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Literaturhaus Salzburg

Ein Ort für das Wort

Seit 1991 ist im stadteigenen, über 400 Jahre alten Gebäude des Eizenbergerhofs im Stadteil Lehen beim Stadtwerke-Areal das Literaturhaus Salzburg beheimatet. Aus dem anfänglichen Geheimtipp wurde inwischen längst der Ort für das Wort – in Salzburg und weit darüber hinaus.

Ein Trägerverein (mit dem „Jungen Literaturhaus“) und fünf autonome Salzburger Literaturvereine und Autorengruppen – manche von ihnen gibt es bereits seit Jahrzehnten in der Traklstadt – haben sich unter einem Dach organisiert und erarbeiten ein Programm für ein junges und erwachsenes Publikum: abwechslungsreich, engagiert und professionell – nach dem Motto „Literaturhaus Salzburg, wo das Leben zur Sprache kommt“.

Das zweistöckige, historisch wertvolle Gebäude beherbergt neben Veranstaltungsräumen, die auf Anfrage vermietet werden, und Büros auch eine Bibliothek und ein kleines Café (abends bei Veranstaltungen geöffnet) – benannt nach dem Dichter H.C. Artmann, Namenspatron für den Platz vor dem Haus.

Kontakt

Literaturhaus Salzburg
Verein Literaturhaus
Strubergasse 23
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 662 / 422 411
Fax: +43 662 / 422 411-13
E-Mail: info@literaturhaus-salzburg.at

Bewertungschronik

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© Eva Schobel
Lesung

Peter Henisch:
Muttersuchen

Lesung & Gespräch

In seinem neuen Roman „Muttersuchen“ (Residenz Verlag, 2026) erzählt der bekannte österreichische Schriftsteller Peter Henisch die bewegende Geschichte einer widerständigen Frau in schwierigen Zeiten. Der Autor liest und spricht mit Moderator Tomas Friedmann.

In diesem so zärtlichen wie realistischen Buch geht Peter Henisch auf die Suche nach seiner Mutter Rosa. Ausgehend von Erinnerungen an die Wirren des Kriegsendes und sein Aufwachsen in der Nachkriegszeit folgt er den Spuren ihres Lebens.
„Muttersuchen“ verbindet Zeitgeschichte mit Familiengeschichte bis in die 1980er- Jahre. Peter Henisch erzählt von einem nicht alltäglichen Frauenschicksal, von der Geschichte einer Frau, die sich nach und nach aus der ambivalenten Beziehung und Abhängigkeit von ihrem Mann, einem bekannten Kriegs- und Pressefotografen, zu befreien versuchte. Geschrieben ohne Scheu vor Tabus. Und trotzdem eine Hommage.

Peter Henisch, geb. 1943 in Wien, wo er als Autor und Musiker lebt. Er studierte Philosophie und Psychologie, war Mitbegründer der Zeitschrift „Wespennest“ und ist seit den 1970er-Jahren freier Schriftsteller. 1975 erschien sein erster, preisgekrönter und verfilmter Roman „Die kleine Figur meines Vaters“, seitdem zahlreiche Bücher und Auszeichnungen.

Eintritt € 12/10/8

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Lesung mit Musik

Das weite Land der Seele

Lesungen mit Musik
Beteiligte: Barbara Keller, Christa Stierl, Claudia Storz, Elisabeth Wukits, Gudrun Winklhofer, Ingeborg Kraschl, Katalin Jesch, Margarita Fuchs, Michael Burgholzer, Walter Müller

Viele Literaturfreund*innen kennen die tiefgründige Metapher Schnitzlers vom „weiten Land der Seele“. Beinahe alle lieben das schöne Bild Eichendorffs, in dem die Seele ihre Flügel ausspannt, um sich ihrer Heimat zu erinnern. Für die heurige Lesung im Café Bazar haben sich Salzburger AutorInnen entsprechend einer Ausschreibung Gedanken zum Thema „Seele“ gemacht, Geschichten erzählt und Verse geformt. Ist doch die Seele – wie immer man sie definieren will – etwas Wundersames, nicht greifbar und doch überall gegenwärtig. Ohne Facetten des Seelischen wäre unser Leben banal, Kunst inexistent. Wir freuen uns auf einen vielschichtigen Text-Reigen.

Zu Allerseelen lesen Michael Burgholzer, Margarita Fuchs, Katalin Jesch, Barbara Keller, Ingeborg Kraschl, Christa Stierl, Gudrun Winklhofer, Elisabeth Wukits. Vorneweg hören Sie den dichterischen Hausherrn des Bazar, Walter Müller, der u.a. als Trauerredner Wesentliches zu sagen hat. Zudem wird Claudia Storz Erinnerungen (z.B. an Christine Haidegger) darbieten. Musikalisch begleitet werden die Vorträge vom Trio Exquisit: Zsuzsanna Kiss, Thomas Müller und Peter Reutterer.

Veranstalter: Cafe Bazar, Salzburger Autor:innengruppe (SAG)

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© Judith Stehlik
Lesung

Clemens Setz:
Mein Leben als Noiseband

Lesung & Gespräch

Der österreichische Schriftsteller Clemens J. Setz versammelt in seinem neuen Band „Mein Leben als Noiseband“ (Suhrkamp Verlag, 2026) Erzählungen über Figuren am Rand der Gesellschaft: Einzelgänger, Außenseiter, im Stillen leidende Menschen. Mit präzisen wie poetischen Alltagsbeobachtungen führen diese Personen durch verschobene Realitäten, in denen das Vertraute, das Groteske und das Obsessive umeinanderkreisen. Gewalt und Einsamkeit stehen neben Momenten unkonventioneller Zärtlichkeit sowie der Sehnsucht nach Nähe und Verbundenheit. Der Autor liest und spricht mit Moderator Günther Eisenhuber.

Pauls Sprache ist Noise: monströs tosende Tracks, auf denen er mit verzerrter Stimme seine Verzweiflung hinausschreit. Abseits der Bühne herrscht Leere, niemand scheint ihn und seine Lyrics zu verstehen, sein Leben verbringt er weitgehend allein. Bis auf Mark, der Teil der Band ist, sich aber immer mehr zurückzieht – und bis Paul nach einem Konzert Annika kennenlernt und sich in sie verliebt. Als sie ein Kind bekommen, lässt sein Druck nach, alles in mörderisch lauter Musik auszudrücken. Doch was bleibt jetzt noch von seiner Kunst?

Clemens J. Setz, geb. 1982 in Graz, lebt als Autor und Übersetzer in Wien. Für sein umfangreiches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Georg-Büchner-Preis (2021), dem Österreichischen Buchpreis (2023) und dem Großen Österreichischen Staatspreis (2026).

Eintritt € 12/10/8

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Führung

LEHEN SEHEN – Galeriespaziergänge

Stadtgalerie und FOTOHOF im Stadtwerk sowie die Galerie Eboran an der Ignaz-Harrer-Straße laden gemeinsam zum Galerienspaziergang durch das Viertel ein!
Unter dem Motto „Lehen sehen“, kostenlos, ungefähr einmal im Monat, ganz locker, mit Umtrunk, Fragen und Antworten, Künstlern und Werken „hautnah“ und einer Menge Infos rundherum.

Die Führung am Mittwoch, 4. November ist um 17.30 Uhr im Literaturhaus Salzburg.

Eintritt frei

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© Doro Zinn
Lesung

Irina Scherbakowa:
Der Schlüssel würde noch passen. Moskauer Erinnerungen

Lesung & Gespräch
Moderation: Eva Hausbacher

„Unser altes Leben ist (…) in Moskau geblieben. Man kann es weder wiederbeleben noch imitieren, indem man sich mit vertrauten Gegenständen umgibt. Die Spuren einer fast hundertjährigen Familiengeschichte, zumal gleich zweier Familien, lassen sich nicht in zwei Koffern verstauen.“

Irina Scherbakowa gehört zu den bedeutendsten russischen Oppositionellen. Sie ist Mitgründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial, die 2022 mit dem Friedens-Nobelpreis ausgezeichnet wurde.
In „Der Schlüssel würde noch passen“ beleuchtet die Autorin die kurzen Jahre der Perestroika, des politischen Aufbruchs und der Freiheit. Sie folgt ihrer Familiengeschichte, erinnert sich an Freunde, Schriftsteller und Mitstreiter und verbindet die biografische Geschichte mit luziden Reflexionen über das scheinbar unaufhaltsame Abgleiten Russlands in die Diktatur.
Scherbakowas „Moskauer Erinnerungen“ sind dicht verwoben mit der Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert und zugleich mit ihrem lebenslangen Kampf gegen Staatsterror und für eine Kultur des Erinnerns und des Widerstands.

Irina Scherbakowa, geb. 1949 in Moskau, studierte Germanistik und Geschichte, arbeitete als Übersetzerin, Journalistin und Kulturwissenschafterin. Seit 2022 lebt sie in Deutschland im Exil. „Der Schlüssel würde noch passen“ ist im Verlag Droemer Knaur erschienen.

Eintritt € 12/10/8

Veranstalter: prolit in Kooperation mit dem Fachbereich Slawistik

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Gespräch

Thomas Ballhausen:
Schöne neue Welten. Über Gegenwart und Zukunft literarischen Schreibens

Literaturfrühstück

Welche Entwicklungen nimmt die internationale Literatur auf formaler wie auch inhaltlicher Ebene? Wie verändern sich Recherche, Lesen und Schreiben angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen? Wie können die Künste – und insbesondere die Literatur – weiterhin Realität kritisch reflektieren, ohne ihre Eigenständigkeit einzubüßen? Fragen wie diese sind Teil der Wirklichkeit künstlerischen Arbeitens, nicht zuletzt auch an der Universität Mozarteum Salzburg. Die Antworten darauf sind so vielfältig wie die Gegenwartsliteratur: Friederike Mayröcker trifft auf neue Lyrik, Stefan Zweig auf Nachwuchsprosa, Begriffsarbeit führt zu gelebter Interdisziplinarität.
Schriftsteller und Kulturphilosoph Thomas Ballhausen widmet sich deshalb verstärkt den Verbindungen zwischen Kunst, Text und Textur: Anhand aktueller Projekte und Veröffentlichungen eröffnet er beim Literaturfrühstück einen Blick in die Werkstätten künstlerischen Arbeitens und zeigt auf, was Literatur für unsere Gegenwart bedeuten kann.

Thomas Ballhausen hat Vergleichende Literaturwissenschaft, Deutsche Philologie, Philosophie und Sprachkunst studiert. Er lehrt am Institut für Open Arts der Universität Mozarteum Salzburg und leitet die Interuniversitäre Einrichtung Wissenschaft & Kunst.

Kaffee und Kipferln ab 9.45 Uhr und solange der Vorrat reicht.

Eintritt € 9/7

Veranstalter: Literaturforum Leselampe

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Lesung mit Musik

Il Corragio. Lieder und Balladen aus der Poesie von Pier Paolo Pasolini

Literarisches Konzert
Mit Fabrizio Consoli & Fausto Beccalossi

Mit Fabrizio Consoli betritt ein italienischer Sänger und Musiker im Format Gianmaria Testas die Bühne, stimmlich erinnert er an Paolo Conte. Sein Projekt „Il Coraggio“ ist mehr als eine Hommage an den berühmten Dichter und Filmregisseur Pier Paolo Pasolini, es ist eine Liebeserklärung an dessen Leben und Poesie. Gemeinsam mit dem brillanten Akkordeonisten Fausto Beccalossi begibt sich Consoli auf eine intensive Spurensuche – in einem bewegenden Live-Konzert.
Nach dem großen Erfolg der Uraufführung beim Roma Jazz Festival beschließt Consoli, die nur für diesen Abend geschriebenen Lieder als Album aufzunehmen – inspiriert von den Schriften Pasolinis, der nie davor zurückschreckte, gegen den Strom zu schwimmen. Gerade P. P. Pasolinis geistige Freiheit macht ihn für Consoli zum „jazzigsten“ unter den italienischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Der künstlerische Dialog von Consoli (Komposition, Gitarre, Stimme) und Beccalossis Improvisationskunst wurde in der italienischen Presse gefeiert als rebellisch-mutiges Werk zwischen Jazz und Poesie – passend zum Titel „Il Coraggio“ (Der Mut).

Fabrizio Consoli, geb. 1964 in Seregno/Lombardei nahe Monza, studierte Kontrabass und lebt als Komponist, Gitarrist, Sänger und Songwriter in Mailand. Für sein vielfältiges Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Fausto Beccalossi, geb. 1967 in Castenedolo/Lombardei nahe Brescia, wo er lebt. Er gilt als herausragender Akkordeon-Virtuose, veröffentlichte mehrere Alben und tritt mit Jazzgrößen wie Al Di Meola auf.

Eintritt € 25/20/15

Veranstalter: Società Dante Alighieri in Kooperation mit dem Fachbereich Romanistik, Verein Literaturhaus

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© FOTO FLAUSEN
Kabarett

Vogl-Perspektive

Benefiz-Kabarett

Win-Win: Gesundes Lachen für einen guten Zweck! Im Kabarett von Ingo Vogl läuft nichts nach Drehbuch – so auch an diesem besonderen Benefiz-Abend. Es ist absolut unabsehbar, was der bekannte Salzburger Kabarettist aus der Vog(e)l-Perspektive diesmal betrachten wird. Sowohl zum eigenen Wohlbefinden als auch für Wirkung und Nebenwirkung: Kommen. Lachen. Gutes tun.

Der Kabarett-Abend ist eine Benefiz-Veranstaltung zugunsten des Vereins Ubuntu Craft mit Sitz in Salzburg. Ubuntu bezeichnet eine afrikanische Lebensphilosophie und bedeutet sinngemäß: „Ich bin, weil wir sind.“ Diesem Motto folgend, nähen, handwerken und upcyclen Salzburger*innen und performen Künstler*innen ehrenamtlich. Mit dem Erlös aus den Verkäufen und mit den freiwilligen Spenden als Eintritt bei Kulturveranstaltungen unterstützt Ubuntu Craft gemeinnützige Bildungs- und Gesundheitsprojekte in Tansania.

Ingo Vogl, geb. 1970 in Hallein, lebt und arbeitet als Kabarettist in Salzburg mit Schwerpunkt Gesundheitsvorsorge-Kabarett. Er ist dabei v. a. in Schulen tätig und engagiert sich darüber hinaus als freiwilliges Mitglied beim Roten Kreuz in den Bereichen Rettungsdienst und psychosoziale Notfallversorgung.

Mehr Informationen auf der Homepage www.ubuntucraft.org

Eintritt freiwillige Spenden

Veranstalter: Ubuntu Craft Salzburg

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Literaturhaus Salzburg

Verein Literaturhaus

Ein Ort für das Wort



Seit 1991 ist im stadteigenen, über 400 Jahre alten Gebäude des Eizenbergerhofs im Stadteil Lehen beim Stadtwerke-Areal das Literaturhaus Salzburg beheimatet. Aus dem anfänglichen Geheimtipp wurde inwischen längst der Ort für das Wort – in Salzburg und weit darüber hinaus.



Ein Trägerverein (mit dem „Jungen Literaturhaus“) und fünf autonome Salzburger Literaturvereine und Autorengruppen – manche von ihnen gibt es bereits seit Jahrzehnten in der Traklstadt – haben sich unter einem Dach organisiert und erarbeiten ein Programm für ein junges und erwachsenes Publikum: abwechslungsreich, engagiert und professionell – nach dem Motto „Literaturhaus Salzburg, wo das Leben zur Sprache kommt“.



Das zweistöckige, historisch wertvolle Gebäude beherbergt neben Veranstaltungsräumen, die auf Anfrage vermietet werden, und Büros auch eine Bibliothek und ein kleines Café (abends bei Veranstaltungen geöffnet) – benannt nach dem Dichter H.C. Artmann, Namenspatron für den Platz vor dem Haus.

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Bewertungen & Berichte Literaturhaus Salzburg

Literatur+Sprache / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Literatur+Sprache / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Literatur+Sprache / Wettbewerb Literarischer März Darmstadt 6.3.2027
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus Zürich
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus Berlin
Literatur+Sprache / Museum Strauhof Zürich
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 21. bis 31.1.2027
Aufführungen / Theater Staatstheater Nürnberg
Konzerte / Konzert Salzburger Kulturvereinigung
Ausstellungen / Museum GRIMMWELT Kassel
Ereignisse / Festival Kreuzgangspiele Feuchtwangen 8.5. bis 15.8.2027
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Aufführungen / Theater Scharoun Theater Wolfsburg
Aufführungen / Theater Kulturhafen Dresden
Konzerte / Konzert Kammermusik Luzern
Konzerte / Konzert Musikverein Wien
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin
Aufführungen / Theater Kellertheater Hamburg
Literatur+Sprache / Museum Erich Kästner Museum
Literatur+Sprache / Lesung Haus für Poesie
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus Köln
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus München
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus Kassel
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus Leipzig
Literatur+Sprache / Lesung Literarische Gesellschaft Thüringen e. V.
Literatur+Sprache / Lesung Literaturhaus Frankfurt
Literatur+Sprache / Festival Internationales Literaturfestival Berlin
Literatur+Sprache / Lesung Literaturzentrum Hamburg
Literatur+Sprache / Festival Literaturfest Salzburg
Literatur+Sprache / Lesung Literaturfest München
Literatur+Sprache / Messe Buch Wien
Literatur+Sprache / Lesung Sogar Theater Zürich
Literatur+Sprache / Museum Gleimhaus Halberstadt
Literatur+Sprache / Ausstellung Literaturmuseum Theodor Storm
Literatur+Sprache / Museum Theodor-Fontane-Archiv Universität Potsdam
Literatur+Sprache / Lesung Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt, Alexandraweg 23
Literatur+Sprache / Forum Verein Deutsche Sprache e.V. Dortmund, Martin-Schmeißer-Weg 11
Literatur+Sprache / Preisverleihung Preis der Literaturhäuser Hamburg, Eppendorfer Landstraße 30
Literatur+Sprache / Festival lit.COLOGNE
Literatur+Sprache / Festival Sprachsalz - Int. Tiroler Literaturtage
Literatur+Sprache / Lesung Tumult Forum Dresden
Literatur+Sprache / Festival Rauriser Literaturtage

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