»Cinema Europeo«
Filmmusik mit Charme und Leidenschaft. Werke von Nino Rota, Hans Zimmer, Vladimir Cosma, Sergej Prokofjew u. a. in Bearbeitungen
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Julia Doyle, Sopran
Matthias Helm, Bass
Rudolf Lutz, Cembalo, Leitung
Johann Sebastian Bach:
Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199 (1714)
Selig ist der Mann BWV 57 (1725)
Johann Sebastian Bach, Rudolf Lutz: Willkommen, wertes Heil. Kantate für Bass und Orchester unter Verwendung von Arien aus den Kantaten BWV 36, 66 und 73 sowie mit Rezitativen von Rudolf Lutz (1724/1731/2026) (UA)
Álfheiður Erla Guðmundsdóttir, Sopran
für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Harpa Reykjavík und Philharmonie Luxembourg
Kunal Lahiry, Klavier
Olivier Messiaen: Pourquoi? (Trois mélodies Nr. 1) (1930)
Samuel Barber: The Crucifixion op. 29/5 (Hermit Songs) (1952–1953)
Judith Weir: White Eggs in the Bush (The Voice of Desire) (2003)
Lyra Pramuk: Blur
Jean Sibelius: Fafäng öksan »Eitle Wünsche« op. 61/7 (Acht Lieder)
Anonymus: Plyve kacha po Tysyni »Ein Entchen schwimmt auf der Theiß«. Volkslied aus der Ukraine (Bearbeitung: Álfheiður Erla Guðmundsdóttir und Kunal Lahiry)
Joseph Haydn: The Wanderer Hob. XXVIa/32 (Sechs englische Kanzonetten) (1794–1795)
Nico Muhly: Sá ég svani
Claude Debussy: Apparition (Quatre chansons de jeunesse)
María Huld Markan Sigfúsdóttir: Náðarstef (EA) Kompositionsauftrag von Harpa Reykjavík, Philharmonie Luxembourg und European Concert Hall Organisation
Errollyn Wallen: North
Sergej Rachmaninoff: Son »Traum« op. 8/5 (Sechs Lieder) (1893)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Andres Maienlied op. 8/8 (Zwölf Gesänge) »Hexenlied« (1826)
Edvard Grieg: En svane »Ein Schwan« op. 25/2 (1876/1894)
Anonymus: Hadi Ya Bahar. Volkslied aus Palästina (Bearbeitung: Álfheiður Erla Guðmundsdóttir und Kunal Lahiry)
Philip Glass: Etude Nr. 9 (Études for piano, Book 1) (1994)
Shawn E. Okpebholo: Oh freedom
Jean Sibelius: Norden op. 90/1 (1917)
ECHO Rising Star
Álfheiður Erla Guðmundsdóttir entdeckte ihre Leidenschaft für den Gesang bereits mit vier Jahren. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie, legte sie an der Söngskóli Sigurðar Demetz ihr erstes stimmliches Fundament. Sie setzte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin fort. Während dieser Zeit debütierte sie u. a. an der Staatsoper Berlin als Papagena in Mozarts »Die Zauberflöte«. Seit der Spielzeit 2021/22 gehört sie dem Ensemble des Theater Basel an.
Gesang als Erinnerung
Singen versteht Guðmundsdóttir als eine Form des Erinnerns und Erzählens. Sie verweist auf die tiefe kulturelle Verwurzelung der Stimme in der Tradition: »In Island ist der Akt des Singens immer mit prägenden Momenten in unserem Leben verbunden.«
Sopranistin zwischen Tradition und Moderne
Künstlerisch bewegt sich die Sopranistin zwischen klassischer und zeitgenössischer Ausdruckskraft: »Eine gewisse Authentizität oder Ehrlichkeit in Stimmen zieht mich in allen Gesangsstilen an.« Diese soll tief berühren, ohne sich fremd anzufühlen. Für die Saison 2025/26 wurde Álfheiður Erla Guðmundsdóttir als »ECHO Rising Star« nominiert und gastiert auf bedeutenden europäischen Konzertpodien. Im Wiener Konzerthaus gibt sie ihr Debüt mit ihrem Programm »Migrations – Story of a Bird«. Das Konzert umfasst Werke vom späten 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart – u. a. von Joseph Haydn und María Huld Markan Sigfúsdóttir.
Jan Václav Voříšek: Rondo op. 8 für Violine und Klavier
Fazıl Say: Sonate op. 7 für Violine und Klavier (1997)
Erich Wolfgang Korngold: Suite (Viel Lärm um Nichts op. 11) (1919)
Maurice Ravel: Tzigane. Rapsodie de concert für Violine und Klavier (1924)
Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien
State Choir Latvija, Chor
Iveta Apkalna, Orgel
Maris Sirmais, Dirigent
Lionel Rogg: La cité céleste (Deux visions d'apocalypse Nr. 2) (1995)
William Byrd: Ave verum corpus. Motette (1605))
Benjamin Britten: Te Deum C-Dur (1934)
Rihards Dubra: Herr, bleib bei uns!
Pēteris Vasks: Dona nobis pacem (1996)
Johann Sebastian Bach: Fantasie G-Dur BWV 572 (1708 vor)
John Cameron: Lux aeterna (Bearbeitung von Edward Elgar: Nimrod aus Variations on an original theme »Enigma« op. 36)
Henry Purcell: Hear my prayer, O Lord Z 15 (Bearbeitung: Sven David Sandström) (1680–1682 ca.)
Thierry Escaich:
Évocation II (Deux évocations) (1996)
Trois motets (1998)
Henry Balfour Gardiner: Evening hymn
Der Klang Lettlands
Lettland hat eine reiche Chortradition. Singen ist hier quasi ein Lebenselixier. Die baltischen Lieder- und Tanzfeste zählen gar zum immateriellen Weltkulturerbe.
State Choir Latvija & Iveta Apkalna
Der größte professionelle Chor des Landes, der State Choir Latvija, gibt sein Debüt im Wiener Konzerthaus. Mit dabei ist auch die vielfach ausgezeichnete Iveta Apkalna, Titularorganistin der Klais-Orgel in der Elbphilharmonie in Hamburg. Gemeinsam gestalten sie einen Konzertabend, der beweist, wie ausgezeichnet Orgel und Gesang miteinander harmonieren.
Geistliche Chormusik und beeinruckende Orgelwerke
Das Programm verbindet geistliche Chormusik aus mehreren Jahrhunderten mit einrucksvoller Orgelmusik: So erklingen u. a. William Byrds schlichte Motette »Ave verum corpus«, Benjamin Brittens festliches »Te Deum«, Pēteris Vasks Friedensappell »Dona nobis pacem« oder Johann Sebastian Bachs kraftvolle Fantasie in G-Dur BWV 572.
Die ersten Noten setzt der Festivalauftakt im Mozart-Saal mit einem fabelhaften Line-Up: Das Vokalensemble VOCES8 sorgt für beste A-cappella-Intonation, Synesthetic4 für progressiven Jazz, Christoph Jarmer für österreichische Liedermacherkunst. Selbstverständlich darf auch heuer eine Lesung von Dörte Lyssewski nicht fehlen sowie ausdrucksvolle Klaviermusik, dieses Mal gespielt von Pi-hsien Chen. Alle Mitwirkenden treffen am Ende des Auftaktes noch einmal zusammen.
Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo D-Dur K 485 (1786)
Ludwig van Beethoven:
Sonate c-moll op. 13 »Grande Sonate Pathétique« (1798–1799)
Sonate As-Dur op. 110 (1821)
Isaac Albéniz:
Granada op. 47/1 (Suite española) (1886)
Cataluña op. 47/2 (Suite española) (1886)
Sevilla op. 47/3 (Suite española) (1886)
Cádiz op. 47/4 (Suite española) (1886)
Asturias op. 47/5 (Suite española) (1885–1891)
Cuba op. 47/8 (Suite española) (1886)
Enrique Granados: Quejas, o La maja y el ruiseñor (Goyescas, o Los majos enamorados. Klavierzyklus) (1909–1912)
Franz Liszt:
Consolation E-Dur S 172/2 (1849–1850)
Tarantella S 162/3 (Venezia e Napoli) (1859)
Starpianist im Konzert
Lang Lang begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel. Als Fünfjähriger gewann er den Shenyang-Klavierwettbewerb und gab seinen ersten öffentlichen Klavierabend, mit neun studierte er am Zentralen Musikkonservatorium in Peking – heute ist er ein Star. Sein Rezital oszilliert zwischen klassischer Leichtigkeit Mozarts, dramatischer Intensität Beethovens und Liszts und leuchtendem spanischen Feuer von Albéniz und Granados.
Alban Berg: Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5 (1913)
Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello (1920–1922)
Elliott Carter: Epigrams (2012)
Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du Temps (1940–1941)
Musicbanda Franui
Nicholas Ofczarek, Lesung
Garish
Jazzrausch Bigband
19:00–19:50 Uhr, 1. Teil:
Nicholas Ofczarek liest Kurztexte von Thomas Bernhard & die Musicbanda Franui spielt Bearbeitungen von Franz Schubert, Johannes Brahms, Gustav Mahler
20:25–21:15 Uhr, 2. Teil:
Garish & Friends
21:50–22:40 Uhr, 3. Teil:
Jazzrausch Bigband: Bangers Only!
Das Festival steigert an Tag 2 seine Intensität: Im Großen Saal liest Burgschauspieler Nicholas Ofczarek Texte von Thomas Bernhard. Seine Lesung wird verwoben mit musikalischen Interventionen der Musicbanda Franui, die sich Bearbeitungen von Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav Mahler widmet.
Im zweiten Teil des Abends spielt Kult-Indieband Garish, bevor die Jazzrausch Bigband den Saal in einen brodelnden Techno-Club verwandelt. Headbangen ist hier ausdrücklich erwünscht!
Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Großer Saal, ca. 22.00 Uhr:
Finale: Alle Mitwirkenden
Mozart-Saal, ca. 23.00 Uhr:
Letze Sätze: Javus Quartett
Festivalhöhepunkt
Der Festivalabschluss findet im gesamten Haus statt: Das Publikum flaniert durch Säle, Foyers und Gänge, erlebt großartige Konzerte, entdeckt Literatur und verkostet erlesene Wiener Weine. Die Simultankonzerte finden zeitgleich im Berio-Saal, im Mozart-Saal und im Großen Saal statt. Hier trifft eine Vielzahl hervorragender Künstler:innen aufeinander, die zum Teil schon in vergangenen Festivalausgaben zu erleben waren oder ihr Festivaldebüt geben.
Vielfältige Künstler:innen
Dörte Lyssewski, Anna Rieser und Stefanie Dvorak lesen sorgfältig kuratierte Texte. Drei Quartette sind zu Gast: das finnische Mundharmonikaquartett Sväng, das Kärntner Quartett Klakradl und – ganz klassisch – das Salzburger Javus Quartett. Bassbariton Florian Boesch singt, Katharina Ernst trommelt und Christoph Urbanetz entlockt seiner Gambe warme Klänge. Mit dabei sind auch die mongolische Jazzpianistin Shuteen Erdenebaatar und das österreichische Indie-Pop-Duo Laurenz Nikolaus. Mit Kunstinterventionen sorgt der Italiener Aldo Giannotti für überraschende Perspektiven. Beim großen Finale vereint die Musicbanda Franui schließlich alle Mitwirkenden zu einem rauschhaften Schlussakkord – ein echtes Konglomerat der Künste!
Für das »Finale« um ca. 22.00 Uhr im Großen Saal werden fixe Plätze vergeben. Bei den anderen Veranstaltungsteilen gilt freie Platzwahl.
Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Für das »Finale« um ca. 22.00 Uhr im Großen Saal werden fixe Plätze vergeben. Bei den anderen Veranstaltungsteilen gilt freie Platzwahl.
Isabel Mundry: Songlines (2025) (EA)
Milica Djordjević: Neues Werk (2026) (EA)
Jieun Jeong: mit dir zu schweigen (2026) (EA)
Rachel C. Walker: I thought the passing of time would let the truth emerge (2024) (EA)
Vilde Frang, Violine
Maximilian Hornung, Violoncello
Denis Kozhukhin, Klavier
Robert Schumann:
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63 (1847)
Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80 (1847–1849)
Robert Schumann: Klaviertrio Nr. 3 g-moll op. 110 (1851)
Robert Schumanns Klaviertrios
Vilde Frang, die nicht nur eine gefeierte Konzertsolistin, sondern auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin ist, lotet mit Maximilian Hornung und Denis Kozhukhin die faszinierenden Klanglandschaften der drei Klaviertrios von Robert Schumann aus. Über das Klavierquintett op. 44, das Klavierquartett op. 47 und schließlich die Phantasiestücke für Klaviertrio op. 88, die alle im sogenannten »Kammermusikjahr« 1842 komponiert wurden, näherte sich Schumann ganz systematisch der Gattung Klaviertrio: 1847 überreichte er Clara zu ihrem 28. Geburtstag die Partitur des ersten Klaviertrios d-moll op. 63. »So jugendfrisch und kräftig« sei es, bemerkte sie begeistert. Auch das lichtdurchflutete zweite Klaviertrio F-Dur op. 80 »erwärmte« sie »in tiefster Seele«, wie Clara in ihr Tagebuch notierte. Nicht weniger euphorisch schrieb sie über das dritte Klaviertrio g-moll op. 110: Es sei ein Werk, »das einen bis in die wildesten Tiefen mit fortreißt«.
Federspiel
Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang
Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang
Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang
Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang
Roland Eitzinger, Tuba, Gesang
Wir & Jetzt
Seit jeher gestaltet das Bläserensemble Federspiel seine künstlerische Praxis variantenreich. Bei aller Vielfalt bleibt eine Konstante prägend: Die Musiker von der 2004 in Krems gegründeten Formation achten auf ihre persönlichen Beziehungen und Dynamiken. Parallel zur intensiven musikalischen Arbeit behalten die Musiker stets das »Wir« im Blick.
Federspiels neues Album
Der Titel des neuen Albums und Konzertprogramms »Wir und Jetzt« bringt dies auf den Punkt. Die Kompositionen kreisen um einen Begriff, der für Federspiel weit mehr ist als eine bloße Summe von Individuen: »Wir umfasst das Wissen und die Vorstellungen aller Generationen vor uns. Wir hier und heute sind nur der jüngste in einer unendlichen Reihe von Jahresringen, von denen jeder seine Geschichte zu erzählen weiß«. Und damit wären wir beim »Jetzt«, was für das Septett bedeutet: der richtige Einsatz, das richtige Timing und die Magie des Augenblicks einer jeden Aufführung. Diesen schmalen Streifen zwischen Vergangenheit und Zukunft gilt es zu nutzen. »Nur Jetzt sind wir«, so die Musiker. Wer sich auf diesen kostbaren Moment einlässt, darf sich auf ein virtuoses und berührendes Konzert freuen.
Alpen & Glühen
Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn
Christian Bakanic, Akkordeon
Manu Delago, Percussion
Lukas Kranzelbinder, Kontrabass
radio.string.quartet
Bernie Mallinger, Violine
Igmar Jenner, Violine
Cynthia Liao, Viola
Sophie Abraham, Violoncello
Federspiel
Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang
Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang
Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang
Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang
Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang
Roland Eitzinger, Tuba, Gesang
Vivi Vassileva, Percussion
Lucas Campara Diniz, Gitarre
Simon Timothy Ramoser, E-Bass
Valerian Leutkawäger, Drums
Feuerwehrmusikkapelle Langwies
Fritz Neuböck, Dirigent
Musikverein Langen bei Bregenz
Christoph Bechter, Dirigent
Jodelgruppe Langen bei Bregenz
Evelyn Fink-Mennel, Chorleitung
Musikverein Randegg
Mariam Stadler, Dirigentin
Kärntner Madrigalchor Klagenfurt, Chor
Melissa Dermastia, Chorleitung
Chor Ad Libitum, Chor
Heinz Ferlesch, Chorleitung
ZAM – das große Finale
Wir laden zur großen Abschlussgala von ZAM. Nach den bisherigen Stationen in Vorarlberg, Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich kommen erstmals alle Beteiligten der bisherigen ZAM-Projekte zusammen. Die Gala bildet den feierlichen Abschluss des einzigartigen Outreach-Programms, das Musik als verbindende Kraft zwischen Menschen, Regionen und Generationen erlebbar machte.
Musik verbindet
ZAM brachte etablierte Künstler:innen mit lokalen Ensembles, Chören und engagierten Amateur:innen zusammen. In gemeinsamen Proben, Konzerten und Workshops entstand über mehrere Jahre hinweg ein kreativer Austausch zwischen Alt und Jung, Stadt und Land, Profis und Laien. Die Abschlussgala macht diese Vielfalt hör- und sichtbar und feiert das gemeinsame Musizieren als sozialen und künstlerischen Prozess.
Hochkarätige Künstler:innen & regionale Ensembles
Auf der Bühne stehen u. a. Thomas Gansch mit seinem Projekt Alpen & Glühen, Federspiel sowie Vivi Vassileva gemeinsam mit Musikvereinen, Chören und Ensembles aus ganz Österreich – von der Feuerwehrmusikkapelle Langwies bis zum Kärntner Madrigalchor Klagenfurt. Ein würdiger Abschluss!
Tanja Beranek, Oboe
Felicia Bulenda, Klarinette
Christian Walcher, Fagott
Sebastian Pauzenberger, Schlagwerk
Katharina Halus, Puppenspiel
Elisabeth Naske, Konzept, Komposition
Rebekah Wild, Puppenbau
Hanna Naske, Bühnenbild, Kostüme
Ela Baumann, Text, Regie
Der kleine Vogel Sigmund kann nach einem Sturz aus dem Nest nicht mehr zwitschern, sondern nur noch ≫Zack bumm!≪ sagen. Dafür vollführt er die tollsten Kunststucke in der Luft. Keine:r von uns ist perfekt, wir alle haben unsere Macken, aber auch unsere Talente. Genau das macht uns einzigartig und genau darauf sollten wir stolz sein! Ein musikalisches Abenteuer nach dem gleichnamigen Buch von Heinz Janisch
Empfohlen ab 6 Jahren
Termine
Sa 30.5.2026, 11:00 | Ticket
Sa 30.5.2026, 14:00 | Ticket
So 31.5.2026, 11:00 | Ticketund weitere Termine
Johann Sebastian Bach: Toccata e-moll BWV 914 (1708 vor)
Franz Schubert: Sonate c-moll D 958 (1828)
César Franck: Prélude, chorale et fugue M 21 (1884)
Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 2 d-moll op. 14 (1912)
Vom Vorspiel zur Vision
Wunderkind, Phänomen am Klavier, Ausnahmetalent, Weltstar: Mit Superlativen wird nicht gegeizt in den Beschreibungen von Alexandra Dovgan. Sie sei kein Wunderkind, sagte hingegen Grigory Sokolov, der auf sie aufmerksam wurde, als sie elf Jahre alt war. Sie sei kein Wunderkind, denn sie spiele nicht wie ein Kind, sondern wie eine erwachsene, voll entwickelte Persönlichkeit. 2021 trat sie erstmals im Wiener Konzerthaus auf, unter dem Motto »Grigory Sokolov stellt vor«. Mittlerweile war sie bereits vier Mal zu Gast.
Von Bach bis Prokofjew
Nun bestreitet sie einen Klavierabend mit vier unterschiedlichen Werken: Einer präludierenden Toccata von Johann Sebastian Bach und der Sonate c-moll D 958 von Franz Schubert. In der zweiten Konzerthälfte widmet sie sich spätromantischem Repertoire: César Francks »Prélude, chorale et fugue« M 21 sowie Sergej Prokofjews 2. Sonate d-moll op. 14, uraufgeführt 1914 vom Komponisten selbst.
A-cappella-Raumklang aus allen Richtungen
Cassandra Miller: The city, full of people (2023) (EA)
Caroline Shaw: How to fold the wind (EA)
Michael Gordon: A Western (EA)
Johann Sebastian Bach: Präludium 9 E-Dur BWV 854 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)
Ludwig van Beethoven: Sonate e-moll op. 90 (1814)
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 6 e-moll BWV 830 (1726–1731)
Franz Schubert: Sonate e-moll D 566 (1817)
Ludwig van Beethoven: Sonate E-Dur op. 109 (1820)
Der isländische Starpianist mit Werken von Bach, Beethoven und Schubert
»Glänzend, prächtig, erhaben« – so charakterisierte Hector Berlioz in seiner Instrumentationskunde die Tonart E-Dur. Víkingur Ólafsson, bekannt für seine klug konzipierten Programme, stellt Werke dieser Tonart gemeinsam mit solchen der Tonart e-moll in den Mittelpunkt seines Rezitals. Den glanzvollen Endpunkt bildet Ludwig van Beethovens späte Sonate op. 109 aus dem Jahr 1820.
Strahlendes E-Dur
Den Auftakt macht Johann Sebastian Bachs etwa hundert Jahre zuvor entstandenes Präludium aus dem ersten Band des »Wohltemperierten Klaviers«. Víkingur Ólafsson hat seine Meisterschaft im Spiel von Bach’schen Werken bei seiner Interpretation der »Goldberg-Variationen« im Wiener Konzerthaus bereits 2023 unter Beweis gestellt. Die Bach’schen Werke seien für ihn das A und O, sagte er in einem Interview. Die New York Times bezeichnete ihn gar als isländischen Glenn Gould.
Klagendes e-moll
Es folgen drei Werke in e-moll, einer Tonart, die mit Melancholie und zärtlicher Klage in Verbindung gebracht wird: Beethovens Sonate op. 90, die erste nach fünfjähriger Klaviersonatenpause, sowie ein anspruchsvolles Werk von Bach, die Partita Nr. 6. Schließlich erklingt noch Franz Schuberts unvollständig überlieferte Sonate in e-moll D 566 aus dem Jahr 1817. Dass der Komponist sowohl den Werken von Bach als auch Beethoven Wesentliches verdankt, kann man deutlich hören.
Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens
Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.
Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.
Treffpunkt
Eingangsfoyer
(Lothringerstraße 20)
Preis
€ 8,50 Erwachsene
€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre
Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre
Termine
Fr 17.4.2026, 13:00
Fr 17.4.2026, 14:00 | englisch
Fr 24.4.2026, 13:00und weitere Termine
Bewertungen & Berichte Wiener Konzerthaus Backstage
Kinderprogramm
Rätselrallye - Themenführungen für Familien
für Kinder von 6 bis 11 Jahre
Spannende Geheimnisse gibt es im großen Konzerthaus, das 1913 eröffnet wurde, so einige. Kinder entdecken das Gebäude und seine Geschichte spielerisch und mit allerlei kniffligen Fragen. »Hat der Große Saal mehr Glühbirnen oder mehr Sitzplätze?« oder »Wie viele Räume gibt es im Wiener Konzerthaus?« Auf zum Rätselspaß!
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Termine
Sa 11.4.2026, 10:00
Sa 11.4.2026, 12:30
So 31.5.2026, 10:00und weitere Termine
So 31.5.2026, 12:30
Ort
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Rätselrallye - Themenführungen für Familien bewerten:
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Bewertungen & Berichte Rätselrallye - Themenführungen für Familien
Kinderprogramm
Klangreise - Themenführungen für Familien
für Kinder von 3 bis 8 Jahren
Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen.
Empfohlen für Kinder von 3 bis 10 Jahren
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Termine
So 19.4.2026, 10:00
So 19.4.2026, 12:30
Ort
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Lorenzo Gangi, Percussion
Karin Hopferwieser, Violoncello
Mark Peter Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept
Singprojekt für Volksschulen
Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren
Termine
Di 14.4.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Di 2.6.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Di 9.6.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Ort
Wiener Konzerthaus
Schubert-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!
Bewertungen & Berichte Online-Shop des Wiener Konzerthauses
25
Wiener Konzerthaus
Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft
Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.
Infotelefon: +43 1 24200-100
Kontakt
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien